Aniella Villestano: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Aniella d'Antara''' teilt mit ihrem [[Nandorian Villestano|Onkel]] die Liebe fürs Meer. Oft sitzt sie am Strand, oder bei der Efferdgasse am [[Quarto Novo (Efferdas)|Forum Notabilium]] und zeichnet. Denn Kohle- und Tuschezeichnungen sind ihr Steckenpferd. Greift sie doch einmal zum Pinsel, so malt sie zumeist Aquarelle. Außerdem hat sie ein besonderes Händchen für Feinheiten. Aus diesem Grund stammen bereits zwei Stadtkarten von [[Efferdas]] und [[Belhanka]] aus ihrer Feder, sowie eine Hafenansicht des nahen [[Terrinosi]]. Da sie noch recht jung ist, hat sie bislang kaum weitere Werke vorzuweisen. In der Regel sind es bisher Patrizier, Reeder und Landvermesser, die sie beauftragten. Aniella ist eine attraktive junge Frau, sich dessen aber kaum bewusst. Dennoch sagt man ihr die eine oder andere Liebschaft nach. Seit dem Zuzug der [[Familie d'Antara]] in Mitte der 1040er nach Efferdas und den engen Austausch zwischen der Schiffsbauer-Familie und der Familie Villestano, haben sich [[Sandro d'Antara]] und Aniella zueinander gefunden und sind nun glücklich verheiratet.  
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'''Aniella d'Antara''' ist die Tochter von Enrico Villestano und Aurelia von Flarngau. Sie wuchs wohlbehütet auf und erhielt ihre Erziehung im Hesinde-Tempel von Efferdas, wo sie eine umfassende Bildung genoss, die Geist, Kunstsinn und gesellschaftliche Etikette gleichermaßen formte. Sie gilt als Kartographin wie Künstlerin mit einem feinen Auge fürs Detail.
  
 
===Aussehen und Auftreten===
 
===Aussehen und Auftreten===
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Aniellas Erscheinung ist von jener warmen, beinahe magnetischen Anmut, die Menschen unwillkürlich für sie einnimmt. Sie gilt als hübsche junge Frau mit langem, dunklem Haar, das sie meist hochgesteckt trägt, wobei weiche Locken ihr Gesicht umspielen. Ihre Ausstrahlung erinnert an einen milden Frühlingstag — offen, zugewandt und von natürlicher Herzlichkeit. Schmuck trägt sie dezent, zumeist eine schlichte Perlenkette, die ihre elegante Zurückhaltung unterstreicht. Ihre Kleidung vereint zyklopäische Schnitte mit tulamidischen Stoffen und Ornamenten — ein sichtbares Zeichen ihrer neuen familiären Verbindungen.
  
 
===Persönlichkeit===
 
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In ihrem Wesen zeigt sich jene feinsinnige Mischung aus Charme, Diplomatie und stiller Stärke, wie man sie von großen Salonnièren kennt. Aniella besitzt die seltene Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, gesehen und geschätzt zu werden. Sie hört aufmerksam zu, merkt sich Details und versteht es, selbst angespannte Gespräche mit Sanftmut zu lenken. Wo andere mit Härte auftreten, wirkt sie durch Milde, Taktgefühl und gewinnende Höflichkeit.
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Dabei ist sie keineswegs naiv: Hinter ihrer warmen Freundlichkeit verbirgt sich ein kluger, beobachtender Geist. Bisweilen kann sie belehrend wirken, doch geschieht dies nie aus Überheblichkeit, sondern aus ehrlichem Wunsch nach Harmonie und Verbesserung. Ihr gesellschaftliches Auftreten ist von großer Eleganz geprägt — sie bewegt sich sicher in höfischen Kreisen, ohne je gekünstelt zu erscheinen.
  
 
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Schon früh offenbarte sich ihr ausgeprägtes Talent für Kartographie und Malerei. Vom 14. bis zu ihrem 18. Lebensjahr wurde sie in der [[Kartenwerkstatt Villestano]] ausgebildet, wo sie sich der präzisen Kunst der Kartographie widmete. Parallel dazu entwickelte sie mit großer Leidenschaft ihre malerischen Fähigkeiten weiter. Besonders Kohle- und Tuschezeichnungen zeugen von ihrer feinen Beobachtungsgabe, während ihre Aquarelle durch Leichtigkeit und Atmosphäre bestechen. So fertigte sie detailreiche Ansichten der Stadtmarken von Efferdas und Belhanka an, ehe sie die Hafenansicht von Teremon in stimmungsvollen Farben festhielt.
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Trotz ihres Talents gilt Aniella noch als vergleichsweise unerfahren, doch ihre Detailtreue verschafft ihr bereits Aufträge von Patriziern, Reedern und Landvermessern. Ihre Werke verbinden künstlerische Schönheit mit praktischem Nutzen — eine seltene Gabe, die ihr zunehmende Anerkennung einbringt.
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Im Jahr 1045 BF zog die Familie d’Antara nach Efferdas, was den Austausch zwischen den Häusern vertiefte und schließlich in ihrer glücklichen Ehe mit [[Sandro d'Antara]] mündete. 1046 BF brachte sie ihren Sohn [[Aramis d'Antara|Aramis]] zur Welt. Innefamiliär bestärkt Sybilla sie darin, ihre Kunst selbstbewusst zu verfolgen und gesellschaftlich sichtbar zu machen.
  
 
===Interessen===
 
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Abseits ihrer Ambitionen liebt Aniella das Meer, dessen Weite sie inspiriert. Sie sucht Motive in der Natur, genießt Gesellschaften, Empfänge und kultivierte Gesprächsrunden — nicht aus Eitelkeit, sondern aus aufrichtiger Freude am menschlichen Miteinander. Langfristig hegt sie den Traum, eine eigene Mal- und Kunstschule zu gründen, um jungen Talenten — insbesondere Frauen — Ausbildung und Förderung zu ermöglichen.
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So vereint Aniella d’Antara künstlerische Sensibilität, gesellschaftliche Anmut und zwischenmenschliche Klugheit — eine Frau, die weniger durch Lautstärke als durch Wärme, Stil und stille Einflussnahme wirkt.
  
 
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Aktuelle Version vom 8. Februar 2026, 18:59 Uhr

Auge-grau.png

Aniella Villestano
Aniella Villestano.jpg
Aniella Villestano 1032 BF

Familie: Familie d'Antara.png Familie d'Antara , Familie Villestano.png Familie Villestano (ehemals)
Titel & Ämter: Kartographin und Malerin
Tsatag: 19. Tsa 1013 BF
Größe: 1,71 Schritt
Statur: schlank
Haare: langes schwarzes Haar
Augenfarbe: braun
Kurzcharakteristik: intelligent, quirlig, gelehrig, bisweilen belehrend, aufgeweckt, hübsche junge Frau
Travienstand: verheiratet mit Sandro d'Antara
Nachkommen: Aramis (*1046)

Aniella d'Antara ist die Tochter von Enrico Villestano und Aurelia von Flarngau. Sie wuchs wohlbehütet auf und erhielt ihre Erziehung im Hesinde-Tempel von Efferdas, wo sie eine umfassende Bildung genoss, die Geist, Kunstsinn und gesellschaftliche Etikette gleichermaßen formte. Sie gilt als Kartographin wie Künstlerin mit einem feinen Auge fürs Detail.

Aussehen und Auftreten

Aniellas Erscheinung ist von jener warmen, beinahe magnetischen Anmut, die Menschen unwillkürlich für sie einnimmt. Sie gilt als hübsche junge Frau mit langem, dunklem Haar, das sie meist hochgesteckt trägt, wobei weiche Locken ihr Gesicht umspielen. Ihre Ausstrahlung erinnert an einen milden Frühlingstag — offen, zugewandt und von natürlicher Herzlichkeit. Schmuck trägt sie dezent, zumeist eine schlichte Perlenkette, die ihre elegante Zurückhaltung unterstreicht. Ihre Kleidung vereint zyklopäische Schnitte mit tulamidischen Stoffen und Ornamenten — ein sichtbares Zeichen ihrer neuen familiären Verbindungen.

Persönlichkeit

In ihrem Wesen zeigt sich jene feinsinnige Mischung aus Charme, Diplomatie und stiller Stärke, wie man sie von großen Salonnièren kennt. Aniella besitzt die seltene Gabe, Menschen das Gefühl zu geben, gesehen und geschätzt zu werden. Sie hört aufmerksam zu, merkt sich Details und versteht es, selbst angespannte Gespräche mit Sanftmut zu lenken. Wo andere mit Härte auftreten, wirkt sie durch Milde, Taktgefühl und gewinnende Höflichkeit.

Dabei ist sie keineswegs naiv: Hinter ihrer warmen Freundlichkeit verbirgt sich ein kluger, beobachtender Geist. Bisweilen kann sie belehrend wirken, doch geschieht dies nie aus Überheblichkeit, sondern aus ehrlichem Wunsch nach Harmonie und Verbesserung. Ihr gesellschaftliches Auftreten ist von großer Eleganz geprägt — sie bewegt sich sicher in höfischen Kreisen, ohne je gekünstelt zu erscheinen.

Werdegang

Schon früh offenbarte sich ihr ausgeprägtes Talent für Kartographie und Malerei. Vom 14. bis zu ihrem 18. Lebensjahr wurde sie in der Kartenwerkstatt Villestano ausgebildet, wo sie sich der präzisen Kunst der Kartographie widmete. Parallel dazu entwickelte sie mit großer Leidenschaft ihre malerischen Fähigkeiten weiter. Besonders Kohle- und Tuschezeichnungen zeugen von ihrer feinen Beobachtungsgabe, während ihre Aquarelle durch Leichtigkeit und Atmosphäre bestechen. So fertigte sie detailreiche Ansichten der Stadtmarken von Efferdas und Belhanka an, ehe sie die Hafenansicht von Teremon in stimmungsvollen Farben festhielt.

Trotz ihres Talents gilt Aniella noch als vergleichsweise unerfahren, doch ihre Detailtreue verschafft ihr bereits Aufträge von Patriziern, Reedern und Landvermessern. Ihre Werke verbinden künstlerische Schönheit mit praktischem Nutzen — eine seltene Gabe, die ihr zunehmende Anerkennung einbringt.

Im Jahr 1045 BF zog die Familie d’Antara nach Efferdas, was den Austausch zwischen den Häusern vertiefte und schließlich in ihrer glücklichen Ehe mit Sandro d'Antara mündete. 1046 BF brachte sie ihren Sohn Aramis zur Welt. Innefamiliär bestärkt Sybilla sie darin, ihre Kunst selbstbewusst zu verfolgen und gesellschaftlich sichtbar zu machen.

Interessen

Abseits ihrer Ambitionen liebt Aniella das Meer, dessen Weite sie inspiriert. Sie sucht Motive in der Natur, genießt Gesellschaften, Empfänge und kultivierte Gesprächsrunden — nicht aus Eitelkeit, sondern aus aufrichtiger Freude am menschlichen Miteinander. Langfristig hegt sie den Traum, eine eigene Mal- und Kunstschule zu gründen, um jungen Talenten — insbesondere Frauen — Ausbildung und Förderung zu ermöglichen.

So vereint Aniella d’Antara künstlerische Sensibilität, gesellschaftliche Anmut und zwischenmenschliche Klugheit — eine Frau, die weniger durch Lautstärke als durch Wärme, Stil und stille Einflussnahme wirkt.

Wichtiges