Viana d'Antara: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | Die ältere Travia-Geweihte, die in Efferdas inzwischen liebevoll nur noch „Großmutter Viana“ genannt wird, strahlt ein zutiefst großmütterliches Wesen aus. Mit ihrer warmen, beruhigenden Stimme, ihrer herzlichen Fürsorge und einer Geduld, die selbst die Verhärtetsten erreicht, ist sie für viele Menschen ein fester moralischer Anker. Sie hört aufmerksam zu, urteilt selten und erteilt Ratschläge mit sanfter Milde, stets getragen von den Lehren Travias. Besonders den Besser-Versorgten mahnt sie immer wieder eindringlich, Mitgefühl und Verantwortung für die Schwächeren der Gemeinschaft zu zeigen. | |
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| − | + | Aufgewachsen in der Coverna, trat sie schon früh in den Dienst der Travia-Kirche ein. Während des Thronfolgekrieges wirkte sie in Feldlazaretten, wo sie Verwundete pflegte und sich unermüdlich um die Opfer der Kämpfe kümmerte. Auch nach dem Krieg ließ sie das Leid der Versehrten nicht los und setzte sich beharrlich für deren Versorgung und Unterstützung ein. Schließlich schloss sie sich dem Travia-Orden der [[Donatorier]] an, in dessen Geist der selbstlosen Nächstenliebe sie bis heute wirkt. | |
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 16:46 Uhr
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Viana d'Antara ist das zweitälteste Kind von Oleander und Aleana d'Antara. Durch die enge Verbindung zu ihrer Mutter wählte sie früh den Weg im Dienste der Gütigen Göttin. Nach dem Tod ihres geliebten Mannes Eslam Peloni nahm sie wieder ihren gebürtigen Nachnamen an und legte dies auch für ihre Kinder nachdrücklich fest. Sie fand in der Familie und im Kirchendienst ihren großen Halt und besonders die Armenfürsorge ist für sie zum Kern ihrer religiösen Arbeit geworden.
Aussehen und Auftreten
Die ältere Travia-Geweihte, die in Efferdas inzwischen liebevoll nur noch „Großmutter Viana“ genannt wird, strahlt ein zutiefst großmütterliches Wesen aus. Mit ihrer warmen, beruhigenden Stimme, ihrer herzlichen Fürsorge und einer Geduld, die selbst die Verhärtetsten erreicht, ist sie für viele Menschen ein fester moralischer Anker. Sie hört aufmerksam zu, urteilt selten und erteilt Ratschläge mit sanfter Milde, stets getragen von den Lehren Travias. Besonders den Besser-Versorgten mahnt sie immer wieder eindringlich, Mitgefühl und Verantwortung für die Schwächeren der Gemeinschaft zu zeigen.
Werdegang
Aufgewachsen in der Coverna, trat sie schon früh in den Dienst der Travia-Kirche ein. Während des Thronfolgekrieges wirkte sie in Feldlazaretten, wo sie Verwundete pflegte und sich unermüdlich um die Opfer der Kämpfe kümmerte. Auch nach dem Krieg ließ sie das Leid der Versehrten nicht los und setzte sich beharrlich für deren Versorgung und Unterstützung ein. Schließlich schloss sie sich dem Travia-Orden der Donatorier an, in dessen Geist der selbstlosen Nächstenliebe sie bis heute wirkt.
In Efferdas arbeitet sie regelmäßig im Waisenhaus und ist in enger Absprache mit den anderen Kirchen der Stadt tätig. Gemeinsam organisieren sie wechselnde Suppenküchen vor den Tempeln, wobei sie sich besonders für die Einrichtung einer festen Suppenküche im Armenviertel Miseria einsetzt. Seit dem Zuzug der Familie d’Antara aus Belhanka im Jahr 1045 BF ließ sie sich – trotz eindringlicher Warnungen – nicht davon abhalten, selbst in Miseria zu helfen, zu pflegen und Trost zu spenden. Dort hält sie an wechselnden Orten kleine Travia-Messen ab, die zunehmend Anklang finden. Im Anschluss verteilt sie ihre selbstgebackenen Milchsemmeln, die vor allem von den Kindern und Jugendlichen ohne regelmäßige Mahlzeiten dankbar und begierig angenommen werden.
Durch ihren unermüdlichen persönlichen Einsatz wurde sie im Jahr 1045 BF mit der Fürsorge für den Travia-Schrein von Efferdas betraut. Damit erhielt sie erstmals einen festen Ort, an dem sie regelmäßig Messen für die Gütige Göttin in der Hafenstadt abhalten kann. Dennoch bleibt sie weiterhin viel im Viertel Miseria unterwegs, wo sie inzwischen als vertraute und geschätzte Figur gilt. Sie setzt sich mit Nachdruck für den Bau eines eigenen Travia-Tempels in Efferdas ein, der Gemeinschaft, Fürsorge und Zusammenhalt in der Stadt stärken soll. Dazu hat sie den Herdfeuer-Bundes gegründet, mit dem sie an der Verwirklichung eines stärkeren Einfluss der Gütigen Göttin in der Coverna arbeitet.
Abseits ihres geistlichen Wirkens ist sie eine begeisterte Bäckerin – insbesondere ihre Milchsemmeln sind weit über Miseria hinaus bekannt – und liest mit Vorliebe Liebesromane, die ihre nostalgische und familiäre Art widerspiegeln. Innerhalb der Familie d’Antara ist sie eine enge und geschätzte Ratgeberin ihres Bruders Phelizzio d’Antara, besonders in familiären Fragen. Sie setzt sich mit Nachdruck für den Bau eines eigenen Travia-Tempels in Efferdas ein und ist die Gründerin des Herdfeuer-Bundes, der Gemeinschaft, Fürsorge und Zusammenhalt in der Stadt stärken soll.