Ehemaliges Kloster der sanften Hand Borons

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Ehemaliges Kloster der sanften Hand Borons
Ehemaliges Kloster der sanften Hand Borons
Horasreich
Standort im südlichen Lieblichen Feld

Standort: Sikramsümpfe
Besitzer: Traviro Färber
Funktion: Ruine
Entstehung:   Als Kloster 473 BF
Architektur: Der Großteil des Gebäudes ist in der Ornamentalistik gebaut. Durch mehrere Erweiterungen und Ausbauten erscheint das Kloster wie Flickenteppich der Architektonischen Stile.

Geschichte

  • -(753-437 v. BF) Zentrum eines Numinoru-Kultes, sowie Beerdigungen im See und die Errichtung eines Turms, als Kultstätte.
  • -(437 v. BF) Verfolgung und Zerstörung des Kultes.
  • -(379 BF) Erweiterung des Turms um ein Tempelschrein unter der Aufsicht eines Praiosgeweihten und die Errichtung eines Kultes für jenen Praiosgeweihten, welcher die Bestattung aller gestorbenen im See der umliegenden Dörfer forderte, sodass die Leichen niemals in die Augen Praios fallen.
  • -(405 BF) Tod des Praiosgeweihten, Zerfall des Kultes sowie die Verwahrlosung des Tempelschreins und eine darauffolgende Entweihung jenes.
  • -(473 BF) Gründung des Klosters der Sanften Hand Borons, als Wachposten für die Toten, welche im See Nemoia, von den umliegenden Dörfern bestattet werden. Gewidmet wurde das Kloster dem Heiligen Khalid, in der Hoffnung, dass somit aus dem ganzen See ein Grabmal wird und die Tradition der Beerdigung der Toten im See Borongefällig wird. Es werden außerdem Fünf zusätzliche Türme errichtet und mit dem Hauptturm durch Brücken verbunden sind und ein gebrochenes Rad bilden. Sowie die Erweiterung um zwei Seitenflügel als Wohnraum für die Mönche.
  • -(686 BF) Das Kloster schließt sich beim Schisma dem Al‘Anfaner-Ritus an und beginnt mit der eigenen Art des Flugs der Zehn, bei dem die Menschen von einem neuerrichteten Leuchtturm auf der Insel in den See springen und Ertrinken. Zusätzlich die Erweiterung des Klosters durch ein Gartenatrium für Meditationskräuter mit Säulengang.
  • -(712 BF) Vertreibung und ermordung der Al-Anfaner Borongeweihten durch eine Gruppe. Übernahme des Klosters von den Marbiden.
  • -(827 BF) Aufgabe und Verwahrlosung des Klosters im Zuge eines Erdbebens. Anfang des Vergessens, der Existenz dieses Ortes und Verwilderung des Weges zu dem Kloster.
  • -(1045 BF) Wiederentdeckung des Klosters in alten Steuer-Dokumenten der Republik Efferdas.

Herrschaft zur Sanften Hand Borons

Wenn man einen langen Eineinhalb Schritt breiten, von der Straße Hilmaras nach Costaquila abzweigenden, Weg entlang folgt, kommt man in die Länderein, der ehemaligen Herrschaft zur Sanften Hand Borons. Mit seinem verschlafenen Dörfchen und dem ehemaligen Kloster im See.

Dörfchen Boronia

Das am Pier zum ehemaligen Kloster liegende Dörfchen Boronia ist eine kleine eingeschworene Gemeinde, deren einziger Zweck, das Dienen des ehemaligen Klosters ist. So dienten die Getreidefelder und Obsthaine großteilig der Ernährung der Bewohner des Klosters und die Trireme Marahja, welches schon seit der Bosparanischen Zeit existiert, jedoch immerwieder restauriert und schimmelndes Holz ausgetauscht wurde, von den Bewohnern gerudert wird. Dem der sieht, was man nicht sehen soll, jedoch erscheinen die Bewegungen der Bewohner Mechanisch und Steif, ihre Gesichter Fahl und Ausdruckslos und ihre Haut unverändert Rein und bei jeder noch so dreckigen Aufgabe Sauber.

See Nemoia

Der See Nemoia bildet den Größten Schutz des ehemaligen Klosters. Es existiert nur eine Trireme, die Marahja, welche auf dem See fährt und als Fähre zum Klosterkomplex dient. Abends und Nachts erscheinen auf dem See Geistererscheinungen, welche als schwach glimmende Spiegelung auf dem Wasser zu sehen sind. In dem See schlummern die Leichen von vielen Lebewesen, ob Mensch, Zwerg, Elfe oder sogar Achaz, welche dort über Jahrtausende dort bestattet wurden.

Isle de Spiritus

Wenn man auf der Insel angekommen ist, so geht es erstmal einen Weg zum Kloster nach oben, welches sich schwarzverputzt, vor einem Aufrichtet. Den Weg nach oben gestiegen, ist man von den Beiden Seitenflügeln umgeben und einem Runden Eingang, welcher mehr nach Palast als Kloster aussieht.

Maske des Meisters.png Meisterinformationen: Geheimnisse des Klosters

Maske des Meisters.png Meisterinformationen: Die Boron Grotte

Tief unter dem Kloster liegt eine durch die eine zentrale Wendeltreppe erreichbare Grotte. Die Grotte stammt noch aus der Zeit des Numinorus Kults und dient der Kommunikation mit den Toten. In der halbgefluteten Grotte liegt eine Insel, auf der eine versteinerte Eiche mit einer Granittafel steht. Auf der Steintafel in der Grotte liegt ein Wunder, welches nach der Berührung jener Steintafel, der Scriptum Morte, und einem Blutigen Handabdruck auf dieser, es erlaubt mit den Toten des Sees, zu kommunizieren und sie in die Grotte zu rufen.

Maske des Meisters.png Meisterinformationen: Das Dörfchen Boronia

Boronia als Dorf erscheint Tagsüber wie das klassische hinterwäldner Dorf, doch wenn die Nacht hereinbricht, erscheint einem die Wahrheit. In Boronia lebt schon seit der Zeit des Al‘Anfa-Kultes niemand mehr. Alle Bewohner des Dorfes sind seit dieser Zeit freiwillig als Diener des Sees unter den Augen Borons, Numinorus und Marbos tätig. Dabei sind sie an den See und die Umgebung jenes gebunden, da ihre Körper bestattet im See schlummern und der Scriptum Morte sie hält. Jedoch, sollten ein Bewohner genug haben, so ist es ihm erlaubt ins Jenseits zu gehen, dafür wird dann aber eine andere Seele des Sees aus der vierten Sphäre gerufen.

Maske des Meisters.png Meisterinformationen: Traviro Färber

Der Marbo Geweihte Traviro Färber, heißt eigentlich Primiro Bostranius und stellt einen der ältesten Kinder der Nacht da. Zur Zeit des Marbo-Klosters führte es ihn auf die Insel auf der er blieb und welche er Beschützt und Hütet.
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