Viana d'Antara
Aus Liebliches-Feld.net
Version vom 10. Januar 2026, 20:28 Uhr von Fürst Federkiel (Diskussion | Beiträge)
|
Viana d'Antara ist das zweitälteste Kind von Oleander und Aleana d'Antara. Durch die enge Verbindung zu ihrer Mutter wählte sie früh den Weg im Dienste der Gütigen Göttin. Nach dem Tod ihres geliebten Mannes Eslam Peloni nahm sie wieder ihren gebürtigen Nachnamen an und legte dies auch für ihre Kinder nachdrücklich fest. Sie fand in der Familie und im Kirchendienst ihren großen Halt und besonders die Armenfürsorge ist für sie zum Kern ihrer religiösen Arbeit geworden.
Aussehen und Auftreten
- großmütterliches Auftreten
- herzlich und fürsorglich
- geduldige Zuhöherin
- beruhigende Stimme mit der sie Ratschläge erteilt
- zeigt große Aufopferung und Tüchtigkeit im Dienste von Travia und gemahnt die ,,Besser-Versorgten" zu gemeinschaftlichen Mitgefühl für die Schwächeren
Persönlichkeit
- sanft
- nostalgisch
- fester moralischer Anker
- familiär
- geduldig und milde
Werdegang
- aufgewachsen in der Coverna
- früh in den Kirchendienst eingetreten
- umsorgte im Thronfolgekrieg in Feldlazaretten die Verwundeten und kümmerte sich um die Opfer
- setzte sich nach dem Krieg beharrlich für die Versorgung der Versehrten ein
- trat dann in den Travia-Orden der Donatorier ein
- arbeitet teilweise im Waisenhaus der Stadt Efferdas
- steht in Absprachen mit den anderen Kirchen abwechselnd vor deren Tempel Suppenküchen vor. Tritt infolgedessen für eine feste Suppenküche im Stadtteil Miseria von Efferdas ein.
- seit dem Zuzug der Familie d'Antara aus Belhanka nach Efferdas 1045 hat sich die ältere Travia-Geweihte trotz allem Abraten daran gesetzt, die Lage im efferdischen Stadteil Miseria zu lindern und dort mit Rat und Tat zu helfen und zu pflegen. Dort wird sie mittlerweile als ,,Großmutter Viana" angesprochen und hält an unterschiedlichen Orten meist kleinere Travia-Messen ab, die mittlerweile auch gerne gehört werden. Im Anschluss von diesen verteilt sie ihre frischgebackenen Milchsemmel, die vorallem von den Kindern und Jugendlichen ohne beständige Mahlzeit im Viertel begierig angenommen werden.
- im Jahre 1045 BF konnte sie durch ihren persönlichen Einsatz mit der Fürsorge des Travia-Schrein (Efferdas) betraut werden, dass ihr von nun an die Möglichkeit gibt auch an einem festen Ort Messen für die Gütige Göttin in der Hafenstadt Efferdas abzuhalten.
Interessen
- begeisterte Bäckerin von Milchsemmeln
- begeistert sich für Liebesromane
Wichtiges
- ist eine enge Ratgeberin ihres Bruder Phelizzio d'Antara bei familiären Angelegenheiten.
- setzt sich für den Bau eines Travia-Tempels in der Stadt Efferdas ein.
- ist die Gründerin des Herdfeuer-Bundes