Vinsalter Oper

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Dorgando Paquamon

Die Vinsalter Oper ist eine vor etwa 40 Jahren in Bethana entstandene Kunstform, die Orchestermusik mit Gesang, Schauspiel und Tanz verbindet. An ihrer Entwicklung maßgeblich beteiligt war Dorgando Paquamon, von dem auch die wohl berühmteste Oper Bosparan stammt. Heute ist die Vinsalter Oper ein Vergnügen der Adligen im Lieblichen Feld und somit vor allem ein gesellschaftliches Ereignis, so dass die Aufführungen von den meisten nicht wegen des Kunstgenusses besucht werden.

Inhaltsverzeichnis

Bekannte Opernhäuser

Am bekanntesten sind sicher die Opern in Vinsalt und Neetha: Das Vinsalter Haus verfügt dabei über die deutlich längere Tradition – gilt es doch als die Geburtsstätte der daher auch so genannten Vinsalter Oper, die sich aus Hesinde-Mysterienspielen und Oratorien verschiedener Kirschen entwickelte, denn obgleich Paquamon seine ersten Opern in Bethana schreib, war es doch Vinsalt, wo die Uraufführungen solcher Monumentalwerke wie "Bosparan" oder "Der Kalif von Unau" stattfanden. Darüberhinaus tragen auch die jährlichen Opernfestspiele zum sagenhaften Ruhm dieses Hauses bei.

Das Neethaner Theatro Pavone (Pfauentheater) , entstanden aus der Hofbühne Timor Firdayons und dem durch Skandalen bekannten Prinz-Timor-Theater, ist hingegen neben ihren berühmten Kastratensängern vor allem für die gewagten und innovativen Inszenierungen bekannt. Der Chababische Wurm gilt hierbei als Meilenstein, da in ihm erstmals tulamidisches Instrumentarium wie Dabla, Zithar und Bandurria in die traditionell liebfeldische Gattung der Oper übernommen wurde. Das Stück geht mittlerweile in seine vierte Spielzeit, doch es wird sicherlich nicht die letzte Operninnovation aus Neetha sein, von der man hört. Bedeutend sind ferner das Theater von Arivor (Aufführungen unter freiem Himmel mit häufig spektakulärer Atmosphäre), die Komische Oper in Belhanka und das Kusliker Residenztheater im Alten Herzogsschloss.

Reisende Operntruppen

Nicht nur in den festen Häusern werden Opern aufgeführt. Auch einige fahrende Theatergruppen haben in den letzten Jahren den Versuch unternommen Opern auf die Bühne zu bringen. Diese Inszenierungen sind weit entfernt von den prunkvollen Produktionen fester Häuser und selten sind mehr als ein halbes Dutzend Akteure und eine Handvoll Musiker beteiligt, dennoch grenzen sich diese Truppen von anderen fahrenden Bühnen und Vaganten ab und bezeichnen sich hochtrabend als Operncompagnien und ihre Leiter nennen sich Impresario.

Siehe auch

Quellen

  • Bardensang & Gaukelspiel, S. 79f.
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