Weißensteiner Schluss

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Der Weißensteiner Schluss ist eine zum Abschluss des Reichskongresses auf der Windhager Kaiserpfalz Weißenstein am 22. Ingerimm 1032 BF verabschiedete Erklärung des Mittelreichs, die besonders wegen der darin berücksichtigten Forderungen des Horasreichs und einem infolgedessen formulierten Ultimatum ans abtrünnige Almada von Bedeutung ist. Dem Gegenkaiser Selindian Hal von Gareth wird darin bis zum 23. Boron 1034 BF Zeit gegeben, sich seiner Schwester Rohaja von Gareth zu unterwerfen.

Das Horasreich billigte den Weißensteiner Schluss im reichsübergreifenden Yaquir-Moratorium und erhielt dafür eine Zusage zum Erhalt von in der Höhe noch festzusetzenden Entschädigungszahlungen. Wesentlicher Ausgangspunkt der Forderungen des Horasreichs war die Invasion Almadas im Jahr 1029 BF mit der Schlacht von Morte Folnor.

Quellen

  • Aventurischer Bote Nr. 140, Seite 14-15, 23
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