Rahjesco Solivino
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Rahjesco Solivino ist ein urbasischer Cavalliere aus der traditionell dem Rahja-Kult verbundenen Familie Solivino. Seine Ausbildung erhielt er von Essalio ya Fedorino im Stil der Vinsalter Vaganten; dazu ist er ein ausgezeichneter Reiter.
Nach einer Reitausbildung, die er zusammen mit seinem älteren Verwandten Geromar Solivino absolvierte, ertrotzte er sich früh seine Ausbildung beim Fechtmeister. Er ist ein äußerst gut aussehender junger Mann, gilt als charmant, manchmal etwas anzüglich, großzügig und freigeistig (fühlt sich den Libertariern zugeneigt). Rahjesco liebt die Schönheit, aber mehr noch den Verstand, und versteckte Ironie. Dabei ist er nie überheblich. Er feiert gerne mit seinen Freunden, ist ausgelassen und hat ein offenes Wesen. Rahjesco hat wenig Vorbehalte, weder gegenüber dem "alten" Adel noch dem einfachen Volk. Er ist zielstrebig und ehrgeizig, wenn es darum geht seine militärische und politische Laufbahn voran zu treiben, ohne aber Anderen ihre Erfolge zu neiden. Sein Ehrgeiz bezieht sich auch auf sein Ziel, Ruhm zu erlangen, ganz nach dem rondrianischen Ideal. Dass er dadurch häufig Risiken zu gering einschätzt, scheint er selbst kaum zu bemerken.
| Es gibt einige Spekulationen über den Vater von Rahjesco und seiner Zwillingsschwester Rahjabella. Doch nur ihre Mutter Cerceri kennt die Wahrheit: Vater ist der berüchtigte Horasio della Pena. Lediglich eine handvoll Personen hatten eine leise Ahnung von der Jugend-Affäre. So wissen die Kinder nicht einmal, dass ihr Vater bereits gestorben ist. |
Werdegang
In seiner Jugend wurde Rahjesco maßgeblich von seiner Großmutter Selinde von Schreyen beeinflusst, die ihn in seinen kriegerischen Tendenzen bestärkte. Nach der Fechtausbildung nahm er an zahlreichen Turnieren, wie dem Großes Gestech von Urbasi, dem Mythraelsturnier und dem Ritterturnier von Mortêc teil. Im Rahmen des Marudreter Fehdekriegs, vor allem in der Schlacht von Portecorvo, verdiente er sich seine ersten Sporen als neuer Cavalliere der Familie Solivino.
1044 BF nahm er, ganz nach der konservativen Tradition aus dem Haus seiner Großmutter, Amaryll Tuachall als seine Knappin an.
In Artikeln und Geschichten
- Archiv:Streit im Hause Solivino beigelegt (BB 41)
- Briefspiel:Großes Gestech von Urbasi 1034 BF (Großes Stechen)
- Briefspiel:Mythraelsturnier (Einhandwaffen, Schildstechen)
- Briefspiel:Traviabund mit Hindernissen (Eine phexgewollte Begegnung, Heimlicher Zuhörer)
- Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF (Eröffnung, Tjost, Finalrunde im Tjost, Schildstechen, Buhurt)
- Briefspiel:Kaiserjagd (Am Tag der Volkskunst II, Kaiserliche Herausforderung, Knappin vermisst I, II)
- Briefspiel:Albornsburg/Reaktionen auf Verhaftung und Anklage