Im Alter wurde ihre Trauer um ihren früh verstorbenen Sohn und ihre früh verschenkte Jugend von familiärem Ehrgeiz ersetzt.
Um sich, seine Ehe und vor allem das Hauspersonal zu schonen, verschaffte ihr Mann ihr 1033 eine Stelle als Marinaia im Hospital-Kapitanat, "auf dass ihre Penibilität an einer Stelle zu Tage trete, welche dem Allgemeinwohl dienlich ist." Gerüchteweise löste diese Besetzung nach Bekanntwerden in der örtlichen Gastronomie eine Welle von Existenzängsten aus. Seit dem Umzug nach Belhanka hat sie sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
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