Rahjamir d'Antara: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Rahjamir d'Antara''' ist der Sohn von Julissa und Luthor della Peruzzi und nach seiner Schwester Thessalia, das zweite Kind seiner Eltern. Früh rebellierte er gegen das Hausprotokoll seines Vaters und ging nach Aranien, um dort sein Glück zu suchen. Das führte zum Bruch mit seinem Vater. Durch Glück und Förderung und durch den geschickten Einsatz seiner wagemutiger Charakterzüge fand er seine Berufung zum Seemann, später Kapitän, im Dienste der aranischen Stadt Zorgan. Dort konnte er auch ein gewisses Vermögen machen, doch der wahre Schatz ist seine Frau Sarajaban saba Shamila, die er dort auch kennenlernte und heiratete. Nachdem ihm aus dem fernen Horasreich der Brief seines Onkels [[Orelian d'Antara]] mit der Bitte um sofortige Rückkehr erreichte, folgte er diesem Ruf, wenn auch mit anfänglicher Skepsis. In Efferdas mit seiner Familie angekommen nahm er den Nachnamen d'Antara an, da er nach wie vor keine Annäherung zu seinem Vater sowie zu dessem Familienamen sucht. Dort begann er seine Arbeit in der familieneigenen Werft, doch er wartet sehnsüchtig bis man ihn wieder ans Steuerrad ruft.  
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'''Rahjamir d'Antara''' ist der Sohn von Julissa und Luthor della Peruzzi und nach seiner Schwester Thessalia, das zweite Kind seiner Eltern. Aktuell arbeitet er in der [[Covernische Schiffswerft d'Antara|familiären Werft]] in [[Efferdas]] bis er erneut wieder als Kapitän gebraucht wird.
  
 
===Aussehen und Auftreten===
 
===Aussehen und Auftreten===
*mittelalter Mann von muskulöser und wettergezeichneter Statur
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Rahjamir ist ein Mann mittleren Alters von muskulöser, wettergezeichneter Statur. Sein Auftreten wirkt häufig grummelig, doch selten ist es ernst gemeint. Seine tiefe Stimme kann in Gefahrensituationen unvermittelt in lautes, raues Gelächter übergehen, was ihn für manche unberechenbar, für andere jedoch zutiefst beruhigend macht. In seinem Wesen ist er risikofreudig, tapfer, kampflustig und trinkfest – Eigenschaften, die ihm unter Seeleuten wie Hafenarbeitern gleichermaßen Respekt einbringen.
*tritt meist grummelig auf, doch meint dies niemals ernst
 
*tiefe Stimme, die in einer Gefahrenlage stets zu einem Gelächterfluss wird
 
  
===Persönlichkeit===
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Er liebt Geschichten über verborgene Schätze und sagenhafte Reichtümer und zeigt sich besonders gastfreundlich gegenüber Tulamiden, vor allem Araniern, denen er sich weiterhin eng verbunden fühlt. Im Hafenviertel von Efferdas ist er dafür bekannt, bei Faustkämpfen nur selten abseitszustehen. Zudem unterhält er gute Kontakte zur Mada Basari und gilt als geborener, zuverlässiger Seemann aus dem Land der Ersten Sonne. Stets trägt er einen Waqif-Dolch an seinem Gürtel – ein stilles Zeichen seines Weges und seiner Herkunft jenseits des Horasreiches.
*risikofreudig
 
*tapfer
 
*trinkfest
 
*kampfeslustig
 
  
 
===Werdegang===
 
===Werdegang===
*aufgewachsen in der [[Coverna]]
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Schon früh begann er, gegen das strenge Hausprotokoll seines Vaters aufzubegehren. Getrieben von Freiheitsdrang und Abenteuerlust verließ er noch in jungen Jahren das Horasreich und zog nach Aranien, um dort sein eigenes Glück zu suchen. Dieser Schritt führte unweigerlich zum Bruch mit seinem Vater – ein Riss, der bis heute nicht geheilt ist.
*verließ in seiner Jugend das Horasreich und schloss sich einer Karawane nach Aranien an
 
*arbeitete in Zorgan als Seemann, später Kapitän und Freibeuter im Dienste der Stadt
 
*gewann durch phexgefällige Investionen ein bescheidenes Vermögen
 
*von seinem Onkel Orelian zurück ins Horasreich gerufen
 
*arbeitet zurzeit in der Werft seiner Familie, bis man ihn als Kapitän wieder braucht
 
  
===Interessen===
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In Aranien fand Rahjamir jedoch mehr als nur Abstand von seiner Herkunft. Durch eine Mischung aus Glück, wohlwollender Förderung und dem geschickten Einsatz seiner wagemutigen Charakterzüge entdeckte er seine wahre Berufung auf See. Zunächst als einfacher Seemann, später als Kapitän und Freibeuter im Dienste der aranischen Stadt Zorgan, machte er sich einen Namen. Phexgefällige Investitionen verschafften ihm im Laufe der Jahre ein bescheidenes Vermögen, doch all dies verblasste neben dem größten Schatz seines Lebens: seiner Frau Sarajaban saba Shamila, die er in Zorgan kennenlernte und heiratete.
*liebt Geschichten über Schätze und Reichtümer
 
*gastfreundlich gegenüber Tulamiden, besonders Aranier
 
*im Hafenviertel von Efferdas kämpft er stets bei Faustkämpfen mit
 
  
===Wichtiges===
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Ein Brief seines Onkels Orelian d’Antara, der ihn aus dem fernen Horasreich zur sofortigen Rückkehr aufforderte, brachte schließlich eine Wende. Trotz anfänglicher Skepsis folgte Rahjamir diesem Ruf. In Efferdas angekommen, wurde er gemeinsam mit seiner Familie aufgenommen und nahm den Namen d’Antara an, da er nach wie vor jede Annäherung an seinen Vater wie auch an dessen Familiennamen ablehnt. Seither arbeitet er in der familieneigenen Werft, doch sein Blick schweift oft hinaus auf das Wasser – wartend auf den Tag, an dem man ihn wieder ans Steuerrad ruft.
*ist der geborene zuverlässige Seemann aus dem Land der Ersten Sonne
 
*besitzt gute Kontakte zum Mada Basari
 
*trägt stets einen Waqqif-Dolch am Gürtel
 
  
 
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 19:49 Uhr

Auge-grau.png

Rahjamir d'Antara (SC)
Familie: Familie d'Antara.png Familie d'Antara,Wappen fehlt.png Familie della Peruzzi (ehemals)
Titel & Ämter: Schiffskapitän
Tsatag: 22. Rondra 1015 BF
Größe: 1,75 Schritt
Statur: muskulös
Haare: schulterlanges, schwarzes Haar und gepflegter Rauschebart
Augenfarbe: braun
Kurzcharakteristik: Wagemutiger und wetterfester Seemann, ehemaliger Freibeuter
Beziehungen: gering in Efferdas
Finanzkraft: bescheiden ahnsehnlich
Eltern: Julissa della Peruzzi und Luthor della Peruzzi
Geschwister: Thessalia
Travienstand: Wappen fehlt.png Sarjaban saba Shamila (*1009)
Nachkommen: Kazan ibn Rahjamir (*1037)
Besonderheiten: ehemaliger Kapitän im Dienste der aranischen Stadt Zorgan

Rahjamir d'Antara ist der Sohn von Julissa und Luthor della Peruzzi und nach seiner Schwester Thessalia, das zweite Kind seiner Eltern. Aktuell arbeitet er in der familiären Werft in Efferdas bis er erneut wieder als Kapitän gebraucht wird.

Aussehen und Auftreten

Rahjamir ist ein Mann mittleren Alters von muskulöser, wettergezeichneter Statur. Sein Auftreten wirkt häufig grummelig, doch selten ist es ernst gemeint. Seine tiefe Stimme kann in Gefahrensituationen unvermittelt in lautes, raues Gelächter übergehen, was ihn für manche unberechenbar, für andere jedoch zutiefst beruhigend macht. In seinem Wesen ist er risikofreudig, tapfer, kampflustig und trinkfest – Eigenschaften, die ihm unter Seeleuten wie Hafenarbeitern gleichermaßen Respekt einbringen.

Er liebt Geschichten über verborgene Schätze und sagenhafte Reichtümer und zeigt sich besonders gastfreundlich gegenüber Tulamiden, vor allem Araniern, denen er sich weiterhin eng verbunden fühlt. Im Hafenviertel von Efferdas ist er dafür bekannt, bei Faustkämpfen nur selten abseitszustehen. Zudem unterhält er gute Kontakte zur Mada Basari und gilt als geborener, zuverlässiger Seemann aus dem Land der Ersten Sonne. Stets trägt er einen Waqif-Dolch an seinem Gürtel – ein stilles Zeichen seines Weges und seiner Herkunft jenseits des Horasreiches.

Werdegang

Schon früh begann er, gegen das strenge Hausprotokoll seines Vaters aufzubegehren. Getrieben von Freiheitsdrang und Abenteuerlust verließ er noch in jungen Jahren das Horasreich und zog nach Aranien, um dort sein eigenes Glück zu suchen. Dieser Schritt führte unweigerlich zum Bruch mit seinem Vater – ein Riss, der bis heute nicht geheilt ist.

In Aranien fand Rahjamir jedoch mehr als nur Abstand von seiner Herkunft. Durch eine Mischung aus Glück, wohlwollender Förderung und dem geschickten Einsatz seiner wagemutigen Charakterzüge entdeckte er seine wahre Berufung auf See. Zunächst als einfacher Seemann, später als Kapitän und Freibeuter im Dienste der aranischen Stadt Zorgan, machte er sich einen Namen. Phexgefällige Investitionen verschafften ihm im Laufe der Jahre ein bescheidenes Vermögen, doch all dies verblasste neben dem größten Schatz seines Lebens: seiner Frau Sarajaban saba Shamila, die er in Zorgan kennenlernte und heiratete.

Ein Brief seines Onkels Orelian d’Antara, der ihn aus dem fernen Horasreich zur sofortigen Rückkehr aufforderte, brachte schließlich eine Wende. Trotz anfänglicher Skepsis folgte Rahjamir diesem Ruf. In Efferdas angekommen, wurde er gemeinsam mit seiner Familie aufgenommen und nahm den Namen d’Antara an, da er nach wie vor jede Annäherung an seinen Vater wie auch an dessen Familiennamen ablehnt. Seither arbeitet er in der familieneigenen Werft, doch sein Blick schweift oft hinaus auf das Wasser – wartend auf den Tag, an dem man ihn wieder ans Steuerrad ruft.