Die charakteristischen phecadischen Windmühlen sind vor allem in Sewakien besonders zahlreichDie Gewinnung von Salz durch Verdunstung hat eine lange Tradition in Sewakien
fruchtbares, leicht hügeliges Land im Sewaktal, flaches, sehr fruchtbares Land, sowie Kanäle und Deiche an der Küste, dichte Wälder und Hochgebirge im Phecanowald
Einwohner:
um 37.500 (etwa 60% nördlich und westlich und 40% südlich und östlich des Sewak)
Als Sewakien (altertümlich auch Sewaklande genannt) wird die Teilregion Phecadiens beziehungsweise der Septimana und des Yaquirbruchs auf beiden Seiten entlang des Sewak, von seiner Quelle im Phecanowald bis zu seiner Mündung in die Grangorer Bucht bei Sewamund, bezeichnet. Landschaftlich wird diese durch flaches, sehr fruchtbares Land und Deiche, Salzfelder und Windmühlen an der Küste gekennzeichnet. Je näher man den Hängen des Phecanowaldes kommt desto hügeliger und stärker bewaldet gestaltet sich die Landschaft Sewakiens. Südlich und östlich des Sewak liegt eine sanfte Hügellandschaft und die lichten Wälder des Sewakforsts, wo die Septimana ins milde Yaquirien beziehungsweise den Yaquirbruch übergeht.
Größte Stadt Sewakiens ist die Hafenstadt Sewamund, in deren Umgebung auch die Bevölkerungsdichte am höchsten ist und wo der spezifische regionale Charakter am deutlichsten sichtbar wird.
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