Blaue Fischreuse auf silbernem Grund mit blauem Wellenschildfuß.
Wahlspruch:
„Wasser spendet Leben oder bringt den Tod, doch die Entscheidung liegt beim Herren Efferd“
Herkunft:
Traditionsreiches Priestergeschlecht, das sich durch den augenscheinlichen Segen des Meeresgottes eine Vormachtstellung im Hochseefischfang vor Grangoriens Küsten erarbeitet hat.
Oswin ter Beer (*965 BF, Efferdhochgeweihter von Sewamund, Zwillingsbruder von Oswylla, auf hoher See verschollen), Oswylla ter Beer (*965 BF, Efferdhochgeweihte von Vinsalt)
ansehnlich (Sewamund und Liebfelder Efferd-Kirche)
Domänen:
Ämter in der Efferdkirche, Hochseefischerei, Malerei
Ansehen & Ruf:
altes und angesehenes Priestergeschlecht
Charakter & Auftreten:
Man sieht sich als religiöse und moralische Instanz Sewamunds und baut gleichzeitig auf seine finanziellen Möglichkeiten durch den erfolgreichen Fischfang.
Fehde mit der Familie Degano (Konkurrenz um die Vorherrschaft im Sewamunder Efferd-Tempel)
Die Familie ter Beer stellte jahrhundertelang Efferd-Geweihte in grangorischen Tempeln, häufig auch den Tempelvorsteher Sewamunds und einmal sogar eine Meisterin der Brandung (aktuell immerhin die Hochgeweihte zu Vinsalt. Durch den Segen des launischen Gottes, der auf den Fischern ihrer Fangflotte ruht, ist es ihnen in den letzten zwei Generationen gelungen, sich auch den Status einer angesehenen Patrizierfamilie zu erarbeiten.
Villa St. Maralita, alte Bausubstanz, großes Gebäude