Briefspiel:Mission Alarasruh/Zwerge willkommen

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Städteübergreifendes Briefspiel
Datiert auf: 1047 BF Schauplatz: Liebliches Feld bis Alarasruh Entstehungszeitraum: Mai 2025 bis April 2026
Protagonisten: Erlan Sirensteen, Rahjada & Gishtan re Kust, Dimiona della Carenio u.w. Autoren/Beteiligte: Bella, Beo, Carenio, Dellatrezzi, Erlan, Gishtan re Kust, Luntfeld, Schreyen , Flaviora
Zyklus: Übersicht · Auf Aventür · Unter der Erde grollt etwas · Zwergische Konsultationen · Schreiben des Comtos · Schreiben an den Kronrat · Im Unterfelser Yaquir-Kurier · Im Kusliker Kurier · Im Sewamunder Seewind · Im Sheniloer Hesindeblatt · Im Belhankaner Beobachter · Im Oberfelser Yaquir-Kurier · Unverhofftes Wiedersehen · Düstere Vorzeichen · Mit der Kutsche ab Ragath · Tsatagsbräu · von Zwergen und Vasallen des Drachenkaisers · Zwerge wären willkommen


(Kusliker Kurier, 10. Peraine 1047 BF)

Zwerge wären willkommen
Hilfsbereitschaft in Ramaúd

Von Eolan ya Aragonza

Ramaúd. Groß ist die Not vieler Zwerge nach den Verheerungen durch Geschuppte. Sie lässt auch das Baronspaar ya Ramaúd, Rahjada und Gishtan, nicht unbewegt.
Die beiden haben vom Leid und Zorn der Angroschim während der Feier anlässlich des 290. Tsatags des Hochkönigs Albrax erfahren. Zu dieser waren das Paar und fast zwei Dutzend weitere horasische Persönlichkeiten im Tsamond 1047 BF gereist.
Gerne wollen die beiden den Zwergen helfen. Zudem über das hinaus, was die horasischen Gäste auf Pfalz Alarasruh ungeachtet mannigfaltiger Widerstände bereits zugesagt haben.
Besonders über die in Fasar heimatlos Gewordenen macht sich Gishtan re Kust Gedanken: „Meine konstruktiven und besonnenen Gespräch mit Prinz Galfasch, dem Bruder Bergkönig Gorfars, verdeutlichten mir: Alle vormals in Fasar lebenden Angroschim kann Schradok nicht aufnehmen. Und mit Rücksicht auf tradierte Regeln in Xorlosch, aufgrund derer manche als Ursache des Drachenangriffs den ‚falschen‘ Wohnort der Betroffenen sehen, ist es angebracht, dass sie nicht südlich des Yaquir siedeln. Stadt und Land Ramaúd und wären geeignet und bereit, Flüchtlinge aus Fasar aufzunehmen, falls diese zu uns kommen möchten, um hier sesshaft zu werden.“
Dieses Versprechen verbindet Seine Hochgeboren mit weiteren Zusagen: „Etwaige zwergische Neubürger sollen über die Lex Zwergia hinaus unter meinem besonderen Schutz stehen. Dazu brauchen sie lediglich auf Schloss Ramaúd vorstellig werden, ihren Namen, ihre Herkunft, ihre Wohnstatt und ihr Gewerbe zu nennen.“
Das Baronspaar dehnt diese Freundlichkeit auf jene Zwerge aus, die lediglich auf der Durchreise sind: Jeder des kleinen Volks, der im Hafen von Bord geht, in der Baronie aus einer Kutsche steigt oder auf andere Weise dorthin gelangt, möge sich bei der örtlichen Verwaltung melden, um bevorzugt beachtet zu werden.
Der Baron weist seine Untertanen darauf hin, dass es ein Traviengebot sei, Notleidenden zu helfen. Umgekehrt dürfe man davon ausgehen, dass sich Angroschim strikt an alle Gesetze und Traditionen in Ramaúd hielten, seien sie zwergischer oder menschlicher Geltung.
Zudem nimmt er einheimischen Handwerkern die Sorge vor möglicher Konkurrenz. Zum einen könne man von Wissen und Erfahrung Zugezogener lernen. Zum anderen verweist Gishtan auf die Zahlen: „Falls von geschätzt 2000 geflohenen Angroschim jeder Zehnte den Weg ins Horasreich fände, waren das kaum 200. Wenn wir großzügig davon ausgehen, dass jeder Zehnte sich im sicheren Ramaúd niederlassen möchte, wären dies weniger als zwei Dutzend. Diese Zahl an Häuptern können wir aufnehmen, mehr sollen es nicht werden, und von jedem würden wir wissen, was er tut und was wir für ihn tun können.“

(wus)