Nanduriel Gerber: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Nanduriel Gerber''' war schon vor dem plötzlichen Unfalltod der Mutter eher ruhig und schüchtern. Dank des guten Familienzusammenhaltes und der gegenseitigen Fürsorge und Rücksichtnahme fand die Familie schnell einen guten Weg, mit dem Verlust umzugehen und wieder ein normales, geordnetes Leben aufzubauen.<br>
Deswegen verwunderte es niemanden als er sich entschied dem Schweigsamen zu dienen.
Nanduriel war zu einem in sich gekehrten und nachdenklichen jungen Mann mit leichtem Hang zur Melancholie herangewachsen.
Im Kloster von [[Letran]] verbrachte er sein Noviziat und die ersten beiden Jahre als Priester bevor die Stimme des Unergründlichen ihn seinen Weg in die Sikramer Sümpfe zum [[Noionitenspital von Corden]] lenken ließ. Seit Boron 1043 BF gehört er dem Orden der [[Noioniten]] an und hat seine Berufung in der Pflege und Heilung von Menschen die an der Seele erkrankt sind gefunden.
Deswegen verwunderte es niemanden, als er sich entschied, dem Schweigsamen zu dienen.<br>
 
Im Kloster von [[Letran]] verbrachte er sein Noviziat und die ersten beiden Jahre als Priester, bevor die Stimme des Unergründlichen ihn seinen Weg in die Sikramer Sümpfe zum [[Noionitenspital von Corden]] lenken ließ. Seit Boron [[1043 BF]] gehört er dem Orden der [[Noioniten]] an und hat seine Berufung in der Pflege und Heilung von Menschen, die an der Seele erkrankt sind, gefunden.


==Quellen==
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Aktuelle Version vom 11. April 2026, 17:49 Uhr

Nanduriel Gerber (SC)
Boron-Geweihter, Noionit

Familie: Familie Gerber
Titel & Ämter: Boron-Geweihter und Noionit
Tsatag: 11. Peraine 1025 BF
Boronstag: lebt
Größe: 189 Halbfinger
Statur: groß und schlank
Haare: dunkelblond
Augenfarbe: hellblau
Kurzcharakteristik: still, nachdenklich, zurückhaltend aber empathisch und am Wohlergehen seiner Mitmenschen interessiert
Wichtige Eigenschaften: MU, IN, CH
Wichtige Talente: Heilkunde Seele, Pflanzenkunde, Heilkunde Krankheit
Beziehungen: ansehnlich in Ranaqídes und Letran
hinlänglich in Corden
Finanzkraft: gering
Eltern: Praionike (verstorben) und Ludovigo
Geschwister: Rovena, Remira und Phelizzio
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine

Nanduriel Gerber war schon vor dem plötzlichen Unfalltod der Mutter eher ruhig und schüchtern. Dank des guten Familienzusammenhaltes und der gegenseitigen Fürsorge und Rücksichtnahme fand die Familie schnell einen guten Weg, mit dem Verlust umzugehen und wieder ein normales, geordnetes Leben aufzubauen.
Nanduriel war zu einem in sich gekehrten und nachdenklichen jungen Mann mit leichtem Hang zur Melancholie herangewachsen. Deswegen verwunderte es niemanden, als er sich entschied, dem Schweigsamen zu dienen.
Im Kloster von Letran verbrachte er sein Noviziat und die ersten beiden Jahre als Priester, bevor die Stimme des Unergründlichen ihn seinen Weg in die Sikramer Sümpfe zum Noionitenspital von Corden lenken ließ. Seit Boron 1043 BF gehört er dem Orden der Noioniten an und hat seine Berufung in der Pflege und Heilung von Menschen, die an der Seele erkrankt sind, gefunden.

Quellen