Drago Ariando Torrem: Unterschied zwischen den Versionen
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|TitelÄmter=lange Zeit Herr von [[Torremund]]; seit 1032 BF einfaches Mitglied des Hauses | |TitelÄmter=lange Zeit Herr von [[Torremund]]; seit 1032 BF einfaches Mitglied des Hauses | ||
|Tsatag=990 BF | |Tsatag=[[990 BF]] | ||
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''Gar sehr zehrt es an mir, dass ich, ein Gefolgsmann der Rahja und Eurer, der Schönsten Schöne, nicht auf ein Wort teilhaftig sein darf. Da nämlich ist der Rahjenmond in mein Herz gedrungen, als ich Euch sah.'' <br> | ''Gar sehr zehrt es an mir, dass ich, ein Gefolgsmann der Rahja und Eurer, der Schönsten Schöne, nicht auf ein Wort teilhaftig sein darf. Da nämlich ist der Rahjenmond in mein Herz gedrungen, als ich Euch sah.'' <br> | ||
''Und wisset nur, wann Levthan solche Gebote schreibt, was Euch entgehet. Ist auch die Seele stets jung, so will der Leib verdorren, und des Lebens Frühling währet nicht lang. Und also frage ich Euch, als ich Euer Dienstmann in Rahja bin: Soll all dies verschwendet sein? Oder ist es nicht doch der Jugend Überschwang, welcher die Seele lässt erschwingen und das Herz mit Brunst erfüllt? Nein, ich mag nicht glauben, Euer Herz sei kalt und solcher Glut, dem wütigen Feuer nicht gnädig.'' <br> | ''Und wisset nur, wann Levthan solche Gebote schreibt, was Euch entgehet. Ist auch die Seele stets jung, so will der Leib verdorren, und des Lebens Frühling währet nicht lang. Und also frage ich Euch, als ich Euer Dienstmann in Rahja bin: Soll all dies verschwendet sein? Oder ist es nicht doch der Jugend Überschwang, welcher die Seele lässt erschwingen und das Herz mit Brunst erfüllt? Nein, ich mag nicht glauben, Euer Herz sei kalt und solcher Glut, dem wütigen Feuer nicht gnädig.''<br> | ||
''Ihr sagtet, teure Maid, Ihr habet einen Vater, der wohl über Euch zu wachen wisse. Oh, wie sehr ich doch sein Schwert begrüßen tät', wann er mich erschlagen wollt'. Denn dieses stehet für gewiss: Golgaris Schwingen, die muss nicht scheuen, wer einmal nur, ja ein einz'ges Mal mit Euch die Götterglut geteilt. Glücklich noch im Ende (= dem Tod), denn das Ende (= der Zweck) ist Eure Gunst.'' <br> | ''Ihr sagtet, teure Maid, Ihr habet einen Vater, der wohl über Euch zu wachen wisse. Oh, wie sehr ich doch sein Schwert begrüßen tät', wann er mich erschlagen wollt'. Denn dieses stehet für gewiss: Golgaris Schwingen, die muss nicht scheuen, wer einmal nur, ja ein einz'ges Mal mit Euch die Götterglut geteilt. Glücklich noch im Ende (= dem Tod), denn das Ende (= der Zweck) ist Eure Gunst.'' <br> | ||