Einrichtung des Königreichs Baliho unter Isegrein dem Alten
513 v. BF
Einrichtung der Grafschaft Grangor unter dem Haus Garlischgrötz
476-467 v. BF: Lex Imperia Teil 1
Einrichtung des Herzogtums Brabakien mit der Stadt Brabak und dem umgebenden Mysobien
Belenas und Corapia werden Teil des kaiserlichen Hausguts
444 v. BF: Lex Imperia Teil 2
Durchsetzung der Lex Imperia unter Yarum-Horas mit Regelung des Lehensrechtes, Einrichtung der Herzogtümer Nordmarken, Darpatien, Baliho, Wegfall des Windhags als Königreich Windehag
Umwandlung des Königreichs Alhanien in Königreich Ysilien
Umwandlung der Grafschaft Grangor in kaiserliche Vogtei Grangor
385 v. BF
Fremdherrschaft der thorwalschen See-Kuninge auf den Zyklopeninseln
331 v. BF
Verlust der Provinz Ober-Yaquirien, Ausrufung des Emirats Al'Mada
301 v. BF
Umwandlung des Königreichs Ysilien in das Herzogtum Tobrien
231 v. BF
Benennung des Königreichs Zyklopeninseln als Seekönigreich Beider Hylailos
Das Herzogtum Kuslik unter dem Haus Galahan ist eine Provinz des Mittelreichs.
Darin finden sich Grafschaften Grangor (Garlischgrötz), Bomed (Bregelsaum), Vinsalt (Firdayon), Sikram (Marvinko) und Methumis (Berlînghan), die Mark Arivor ist Ardariten-Land, es gibt einige Baronien ohne Grafschaftszuordnung (z. B. Veliris), in Bethana herrscht das Haus Aralzin und in Belhanka das Haus Crasulet.
Südlicher Nachbar ist die Markgrafschaft Drôl, zu der auch die Grafschaft Chababien (Oikaldiki) gehört.
Mächtigste Adlige des Lieblichen Feldes nach dem Herzog ist die Gräfin vom Sikram, Tharinda von Marvinko, die später zur Leitfigur des Aufstands wird. Ihre Familie herrscht seit fast 750 Jahren über die große Grafschaft. Ihr heimlicher Widersacher ist Khadan Firdayon, Graf von Vinsalt, dessen Familie erst in der Rohalszeit von Baronen Aldyras zu Grafen aufstieg. Gemeinsam mit dem nach Sezession von Drôl strebenden Grafen Thursis ay Oikaldiki von Chababien und Seneschall Acano ya Torese von den Ardariten stellen sie die berühmtesten Mitverschwörer des Baliiri-Schwurs.
Nicht beteiligt sind die Grafen von Grangor (Leomar Garlischgrötz) und Methumis. Das auswärtige Grafenhaus Bregelsaum in Bomed wird sogar bewusst außen vor gelassen.
Ab 752 BF: Kusliker Frieden und Neuordnung des Reiches
Mit dem Friedensvertrag wird das Herzogtum Kuslik als Provinz des Mittelreichs aufgelöst und das unabhängige Königreich Yaquiria eingerichtet. In der Folge (und wohl auch schon vorher) laufen Verhandlungen des neuen Königs Khadan Firdayon mit anderen Adligen über die Aufteilung des Reiches.
Bestimmte Entwicklungen werden bereits beim "Flug des Roten Drachen" vorweggenommen. Die Grafschaft Sikram wird als erste "befreit", um den Marvinko die Möglichkeit zur eigenen Initiative zu nehmen. Mit Belhanka, Arivor und Bethana werden neben Vinsalt besonders die Stammgüter wichtiger, später aufgewerteter Verbündeter (zurück-)erobert.
Einrichtung der Herzogtümer Grangor (755 BF) und Methumis
Einrichtung des Großfürstentums Vinsalt und der Erzherrschaft Arivor
Einrichtung des Fürstentums Kuslik
Einrichtung der Grafschaften Yaquiria und Belhanka
Einrichtung der Freien Stadt Grangor (754 BF)
Einrichtung der Baronie Efferdas (aus sikramischen Vogteien, vgl. Geschichte (Efferdas))
Einrichtung diverse Domänen (erstes Auftreten im Königreich)
Eingliederung der Markgrafschaft Chababien (bereits im Krieg begründet, bis 767 BF umstrittene Eigenständigkeit)
Die Reformen Khadans zielen (natürlich) auf eine Festigung der eigenen Stellung ab - insbesondere gegenüber den bekämpften Galahans, aber auch den ohnehin übergangenen Marvinkos und Oikaldikis. Bei letzteren fällt dies leicht, da sie sich bis zur Offenlegung ihrer militärischen Schwäche beim Angriff Tugruk Paschas 767 BF zu separieren versuchen und daher bei der Neuaufteilung des Reiches zunächst nicht berücksichtigt werden müssen. Gegen die Ansprüche der beiden anderen Geschlechter behauptet sich Khadan indes, indem er viele weniger einflussreiche Familien von seinen Reformen übermäßig profitieren lässt. So werden ausgerechnet die nicht am Baliiri-Schwur beteiligten Grafen Grangors und Methumis' zu Herzögen gemacht. Im Zentrum erhalten rivalisierende Interessen der Ardariten den Vorzug - das Großfürstentum Vinsalt bindet diese zugleich an sich, wie es ihnen im Gegenzug beinahe alle Freiheiten einer eigenständigen Provinz lässt. Mit den Baronen von Bethana und Belhanka werden ebenso wichtige Verbündete des Krieges zu Grafen aufgewertet, wie es mit der Belehnung der Vistelli im vakant gewordenen Bomed geschieht. Auf der anderen Seite werden den Galahans genau die Ländereien als Lehen "gegeben", die sie faktisch ohnehin beherrschen. Den Marvinko wird der Verlust der bedeutenden Vogteien im Westen durch die Abtretung kaum besiedelten Berglands im Osten "entschädigt". Allerdings unterschätzt der König, welche Reichtümer in Form von Bergregalien die Marvinko aus exakt diesen künftig noch beziehen werden.
777 BF: Kronmarken wider das Kalifat
Anlass: Gründung des Kalifats (775 BF), Bedrohung durch dasselbe
Veränderungen:
Einrichtung der Kronmarken Goldfelsen und Khômwacht
Nachdem sich das militärische Interesse des Königreiches bislang immer auf den Norden richtete, errichtet König Dettmar 25 Jahre nach dem Kusliker Frieden zwei weitere Kronmarken - wider die im Zuge der Ausbreitung des Rastullah-Glaubens immer unruhiger werdende Khôm. Tatsächlich greift er dabei jedoch auch wieder exakt die Ländereien der unzufriedenen Mitverschwörer aus den Häusern Marvinko und Oikaldiki an - ein "Zufall", an den keiner glauben mag. Bevor es zum offenen Konflikt kommt, zwingt der Kronkonvent den König mit den geschädigten Adligen zu verhandeln. So bleiben etwa den Marvinko die einträglichen Bergregalien in den Goldfelsen trotz des Verlustes der unmittelbaren Herrschaft erhalten.
823 BF: Nach Kusmaras Tod
Anlass: Rückkehr König Alborns auf den Thron
Veränderungen:
Einrichtung der Domäne Westenende, Ausgliederung derselben und Clameths aus dem Fürstentum Kuslik
Als König Alborn 823 BF zum zweiten Mal den Thron Yaquirias besteigt, sieht er sich einem unter seiner Vorgängerin Kusmara deutlich geschmälerten Kronbesitz gegenüber. Dass die offensichtlich nicht an das Fortbestehen ihrer Dynastie glaubende Monarchin zahllose Krongüter in Familienbesitz übergehen ließ, sorgt in Teilen des Adels für Empörung. Eine Rückführung vieler Güter in Kronbesitz würde jedoch den anderen Teil aufbringen und weiteren Streit heraufbeschwören. Zur "Vergeltung des Galahanschen Kronraubs" wird schließlich das Fürstentum Kuslik deutlich beschnitten. Die Domänen Westenende und Clameth bleiben zwar Galahan-Domänen, unterliegen nun jedoch nicht mehr der unmittelbaren Herrschaft des Fürsten. Belohnt wird das um die Lösung der Affäre verdiente Grafenhaus Aralzin.
866 BF
nach Salmans Regierungsantritt
Mark Vinsalt wird zur Baronie Vinsalt, um die Vögte mit dem erblichen Titel aufzuwerten (KaY 25)
Auflösung des Fürstentums Kuslik, Einrichtung der Horasmark Kuslik, Auflösung des (Groß-)Fürstentums Vinsalt (aus Baronie Vinsalt und Erzherrschaft Arivor), Umwandlung der Baronie Vinsalt in die Horasmark Vinsalt, Aufwertung der Erzherrschaft Arivor, Einrichtung des (Erz-)Herzogtums Horasia, Untergliederung der Grafschaft Yaquiria in die Horasmarken Kuslik und Vinsalt
Übergang der Galahanschen Güter zur Horasdomäne
1028 BF
im Ingerimm
Einrichtung der Republik Belhanka (selbst ausgerufen), faktische Auflösung der Grafschaft Belhanka
im Rahja
Chintûrer Urkunde in Efferdas und Überführung der Adelsprivilegien auf eine privatrechtliche Grundlage
1029 BF
im Firun, anerkannt von Salkya, später auch Aldare
Einrichtung des Fürstentums Urbasi, Grafschaft Sikram von Herzogtum Methumis nach Fürstentum Urbasi und daraus Bildung neue Grafschaft Onjet, Domäne Urbet und Teile Baronie Aldyra von Erzherrschaft Arivor nach Fürstentum Urbasi, daraus (Wieder-)Einrichtung der Baronien Sibur, Urbasi und Parsek
im Tsa
Einrichtung der Syndikokratie Silas (selbst ausgerufen)
Einrichtung des Fürstentums Drôl durch Timor-Horas, Auflösung des bisherigen Königreichs
Teilung der Domäne Pertakis, Einrichtung der Gransignorie Shenilo
1030 BF
im Praios, als Ergebnis der Constitutionara in Urbasi, anerkannt infolge der Friedensverhandlungen (s.u.)
Auflösung des Fürstentums Urbasi, Auflösung der Domäne Urbet, Auflösung der Baronie Urbasi, Einrichtung der Fürstlichen Gemeinde Urbasi
im Rondra, als Ergebnis der Friedensverhandlungen nach dem Thronfolgekrieg
Einrichtung des Fürstentums Vinsalt, Auflösung des (Erz-)Herzogtums Horasia
Anerkennung Belhankas und weiterer Städte als unmittelbare Untertanen der Krone
1032 BF
im Praios
Auslösung des efferdischen Lehensverbandes und Schaffung einer Föderation im Parvenusbund