Rahjamir d'Antara: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | Rahjamir ist ein Mann mittleren Alters von muskulöser, wettergezeichneter Statur. Sein Auftreten wirkt häufig grummelig, doch selten ist es ernst gemeint. Seine tiefe Stimme kann in Gefahrensituationen unvermittelt in lautes, raues Gelächter übergehen, was ihn für manche unberechenbar, für andere jedoch zutiefst beruhigend macht. In seinem Wesen ist er risikofreudig, tapfer, kampflustig und trinkfest – Eigenschaften, die ihm unter Seeleuten wie Hafenarbeitern gleichermaßen Respekt einbringen. | |
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| − | + | Er liebt Geschichten über verborgene Schätze und sagenhafte Reichtümer und zeigt sich besonders gastfreundlich gegenüber Tulamiden, vor allem Araniern, denen er sich weiterhin eng verbunden fühlt. Im Hafenviertel von Efferdas ist er dafür bekannt, bei Faustkämpfen nur selten abseitszustehen. Zudem unterhält er gute Kontakte zur Mada Basari und gilt als geborener, zuverlässiger Seemann aus dem Land der Ersten Sonne. Stets trägt er einen Waqif-Dolch an seinem Gürtel – ein stilles Zeichen seines Weges und seiner Herkunft jenseits des Horasreiches. | |
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 19:49 Uhr
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Rahjamir d'Antara ist der Sohn von Julissa und Luthor della Peruzzi und nach seiner Schwester Thessalia, das zweite Kind seiner Eltern. Aktuell arbeitet er in der familiären Werft in Efferdas bis er erneut wieder als Kapitän gebraucht wird.
Aussehen und Auftreten
Rahjamir ist ein Mann mittleren Alters von muskulöser, wettergezeichneter Statur. Sein Auftreten wirkt häufig grummelig, doch selten ist es ernst gemeint. Seine tiefe Stimme kann in Gefahrensituationen unvermittelt in lautes, raues Gelächter übergehen, was ihn für manche unberechenbar, für andere jedoch zutiefst beruhigend macht. In seinem Wesen ist er risikofreudig, tapfer, kampflustig und trinkfest – Eigenschaften, die ihm unter Seeleuten wie Hafenarbeitern gleichermaßen Respekt einbringen.
Er liebt Geschichten über verborgene Schätze und sagenhafte Reichtümer und zeigt sich besonders gastfreundlich gegenüber Tulamiden, vor allem Araniern, denen er sich weiterhin eng verbunden fühlt. Im Hafenviertel von Efferdas ist er dafür bekannt, bei Faustkämpfen nur selten abseitszustehen. Zudem unterhält er gute Kontakte zur Mada Basari und gilt als geborener, zuverlässiger Seemann aus dem Land der Ersten Sonne. Stets trägt er einen Waqif-Dolch an seinem Gürtel – ein stilles Zeichen seines Weges und seiner Herkunft jenseits des Horasreiches.
Werdegang
Schon früh begann er, gegen das strenge Hausprotokoll seines Vaters aufzubegehren. Getrieben von Freiheitsdrang und Abenteuerlust verließ er noch in jungen Jahren das Horasreich und zog nach Aranien, um dort sein eigenes Glück zu suchen. Dieser Schritt führte unweigerlich zum Bruch mit seinem Vater – ein Riss, der bis heute nicht geheilt ist.
In Aranien fand Rahjamir jedoch mehr als nur Abstand von seiner Herkunft. Durch eine Mischung aus Glück, wohlwollender Förderung und dem geschickten Einsatz seiner wagemutigen Charakterzüge entdeckte er seine wahre Berufung auf See. Zunächst als einfacher Seemann, später als Kapitän und Freibeuter im Dienste der aranischen Stadt Zorgan, machte er sich einen Namen. Phexgefällige Investitionen verschafften ihm im Laufe der Jahre ein bescheidenes Vermögen, doch all dies verblasste neben dem größten Schatz seines Lebens: seiner Frau Sarajaban saba Shamila, die er in Zorgan kennenlernte und heiratete.
Ein Brief seines Onkels Orelian d’Antara, der ihn aus dem fernen Horasreich zur sofortigen Rückkehr aufforderte, brachte schließlich eine Wende. Trotz anfänglicher Skepsis folgte Rahjamir diesem Ruf. In Efferdas angekommen, wurde er gemeinsam mit seiner Familie aufgenommen und nahm den Namen d’Antara an, da er nach wie vor jede Annäherung an seinen Vater wie auch an dessen Familiennamen ablehnt. Seither arbeitet er in der familieneigenen Werft, doch sein Blick schweift oft hinaus auf das Wasser – wartend auf den Tag, an dem man ihn wieder ans Steuerrad ruft.