Arivor, das 'eherne Herz' des Lieblichen Feldes, auch die 'Stadt der Heiligen' genannt, war bis zur Katastrophe von Arivor1039 BF die größte Stadt der Gerondrata, das traditionelle Zentrum des Kriegeradels und das bedeutendste Pilgerziel des Horasreichs. Besonders die Geronssage lockte jedes Jahr im Sommer und Herbst Tausende Pilger auf dem Geronsweg zu den Heiligtümern des Rondra-Kults am Schwerterfeld. Die Stadt lag zu großen Teilen auf dem Goldenhelm, einem einst das weite, hügelige Umland überragenden Berg. Während der Katastrophe stürzte dieser großflächig in ein darunter gelegenes Kavernensystem und ließ den heutigen Krater zurück, aus dem sich noch mehrere Felsnadeln mit zum Teil schwer beschädigten Bauwerken erheben. Der Status Arivors als einstige Metropole des Horasreichs hängt seitdem in der Schwebe – faktisch ist sie es nicht mehr, auch wenn ihr die damit einhergehenden Privilegien bislang nicht entzogen wurden.
Mit dem untergegangenen Theaterorden und den Ardariten war Arivor Gründungsort der beiden größten Rondra-Orden. Vor Bosparans Fall war es gar noch selbst Hauptsitz des Kultes.
Um 700 v. BF wird es kaiserliche Winterresidenz – überliefert ist Kaiser Yulags Bemerkung: "Mein Arivor ist mir ein lieber, warmer Ort, wenn im Yaquirtal die Stürme pfeifen."
Morgunora (zerstört) im Süden, das Viertel der Großkellereien und einfachen Winzer mit dem Rahja-Tempel
Sotto Morguno noch weiter südlich, einst eine dörfliche Siedlung vor der eigentlichen Stadtbefestigung, heute die größte verbliebene Ansiedlung im Umfeld des Kraters
Königsgrund (zur Hälfte zerstört, weitgehend verlassen) in der Ebene ganz im Osten, das Villenviertel des Landadels
Saladania (zur Hälfte zerstört) an der Seneb-Horas-Straße im Nordwesten mit den Saladanschen Waffenschmieden (zerstört)
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