stark befahren zwischen Belhanka und Silas, Flusspiraten zwischen Toricum und Ankram; Treidelpfad parallel zum Sikramstieg auf südlicher Uferseite
Besonderheiten:
Furt von Radoleth
Weitaus unsteter als der Yaquir ist der rastlose Sikram. Er entspringt in den Tälern der Goldfelsen und springt in zahlreichen Fällen und Schnellen bis Sibur hinab, um dann in vielen Schleifen durch das enge Silbertal bis nach Silas zu fließen. Erst hinter Silas, wo der Sikram in die Tiefebene von Ankram kommt, wird der Fluss durch breite Auen und sanfte Feuchtwiesen gezähmt, nur um hinter Toricum erneut mit tückischen Untiefen aufzuwarten und mit den Sikramer Sümpfen ein riesiges Geflecht von kleinen Wasserarmen, Tümpeln und Teichen zu bilden, in dem sich schon manche in Schiffer ohne Lotse ver- und festgefahren hat. Im Mündungsdelta des Sikram liegt dann auf zahlreichen kleinen Flussinseln die liebliche Stadt Belhanka im Herzen der Coverna, bevor sich der rastlose Strom ins Meer der Sieben Winde ergießt. Die Sikramsümpfe selbst allerdings sorgen etwa im Abstand mehrerer Jahre immer wieder für Berichte über seltene und sonderbare Vorgänge.
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