Merago di Manfarra: Unterschied zwischen den Versionen

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|Bildtext=Condottiere Merago di Manfarra
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|TitelÄmter=[[Condottiere]] der [[Centanische Kompanie|Centanischen Kompanie]], [[Capitan]] der Kronlegion a.D., ''faktisch'' Herr von [[Herrschaft Pagon|Pagon]], [[Gut Urastal|Urastal]] und [[Herrschaft Hirschquell|Hirschquell]]
|TitelÄmter=[[Condottiere]] der [[Centanische Kompanie|Centanischen Kompanie]], [[Capitan]] der Kronlegion a.D., ''faktisch'' Herr von [[Herrschaft Pagon|Pagon]], [[Gut Urastal|Urastal]] und [[Herrschaft Hirschquell|Hirschquell]]
|Tsatag=990 BF
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Der Condottiere '''Merago di Manfarra''' stammt aus einer angesehenen Familie seiner Heimatstadt [[Centano]] und wurde schon früh auf eine Offizierslaufbahn in einem [[Kronregiment]] vorbereitet. Zu Beginn des [[Thronfolgekrieg]]s bekleidete er so den Rang eines [[Capitan]] im [[Murak-Horas (Regiment)|Kronregiment Murak-Horas]] und führte dort eine [[Bandiera]] des schweren Fußvolks in die Schlacht. Der Großteil der Einheit bestand aus Soldaten, die sich wie Merago aus der yaquirischen Kleinstadt Centano rekrutieren, wodurch schnell ein Zusammenhalt geschaffen wurde der auch nach dem Zerfall der Horas- und Kronregimenter bestand hatte.  
Der Condottiere '''Merago di Manfarra''' stammt aus einer angesehenen Familie seiner Heimatstadt [[Centano]] und wurde schon früh auf eine Offizierslaufbahn in einem [[Kronregiment]] vorbereitet. Zu Beginn des [[Thronfolgekrieg]]s bekleidete er so den Rang eines [[Capitan]] im [[Murak-Horas (Regiment)|Kronregiment Murak-Horas]] und führte dort eine [[Bandiera]] des schweren Fußvolks in die Schlacht. Der Großteil der Einheit bestand aus Soldaten, die sich wie Merago aus der yaquirischen Kleinstadt Centano rekrutieren, wodurch schnell ein Zusammenhalt geschaffen wurde der auch nach dem Zerfall der Horas- und Kronregimenter bestand hatte.  


So beschlossen die ''Centanier'' gemeinsam einen Söldnerhaufen zu bilden um das Beste aus der chaotischen Lage des Reiches zu machen. Ohne große Debatte ernannten sie Merago zu ihrem [[Condottiere]] und er dankte ihnen das Vertrauen indem er sie geschickt durch die vielen Konflikte der unruhigen Zeiten nach dem Thronfolgekrieg manövrierte. Die Zeit als Söldnerführer, vor allem im Yaquirbruch, in den Diensten wechselnder Kriegsherren bot Mergaro genau die Freiheit die er sich schon früh erträumt hatte und so ergriff er die Gelegenheit die sich im 1040 BF bot, als seine [[Centanische Kompanie]] einige Räuber und desertierte Söldner aus der mehr oder minder herrenlosen Region um das Dörfchen [[Pagon]] vetreiben konnte.  
So beschlossen die ''Centanier'' gemeinsam einen Söldnerhaufen zu bilden um das Beste aus der chaotischen Lage des Reiches zu machen. Ohne große Debatte ernannten sie Merago zu ihrem [[Condottiere]] und er dankte ihnen das Vertrauen indem er sie geschickt durch die vielen Konflikte der unruhigen Zeiten nach dem Thronfolgekrieg manövrierte. Die Zeit als Söldnerführer, vor allem im Yaquirbruch, in den Diensten wechselnder Kriegsherren bot Mergaro genau die Freiheit die er sich schon früh erträumt hatte und so ergriff er die Gelegenheit die sich im [[1040 BF]] bot, als seine [[Centanische Kompanie]] einige Räuber und desertierte Söldner aus der mehr oder minder herrenlosen Region um das Dörfchen [[Pagon]] vetreiben konnte.  


Er ließ den alten Wehrturm instand setzen und begründete sein eigenes kleines [[Taifado|Taifas-Reich]], welches er in den folgenden Götterläufen sogar noch deutlich erweitern konnte. Zudem etablierte er Pagon als einen "sicheren Hafen" für die umherziehenden Söldnerhaufen, wo er mit seinen Söldnern für Unterkunft, Nachschub und Unterhaltung sorgte und Streitigkeiten unter den verschiedenen Söldnergruppen strikt verboten und hart geahndet wurden.  
Er ließ den alten Wehrturm instand setzen und begründete sein eigenes kleines [[Taifado|Taifas-Reich]], welches er in den folgenden Götterläufen sogar noch deutlich erweitern konnte. Zudem etablierte er Pagon als einen "sicheren Hafen" für die umherziehenden Söldnerhaufen, wo er mit seinen Söldnern für Unterkunft, Nachschub und Unterhaltung sorgte und Streitigkeiten unter den verschiedenen Söldnergruppen strikt verboten und hart geahndet wurden.