Zum goldenen Dreizack
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Das alt-ehrwürdige Hotel "Zum goldenen Dreizack" liegt im alten Stadtkern von Efferdas am Platz der efferdischen Libertät gegenüber dem Theater und nahe dem Senat.
Der goldene Dreizack kann sich zurecht ‘"erstes Haus am Platz"' nennen, denn nicht nur für eine lange Tradition ist es bekannt. Vor allem die schmucke blau-goldene Außenfassade des vierstockigen Gebäudes und das hochwertige Interieur, verbunden mit exklusiven Diensten machen das Hotel zu einem einzigartigen Erlebnis. Der in Goldfarben gehaltene Dreizack als Emblem lässt sich immer wieder in und an dem Gebäude entdecken.
Seit über einem Dutzend Dekaden hat das Hotel nun schon seine Pforten für sein gut betuchtes Publikum geöffnet.
Die zehn Doppel-, acht Einzelzimmer und zwei Suiten sind ausgesprochen hochwertig ausgestattet und bieten verschiedenste Annehmlichkeiten.
Die Efferd-Suite wird als die größte im Methumischen bezeichnet, was bisher noch nicht widerlegt wurde.
Allerdings hat die etwas kleinere Delphin-Suite auch ihren Charme.
Heute liegt die Leitung des Hotels in den Händen der ambitionierten Wittwe Arenaria Gravelli.
Lange Zeit zeichnete sich ihr Gemahl Rahjácomo, ein leidenschaftlicher und talentierter Koch, verantwortlich für die vielfältige wie außergewöhnliche Speisekarte des hoteleigenen Speiselokals, welche bis heute zu dem Erfolg des Hauses beiträgt.
Inzwischen führt Wardunja Faraborra, die erste und wohl talentierteste Schülerin Rahjácomos, das Kommando in der Küche.
Besonders empfehlenswert sind übrigens die zahlreichen Fischgerichte, die ausschließlich frisch auf den Teller kommen.
Schon in den frühen Morgenstunden kann man daher Wardunja im Fischerhafen antreffen, um die besten Stücke des täglichen Fangs “herauszufischen”.
Die Gäste, welche im goldenen Dreizack absteigt, sind vornehmlich reichen Händler, die lukrative Geschäfte nach Efferdas gelockt haben, Adlige, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen konnten (oder wollten), vermögende Reisende und Pilger, für die eine Übernachtung in der Pilgerherberge nicht in Frage käme.
Oftmals handelt es sich um Stammkunden, die dem Hotel und der Familie Gravelli wegen der herausragenden Gastfreundschaft, der Verschwiegenheit und den stets hohen Standards die Treue halten.
Seit Gründung der Republik im Jahre 1028 BF hat es sich zu einem Brauch entwickelt, dass nach jeder Senatssitzung ein ausgedehntes Essen in dem Hotel stattfindet, welchem meist das Gro der Senatoren beiwohnt.
So hat der interessierte Gast die Möglichkeit, einen Blick auf die Führung der Republik zu erhaschen.
Q: 10, P: 10, M: 38, Z: 20 , B: 32)
Legende: Q=Qualität, P= Preis, M=Mitarbeiter/Bedienstete, Z=Zimmer, B=Betten