Vascal ya Berîsac

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Vascal ya Berîsac (NSC)
Familie: Haus Berîsac
Titel & Ämter: Erbdroste von Bomed, Baron von Mantrash
Tsatag: 26. Praios 993 BF
Größe: 1,88
Haare: schwarz
Augenfarbe: braun
Kurzcharakteristik: kompetenter Heerführer, durch Intrigen verbitterter und allmählich Skrupel verlierender Edelmann
Wichtige Eigenschaften: MU
Wichtige Talente: Anderthalbhänder, Kriegskunst, Selbstbeherrschung
Vor- und Nachteile: Adliges Erbe, Akademische Ausbildung (Krieger); Prinzipentreue, Verpflichtungen
Beziehungen: ansehnlich
Finanzkraft: gering
Eltern: Alricio II. Garadan Boronian ya Berîsac (962 - 1019), Derya-Caya Costello-Phexhilf-Berîsac (970 - 1021)
Geschwister: Lysandra Argelia Tsadanya (*18. Tsa 995), Ravelian Ilpetton Rondradan (*25. Ron 1000, verstorben), Rahjandra (*13. Rah 1004 BF), Lyrandor Arras Ingeran (*13. Ing 1005)
Travienstand: vermählt mit Yanis Neethling
Nachkommen: Amaro Vascalian Rondramir (* 5. Ron 1014, Bankert), Finaya Rahjalira (* 5. Tsa 1024), Tharanor Silem (*29. Rah 1025)
Freunde & Verbündete: Erlan Sirensteen, Rimon Sâlingor
Feinde & Konkurrenten: Horasio della Pena
Zitate: "Ich habe zwar keine Buntröcke, aber viele bunte Röcke!"

Vascal Leomar Praiodan ya Berîsac, Herr der Signorie Mantrash, Träger der Marboklinge und Oberhaupt des Hauses Berîsac. Nachdem er seine Ländereien im Thronfolgekrieg verlor, dient er dem Grafen Rimon Sâlingor von Oberfels-Phecadien als Feldherr und Erbdroste von Bomed. Nicht ganz uneigennützig, schließlich will er jene Güter, die seit Jahrhunderten in Besitz seiner Familie waren, wieder aus den Händen seiner Feinde zurückgewinnen.

Werdegang

Der Patron des alten und einst bedeutenden Hauses Berîsac galt als einer der edelmütigsten Männer des Yaquirbruchs. Wie jedes zukünftige Oberhaupt seiner Familie bereiste auch er zwölf göttergefällige Jahre lang den Kontinent, ehe er zurückkehrte und seinen Platz in der heimatlichen Signorie einnahm. Ränkespiele waren ihm stets ein Gräuel und die Treue zur Königsfamilie die höchste Tugend, bis die Veränderungen durch den Krieg der Drachen über seine Heimat hereinbrachen.
Ausgerechnet sein Erzfeind Horasio della Pena, dessen Umtriebe er bis dahin stets einzugrenzen vermochte, schwang sich bis zum Grafen von Bomed auf und konnte gar die angestammten Ländereien der Berîsac in seine Gewalt bringen. Rûndoc und Coriolenne, einst blühende Orte in der Kronmark, wurden von Söldlingen geplündert und gebrandschatzt. Verbittert darüber, dass alle Hilfegesuche in Vinsalt verhallten, verpflichtete sich Vascal Rimon Sâlingor als Heerführer und versucht nun so gegen Horasio della Pena vorzugehen. Es betrübt ihn, dass sein unerfahrener Graf dabei nicht in der Lage ist, ihm die zu einem Sieg notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen und ihm alte Freunde Beistand versagen.

Quellen

Persönliche Werkzeuge