Briefspiel:Mein Stein am Fluss: Unterschied zwischen den Versionen

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Das vorliegende [[Briefspiel]] '''Mein Stein am Fluss''' behandelt die ersten Reaktionen des urbasischen Patriziats auf die Ende Boron [[1041 BF]] im laufenden [[Briefspiel:Der Krieg der Farben|Krieg der Farben]] erfolgte, handstreichartige Eroberung der Nachbarstadt [[Sikramara]] durch den [[Condottiere]] [[Travian di Faffarallo]].
Das vorliegende [[Briefspiel]] '''Mein Stein am Fluss''' behandelt die ersten Reaktionen des urbasischen Patriziats auf die Ende Boron [[1041 BF]] im laufenden [[Briefspiel:Der Krieg der Farben|Krieg der Farben]] erfolgte, handstreichartige Eroberung der Nachbarstadt [[Sikramara]] durch den [[Condottiere]] [[Travian di Faffarallo]].
[[Datei:Duridanya Zorgazo.jpg|200px|thumb|[[Duridanya Zorgazo]], amtierende Gonfaloniera Urbasis]]
[[Datei:Duridanya Zorgazo 1048.jpg|200px|thumb|[[Duridanya Zorgazo]], amtierende Gonfaloniera Urbasis]]
==Prolog==
==Prolog==
Wütend läutete die Stadtglocke vom Campanile della Signoria, dem höchsten Turm [[Urbasi]]s, hinunter in die Menge, die sich vor dem Palazzo Magistrale versammelt hatte. Die urbasische Bevölkerung hatte eine schmale Gasse gebildet, durch die gehetzte Würdenträger und Adlige zur Sondersitzung der [[Signoria Urbasis|Signoria]] eilten &ndash; begleitet von Rufen und Forderungen aufgebrachter, verängstigter Einwohner. Die Ereignisse rund um die Felsenstadt [[Sikramara]] hatten sich im benachbarten Urbasi verbreitet wie ein Lauffeuer und versetzten die Menschen in Angst und Ratlosigkeit. Noch waren nicht alle in der Stadt befindlichen Mitglieder der Signoria eingetroffen und auch der Renascentia-Platz füllte sich immer noch mit Menschen, die an diesem Vormittag keine andere Nachricht kannten, als die von der Besetzung Sikramaras durch einen scheinbar marodierenden [[Söldner]]haufen.<br>
Wütend läutete die Stadtglocke vom Campanile della Signoria, dem höchsten Turm [[Urbasi]]s, hinunter in die Menge, die sich vor dem Palazzo Magistrale versammelt hatte. Die urbasische Bevölkerung hatte eine schmale Gasse gebildet, durch die gehetzte Würdenträger und Adlige zur Sondersitzung der [[Signoria Urbasis|Signoria]] eilten &ndash; begleitet von Rufen und Forderungen aufgebrachter, verängstigter Einwohner. Die Ereignisse rund um die Felsenstadt [[Sikramara]] hatten sich im benachbarten Urbasi verbreitet wie ein Lauffeuer und versetzten die Menschen in Angst und Ratlosigkeit. Noch waren nicht alle in der Stadt befindlichen Mitglieder der Signoria eingetroffen und auch der Renascentia-Platz füllte sich immer noch mit Menschen, die an diesem Vormittag keine andere Nachricht kannten, als die von der Besetzung Sikramaras durch einen scheinbar marodierenden [[Söldner]]haufen.<br>