Briefspiel:Albornsburg/Reaktionen auf Verhaftung und Anklage: Unterschied zwischen den Versionen
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Geromar schüttelte den Kopf. ''„Vielleicht, und ich glaube das ebenso wie du. Aber wir wissen es nicht und es ist nicht an uns, zu urteilen.“''<br> | Geromar schüttelte den Kopf. ''„Vielleicht, und ich glaube das ebenso wie du. Aber wir wissen es nicht und es ist nicht an uns, zu urteilen.“''<br> | ||
Er trieb seine Stute für die letzten dreißig Schritt in einen leichten Trab und hielt vor dem Hauptgebäude des Gestüts. Die Amme Niothia kam ihm mit einem Kind entgegen, das sie sanft im Arm wiegte.<br> | Er trieb seine Stute für die letzten dreißig Schritt in einen leichten Trab und hielt vor dem Hauptgebäude des Gestüts. Die Amme Niothia kam ihm mit einem Kind entgegen, das sie sanft im Arm wiegte.<br> | ||
''„[[Amene Solivino|Amene | ''„[[Amene Solivino|Amene]]!“'', rief er glücklich, stieg ab und lief der Amme und seiner kleinen Tochter entgegen.<br> | ||
''„Papa. Pferdchen.“'' Die fast Zweijährige streckte ihm ihre Ärmchen entgegen entgegen. Niothia übergab ihm das Kind, doch sie strampelte und streckte sich in Richtung seiner Stute. ''„Pferdchen.“'', forderte sie, diesmal energischer.<br> | ''„Papa. Pferdchen.“'' Die fast Zweijährige streckte ihm ihre Ärmchen entgegen entgegen. Niothia übergab ihm das Kind, doch sie strampelte und streckte sich in Richtung seiner Stute. ''„Pferdchen.“'', forderte sie, diesmal energischer.<br> | ||
''„Ach, du willst nur zu Amethysta?“'', lachte Geromar. Er hielt seine Tochter so, dass sie mit ihren kleinen Händen das Pferd streicheln konnte, worauf sie glücklich gluckste.<br> | ''„Ach, du willst nur zu Amethysta?“'', lachte Geromar. Er hielt seine Tochter so, dass sie mit ihren kleinen Händen das Pferd streicheln konnte, worauf sie glücklich gluckste.<br> | ||