Mhoremis: Unterschied zwischen den Versionen

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|Status=[[Landstadt]] im [[Großfürstentum Kuslik]]
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|Gewerbe=Seefischerei
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==Aventurische Quellen==
==Aventurische Quellen==
''»An den Gestaden des Siebenwindigen Meeres in einer kleinen Bucht an der Via d’Ora zwischen Bethana und Westenende liegt das Küstenstädtchen Mhoremis. Kleine Fischerhütten drängen sich um einen kleinen Hafen und das bemerkenswerteste an dem verschlafenen Nest ist die große Schivone, die in der Bucht ankert und das Banner des Großadmirals führt. Denn die kleine Stadt am Meer der Sieben Winde hatte die Kaiserin erst vor wenigen Tagen an ihren fähigsten Seeoffizier verschenkt.«''<br>
''»An den Gestaden des Siebenwindigen Meeres in einer kleinen Bucht an der Via d’Ora zwischen Bethana und Westenende liegt das Küstenstädtchen Mhoremis. Kleine Fischerhütten drängen sich um einen kleinen Hafen und das bemerkenswerteste an dem verschlafenen Nest ist die große Schivone, die in der Bucht ankert und das Banner des Großadmirals führt. Denn die kleine Stadt am [[Meer der Sieben Winde]] hatte die Kaiserin erst vor wenigen Tagen an ihren fähigsten Seeoffizier verschenkt.«''<br>
»[[Orte längs des Weges]]«, Reiseführer des Kaufmanns [[Reondar Hartie]], [[Grangor]], 1008 BF
»[[Orte längs des Weges]]«, Reiseführer des Kaufmanns [[Reondar Hartie]], [[Grangor]], [[1008 BF]]


''»Das verschlafene Städtchen Mhoremis bot mir Herberge, als ich (...) von Westenende nach Bethana reiste (...). Mhoremis besteht im Wesentlichen aus einem kleinen Hafen, zahlreichen Fischerhütten und einigen Bauernhöfen (...). Es liegt in einer kleinen Bucht am Siebenwindigen Meer. Hat man ein wenig Glück, so kann man die eine oder andere Schivone mit dem Banner der horasischen Großadmiralität ankern sehen.«''<br>
''»Das verschlafene Städtchen Mhoremis bot mir Herberge, als ich (...) von [[Westenende]] nach [[Bethana]] reiste (...). Mhoremis besteht im Wesentlichen aus einem kleinen Hafen, zahlreichen Fischerhütten und einigen Bauernhöfen (...). Es liegt in einer kleinen Bucht am Siebenwindigen Meer. Hat man ein wenig Glück, so kann man die eine oder andere Schivone mit dem Banner der horasischen Großadmiralität ankern sehen.«''<br>
Savertién Myrdano: Gesammelte Reisen, 7. Auflage, [[Ramaúd]], [[1031 BF]]
[[Savertién Myrdano]]: Gesammelte Reisen, 7. Auflage, [[Ramaúd]], [[1031 BF]]


==Töchter und Söhne der Stadt==
==Töchter und Söhne der Stadt==

Aktuelle Version vom 29. Juli 2026, 19:52 Uhr

Mhoremis
Krone
Stadtwappen
Stadt Mhoremis
Horasreich
Stadtwappen
Lage der Stadt im Lieblichen Feld

Wappen: Silberner Knurrhahn auf Blau
Frühere Namen: Moremis (in bosparanischer Zeit)
Region: Septimana
Einwohner: etwa 1000
Tempel: Efferd, Travia, Boron-Schrein
Status: Landstadt im Großfürstentum Kuslik
Herrschaft: vom Baron von Mhoremis dominierte Signoria
Garnisonen: einige Büttel, gelegentlich horasische Seesoldaten
Weg & Steg: Silem-Horas-Straße, Meer der Sieben Winde
Wichtige Gewerbe: Seefischerei
Besonderheiten: Herberge Honigtopf

Alle Städte · Calendarium · Großfürstentum Kuslik

Mhoremis ist eine Hafenstadt am Meer der Sieben Winde südlich von Bethana und wurde der Familie Quent zum Lehen gegeben. Comtessa Großadmiralin Daria Quent ist selten im Ort und zieht meist vor, auf ihrem Landgut im Umland Bethanas zu residieren.

Aventurische Quellen

»An den Gestaden des Siebenwindigen Meeres in einer kleinen Bucht an der Via d’Ora zwischen Bethana und Westenende liegt das Küstenstädtchen Mhoremis. Kleine Fischerhütten drängen sich um einen kleinen Hafen und das bemerkenswerteste an dem verschlafenen Nest ist die große Schivone, die in der Bucht ankert und das Banner des Großadmirals führt. Denn die kleine Stadt am Meer der Sieben Winde hatte die Kaiserin erst vor wenigen Tagen an ihren fähigsten Seeoffizier verschenkt.«
»Orte längs des Weges«, Reiseführer des Kaufmanns Reondar Hartie, Grangor, 1008 BF

»Das verschlafene Städtchen Mhoremis bot mir Herberge, als ich (...) von Westenende nach Bethana reiste (...). Mhoremis besteht im Wesentlichen aus einem kleinen Hafen, zahlreichen Fischerhütten und einigen Bauernhöfen (...). Es liegt in einer kleinen Bucht am Siebenwindigen Meer. Hat man ein wenig Glück, so kann man die eine oder andere Schivone mit dem Banner der horasischen Großadmiralität ankern sehen.«
Savertién Myrdano: Gesammelte Reisen, 7. Auflage, Ramaúd, 1031 BF

Töchter und Söhne der Stadt

Quellen