Figurenza: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liebliches-Feld.net
Zur Navigation springenZur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
{{Halboffiziell}}__NOTOC__{{:Urbasi/Ausführliche Stadtbeschreibung}}
{{Halboffiziell}}__NOTOC__{{:Urbasi/Ausführliche Stadtbeschreibung}}
[[Bild:Urb Figurenza.jpg|framed|Karte des Stadtteils, zentral die ''Piazza di Sant'Agreppo'' und der [[Ingerimm-Tempel Sant'Agreppo|Ingerimm-Tempel]], im Norden der [[Kaskadengarten]] und das ''Siburer Tor'', im Nordwesten Übergang nach [[Torneocampo]], im Westen die Oberstadt [[Magistralia]], im Südwesten Übergang nach [[Sikramargino]], im Süden der ''Sikramhafen'' und im Osten der [[Sikram]] sowie der [[Ponte Phecchio]] nach [[Agreppara]].]]
'''Figurenza''', die Heimat der Schmiede und Zimmerleute, ist das geschäftige nordöstliche Drittel der Unterstadt [[Urbasi]]s. Es beginnt am [[Sikram]]ufer und erstreckt sich weiter über den nordöstlichen Hang des Stadtbergs. Fleiß und Stolz kennzeichnen seine Bewohner, die sich als die wahren Garanten des Wohlstands der [[Silberstadt]] sehen. Vor allem der Platz des [[Agreppo von Urbasi|Heiligen Agreppo]], der Hauptmarkt Urbasis, gilt manchen auch als eigentliches Stadtzentrum. Ganz in dessen Nähe schwingt sich zudem der [[Ponte Phecchio]] über den Sikram und verbindet Urbasi mit der kleineren Nachbarstadt [[Agreppara]].
Das geschäftige '''Figurenza''', die Heimat der Schmiede und Zimmerleute beginnt am [[Sikram|Sikramufer]] und erstreckt sich weiter über den nordöstlichen Hügelhang [[Urbasi]]s. Fleiß und Stolz kennzeichnen seine Bewohner, die sich als die eigentlichen Garanten des Wohlstands der Stadt sehen. Neben Kontoren der Häuser [[Haus di Punta|di Punta]] und [[Familie Changbari|Changbari]] findet sich hier auch der größte Marktplatz der Stadt (''Piazza di San Agreppo''). Ganz in dessen Nähe schwingt sich zudem der [[Ponte Phecchio]] über den Sikram.


==Ausführliche Beschreibung==
==Übersicht: Karte Figurenzas==
Das geschäftige Figurenza erstreckt sich über den steilen Nordosthang [[Urbasi]]s bis hinunter ans [[Sikram]]ufer und ist die Heimat der Schmiede und Zimmerleute. Fleiß und Stolz kennzeichnen die hiesigen Handwerker, die sich als eigentliche Garanten des Wohlstands der Stadt sehen.
{| style="float:left; margin-right:8px; border-collapse: collapse; position: relative;"
|<span style="opacity:50%">[[Bild:UrbasiFigurenza.png|676x767px|Urbasi]]</span>
{{MXY|M=Nummer01.png|X=51|Y=63|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer02.png|X=54.5|Y=54.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer03.png|X=35|Y=62|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer04.png|X=49.5|Y=68|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer05.png|X=65|Y=72|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer06.png|X=64|Y=56.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer07.png|X=41.5|Y=68|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer08.png|X=44.5|Y=61.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer09.png|X=47.5|Y=59.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer10.png|X=47|Y=54|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer11.png|X=56.3|Y=46.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer12.png|X=48.5|Y=86|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer13.png|X=26|Y=77|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer14.png|X=31.5|Y=77|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer15.png|X=19.5|Y=86|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer16.png|X=28|Y=94|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer17.png|X=42.8|Y=8|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer18.png|X=32.5|Y=14.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer19.png|X=50.2|Y=21|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer20.png|X=43.5|Y=18|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer21.png|X=48.5|Y=25.2|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer22.png|X=45|Y=28.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer23.png|X=33|Y=24|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer24.png|X=21|Y=24.5|Size=20}}
{{MXY|M=Nummer25.png|X=16.5|Y=18|Size=20}}
|}
;Gebäude und Örtlichkeiten
''in der [[Bild:NdSilbertalers.png|16px]] [[Nachbarschaften Urbasis#Nachbarschaft des Silbertalers|Nachbarschaft des Silbertalers]]:''<br>
1) Platz des [[Agreppo von Urbasi|Hl. Agreppo]] <small>(Hauptmarkt Urbasis)</small><br>
2) Mercatorium <small>(Markthalle)</small><br>
3 und 4) [[Ingerimm]]-[[Tempel des Heiligen Agreppo|Tempel]] und [[Palladio von Urbasi|Palladio]]-Turm [[Bild:Ingerimm.png|17px]]<br>
5) [[Ponte Phecchio]] <small>(mit Werkstätten der [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberzunft]])</small><br>
6) Urbasische Münze<br>
7) Haus der [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberzunft]] [[Bild:Silberzunft.png|17px]]<br>
8) Haus der [[Zünfte Urbasis#Eisenzunft|Eisenzunft]] [[Bild:Eisenzunft.png|17px]]<br>
9) Taverne Silberblick<br>
10) [[Palazzo Aspoldo]] [[Bild:Familie Aspoldo.png|16px]]<br>
11) Haupthaus der [[Silbertaler Bank]]<br>
12) [[Sikram]]hafen<br>
13) Steile Treppe<br>
14) Hotel am Hafen<br>
15) Armbrusterei [[Grotho Tadoschi]]<br>
16) [[Palazzo della Turani]] [[Bild:Haus della Turani.png|16px]]<br>


Beherrscht wird das Viertel vom gewaltigen '''[[Ingerimm-Tempel Sant'Agreppo]]''', der halb in die Felswand des Stadthügels hineingebaut wurde und erhaben über dem Sikramtal thront. Die von zwei trutzigen Türmen flankierte Fassade ist den Mineneingängen des umliegenden [[Silbertal]]s vage nachempfunden. Darüber dass der gesamte Tempel trotz prachtvollster Ausstattung wenig mehr als eben dies – die Fassade eines Mineneingangs – ist, wird viel spekuliert. Vielmehr sollen die Geweihten hier über die schon legendäre ''Agreppinische Mine'', die ergiebigste des gesamten Silbertals, wachen.
''in der [[Bild:NdNymphe.png|16px]] [[Nachbarschaften Urbasis#Ehrenwerte Nachbarschaft der Nymphe|Ehrenwerten Nachbarschaft der Nymphe]]:''<br>
17) [[Sibur]]er Tor <small>(zum Sikramstieg)</small><br>
18) Haus der [[Zünfte Urbasis#Holzzunft|Holzzunft]] [[Bild:Holzzunft.png|17px]]<br>
19) [[Ricarda Solivino|Santa-Ricarda]]-Platz<br>
20) Santa-Ricarda-Kellerei [[Bild:Familie Solivino.png|16px]]<br>
21) Station des [[Postendienst Pertakis|Postendiensts Pertakis]]<br>
22) Herberge Dukatenesel<br>
23) [[Kaskadengarten]]<br>
24) Schänke Palio und Carroccio<br>
25) Palazzo [[Familie Scalior|Scalior]] [[Bild:Familie Scalior.png|16px]]<br>
<br clear=both />
 
==Rundgang durch Figurenza==
Beherrscht wird Figurenza vom gewaltigen '''[[Ingerimm]]-[[Tempel des Heiligen Agreppo]]''', der halb in die Felswand des Stadtbergs hineingebaut wurde und erhaben über dem Sikramtal thront. Die von zwei trutzigen Türmen flankierte Fassade ist den Mineneingängen des umliegenden [[Silbertal]]s vage nachempfunden. Darüber dass der gesamte Tempel trotz prachtvollster Ausstattung wenig mehr als eben dies – die Fassade eines Mineneingangs – ist, wird viel spekuliert. Vielmehr sollen die Geweihten hier über die schon legendäre ''Agreppinische Mine'', die ergiebigste des gesamten Silbertals, wachen.


Unterhalb des Tempels, über eine breite Prachttreppe zu erreichen, liegt die '''Piazza di Sant'Agreppo''', der größte Marktplatz der Stadt, auf dem allerlei einheimische Handwerkserzeugnisse angeboten werden, aber auch auswärtige Händler ihre Waren feilbieten. In der Mitte des Platzes steht der '''[[Ingerimm-Tempel Sant'Agreppo#Der Campanile San Palladio|Campanile San Palladio]]''', der 55 Schritt hohe Glockenturm des Ingerimm-Tempels, dessen dumpfes, schwer bebendes Geläut schon manches Mal Fremde aufschrecken ließ, da sie sich plötzlich inmitten einer Erderschütterung wähnten.
Unterhalb des Tempels, über eine breite Prachttreppe zu erreichen, liegt die '''Piazza di Sant'Agreppo''', der größte Marktplatz der Stadt, auf dem allerlei einheimische Handwerkserzeugnisse angeboten werden, aber auch auswärtige Händler ihre Waren feilbieten. In der Mitte des Platzes steht der '''[[Ingerimm-Tempel Sant'Agreppo#Der Campanile San Palladio|Campanile San Palladio]]''', der 55 Schritt hohe Glockenturm des Ingerimm-Tempels, dessen dumpfes, schwer bebendes Geläut schon manches Mal Fremde aufschrecken ließ, da sie sich plötzlich inmitten einer Erderschütterung wähnten.


Östlich schließt sich der berühmte '''[[Ponte Phecchio]]''' an, die Brücke der urbasischen [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberschmiede]], die in drei weiten Bögen schwungvoll den Sikram überspannt und dabei an ihren Rändern den vorkragenden Werkstätten der Feinschmiede und Graveure Platz bietet. Die Ansiedlung der Schmiede auf der Brücke geht dabei auf einen Kompromiss aus der Zeit des frühen Vinsalter Königreichs zurück, als Urbasi gleichermaßen Prägestätte der Silbertaler [[Erzherrschaft Arivor|Arivors]] und [[Herzogtum Methumis|Methumiens]] wurde, ohne dafür einen für beide Seiten neutralen Ort wählen zu können. So blieb die eigentliche Prägestätte am Arivorer Ufer, während zur Genugtuung der methumischen Herzöge zumindest die Silberschmieden auf über Fluss verlagert wurden.
Östlich schließt sich der berühmte '''[[Ponte Phecchio]]''' an, die Brücke der urbasischen [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberschmiede]], die in drei weiten Bögen schwungvoll den Sikram überspannt und dabei an ihren Rändern den vorkragenden Werkstätten der Feinschmiede und Graveure Platz bietet. Die Ansiedlung der Schmiede auf der Brücke geht dabei auf einen Kompromiss aus der Zeit des frühen [[Vinsalter Königreich]]s zurück, als Urbasi gleichermaßen Prägestätte der Silbertaler [[Erzherrschaft Arivor|Arivors]] und [[Herzogtum Methumis|Methumiens]] wurde, ohne dafür einen für beide Seiten neutralen Ort wählen zu können. So blieb die eigentliche Prägestätte am Arivorer Ufer, während zur Genugtuung der [[Herzog von Methumis|methumischen Herzöge]] zumindest die Silberschmieden über den Fluss verlagert wurden.


Die heute für einen Großteil der Silbertaler des Horasreichs verantwortliche '''Silbermünze''', Prägestätte in Stadtbesitz, liegt am Sikram oberhalb der Brücke, weist einen eigenen Anleger für Erztransporte aus dem gegen [[Sibur]] gelegenen Teil des Silbertals auf und ist natürlich schwer bewacht – schwerer als Kerker und Festungen der Stadt, wie es heißt…
Die eigentliche '''Silbermünze''', eine große Prägestätte in Stadtbesitz, liegt am Sikram oberhalb der Brücke, weist einen eigenen Anleger für Erztransporte aus dem gegen [[Sibur]] gelegenen Teil des Silbertals auf und ist natürlich schwer bewacht – schwerer als Kerker und Festungen der Stadt, wie es heißt …


In unmittelbarer Nachbarschaft stehen mit dem '''Mercatorium''' und dem '''Haupthaus der [[Silbertaler Bank]]''' zwei wichtige Institutionen des städtischen Kommerzes. Ersteres fungiert als Markthalle inmitten der Piazza di Sant’Agreppo, beherbergt dazu jedoch auch die Amtsräume des Mercatorios, des städtischen Marktherrn, und das Marktgericht. Letzteres stellt die Zentrale des urbasischen Bankwesens dar, das sich über Filialen in anderen Städten längst über große Teile des Lieblichen Feldes ausgebreitet hat.
In unmittelbarer Nachbarschaft stehen mit dem '''Mercatorium''' und dem '''Haupthaus der [[Silbertaler Bank]]''' zwei wichtige Institutionen des städtischen Kommerzes. Ersteres fungiert als Markthalle inmitten der Piazza di Sant'Agreppo, beherbergt dazu jedoch auch die Amtsräume des [[Uffizien und Affiliari Urbasis#Ufficio iuris|Mercatorios]], des städtischen Marktherrn, und das Marktgericht. Letzteres stellt die Zentrale des urbasischen Bankwesens dar, das sich über Nebensitze in anderen Städten auch über weitere Teile vor allem des südlichen [[Liebliches Feld|Lieblichen Feldes]] ausgebreitet hat.


Gleichfalls am Marktplatz gelegen, dabei jedoch die Treppe zum Ingerimm-Tempel flankierend stehen das [[Bild:Silberzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberzunft]]''' und das [[Bild:Eisenzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Eisenzunft|Eisenzunft]]''', in denen alle Schmiede der Stadt organisiert sind. Ersteres fällt dabei naturgemäß weitaus prachtvoller aus, auch wenn letzteres bei Zunftsitzungen mehr Mitglieder birgt. Arroganz und Neid haben zwischen beiden Zünften eine erbitterte Rivalität entstehen lassen.
Gleichfalls am Marktplatz gelegen, dabei jedoch die Treppe zum Ingerimm-Tempel flankierend, stehen das [[Bild:Silberzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Silberzunft|Silberzunft]]''' und das [[Bild:Eisenzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Eisenzunft|Eisenzunft]]''', in denen alle Schmiede der Stadt organisiert sind. Ersteres fällt dabei naturgemäß weitaus prachtvoller aus, auch wenn letzteres bei Zunftsitzungen mehr Mitglieder birgt. Arroganz und Neid haben zwischen beiden Zünften eine erbitterte Rivalität entstehen lassen.


Wenige Schritte nördlich des Hauses der Eisenzunft haben im '''[[Palazzo Aspoldo]]''' deren wichtigste Mitglieder ihren Sitz. Beim streitbaren Charakter der [[Familie Aspoldo|Familie]] verwundert es nicht, dass diese einen der wehrhaftesten Geschlechtertürme der Stadt ihr Eigen nennt.
Wenige Schritte nördlich des Hauses der Eisenzunft haben im '''[[Palazzo Aspoldo]]''' deren wichtigste Mitglieder ihren Sitz. Beim streitbaren Charakter der [[Familie Aspoldo|Familie]] verwundert es nicht, dass diese einen der wehrhaftesten Geschlechtertürme der Stadt ihr Eigen nennt.


[[Bild:Schreiner.jpg|thumb|150px|Schreiner der [[Zünfte Urbasis#Holzzunft|Holzzunft]]]]
[[Bild:Schreiner.jpg|thumb|150px|left|Schreiner der [[Zünfte Urbasis#Holzzunft|Holzzunft]]]]
Der Nordhang des Viertels wird vor allem vom '''[[Kaskadengarten]]''' beherrscht, oft auch ‘Garten der 333 Fontänen’ genannt (obgleich diese Zahl keineswegs nachgewiesen ist). Dieses Wahrzeichen der Stadt, das über mehrere Ebenen sowie etliche Brunnen und Fontänen gewaltige Wassermassen einfach den Berg hinabfließen lässt, wurde erst durch einen Planungsfehler beim Bau des Aquädukts notwendig. Nachdem dessen Leistungsfähigkeit völlig unter- und der Verbrauch der Stadt überschätzt wurde, musste ein weiterer Abfluss geschaffen werden. Die Kunstfertigkeit der Urbasier bei der Problembewältigung lässt sich nun eindrucksvoll etwa an der ''Fontana dell’Aquila'', der ''Fontana di Fontargenna'' oder dem ''Großen Nymphäum'' im Terrassengarten nachvollziehen.
Der Nordhang des Viertels wird vor allem vom '''[[Kaskadengarten]]''' beherrscht, auch 'Garten der 333 Fontänen' genannt <small>(obgleich diese Zahl keineswegs nachgewiesen ist)</small>. Dieses Wahrzeichen der Stadt, das über mehrere Ebenen sowie etliche Brunnen und Fontänen gewaltige Wassermassen einfach den Berg hinabfließen lässt, wurde erst durch einen Planungsfehler beim Bau des Aquädukts notwendig. Nachdem dessen Leistungsfähigkeit völlig unter- und der Verbrauch der Stadt überschätzt wurde, musste ein weiterer Abfluss geschaffen werden. Die Kunstfertigkeit der Urbasier bei der Problembewältigung lässt sich nun eindrucksvoll etwa an der ''Fontana dell'Aquila'', der ''Fontana di [[Fontargenna]]'' oder dem ''Großen Nymphäum'' im Terrassengarten nachvollziehen.


Oberhalb des Gartens thront mit dem '''[[Kaskadengarten#Palazzo Sathÿara|Palazzo Sathÿara]]''' das offizielle Gästehaus der Stadt, ein von der ehemaligen Gonfaloniera [[Savinya Zorgazo]] in Auftrag gegebenes Gebäude, das mit alten Satyrenstatuen geschmückt wurde und dem Volksmund nach nicht ganz geheuer sein soll … Ein Stück weiter liegt an der Grenze nach Torneocampo der '''Palazzo Giochino''' mit seinem kleinen, von Einhorn-Fresken geschmückten Geschlechterturm.
Oberhalb des Gartens thront mit dem <small>(schon zu [[Magistralia]] gehörenden)</small> ''[[Kaskadengarten#Palazzo Sathÿara|Palazzo Sathÿara]]'' das offizielle Gästehaus der Stadt, ein von der ehemaligen Gonfaloniera [[Savinya Zorgazo]] in Auftrag gegebenes Gebäude, das mit alten Satyrenstatuen geschmückt wurde und dem Volksmund nach nicht ganz geheuer sein soll … Ein Stück weiter liegt an der Grenze nach Torneocampo der '''Palazzo Scalior''' mit seinem kleinen Geschlechterturm.


Im Norden Figurenzas haben auch die meisten Küfer und Zimmerleute ihre Heimat, deren [[Bild:Holzzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Holzzunft|Holzzunft]]''' durch seine detaillierten Schnitzereien auffällt. Hauptabnehmer für (Wein-)Fässer ist die nahe gelegene '''Santa-Ricarda-Kellerei''' der [[Familie Solivino|Solivino]], in der der wohl beste [[Cassianti]] der Urbasiglia gelagert und schließlich mit dem Siegel seiner heiligen [[Ricarda Solivino|Erfinderin]] weithin exportiert wird. In seiner Nachbarschaft finden sich noch die kleine '''Piazza di Santa Ricarda''' und das '''Siburer Tor'''.
Im Norden Figurenzas haben auch die meisten Küfer und Zimmerleute ihre Heimat, deren [[Bild:Holzzunft.png|14px]] '''Haus der [[Zünfte Urbasis#Holzzunft|Holzzunft]]''' durch seine detaillierten Schnitzereien auffällt. Hauptabnehmer für (Wein-)Fässer ist die nahe gelegene '''Santa-Ricarda-Kellerei''' der [[Familie Solivino|Solivino]], in der der wohl beste ''Cassiener Wein'' der [[Urbasiglia]] gelagert und schließlich mit dem Siegel seiner heiligen [[Ricarda Solivino|Erfinderin]] weithin exportiert wird. In seiner Nachbarschaft finden sich noch die kleine '''Piazza di Santa Ricarda''', die hiesige '''Station des Postendienstes Pertakis''', die Kutschtransporte nach Sibur, [[Urbet]] und Silas anbietet, sowie das '''Siburer Tor''' in der äußeren Stadtmauer.


[[Bild:Kaufmann.jpg|thumb|150px|Händler am Sikramhafen.]]
[[Bild:Kaufmann.jpg|thumb|150px|Händler am Sikramhafen]]
Der südlichste Teil des Viertels wird beinahe ganz vom '''Sikramhafen''' mit seinen Anlegern und Lagerhäusern eingenommen. Hier werden viele Waren des Sikramoberlaufs, seien es Golderz, Holz oder Fässer voller [[Goldfelser Morgenrot]], gestapelt und die Erzeugnisse Urbasis nach [[Silas]], [[Methumis]] und [[Belhanka]] weiterverschifft. Über den steilen Osthang der Stadt führt zudem die mit aufwändigen Kacheln geflieste '''Hafentreppe''' bis zum Theaterplatz hinauf.
Der südlichste Teil des Viertels wird beinahe ganz vom '''Sikramhafen''' mit seinen Anlegern und Lagerhäusern eingenommen. Hier werden viele Waren des Sikramoberlaufs, seien es Golderz, Holz oder Fässer voller [[Goldfelser Morgenrot]], gestapelt und die Erzeugnisse Urbasis nach [[Silas]], [[Methumis]] und [[Belhanka]] weiterverschifft. Über den steilen Osthang der Stadt führt zudem die mit aufwändigen Kacheln geflieste '''Steile''' oder auch '''Hafentreppe''' bis zum Palioplatz hinauf.


Beinahe schon in Sikramargino liegt eine stadtbekannte Werkstatt – die '''Armbrusterei Grotho Tadoschi''' eines schon seit Jahrzehnten in Urbasi ansässigen [[Grotho Tadoschi|Brillantzwergs]], der nicht nur als Kritiker und Rivale der Manufaktur Balestriano auftritt, sondern sich längst auch als Ausbilder vieler Urbasier an der Armbrust verdient gemacht hat. Ganz in der Nähe befindet sich schließlich auch der '''[[Palazzo della Turani]]''' des gleichnamigen [[Haus della Turani|Adelshauses]].
Beinahe schon in Sikramargino liegt eine stadtbekannte Werkstatt – die '''Armbrusterei Grotho Tadoschi''' eines schon seit Jahrzehnten in Urbasi ansässigen [[Grotho Tadoschi|Brillantzwergs]], der sich auch als Ausbilder vieler Urbasier an der Armbrust verdient gemacht hat. Ganz in der Nähe befindet sich schließlich der '''[[Palazzo della Turani]]''' des gleichnamigen [[Haus della Turani|Adelshauses]].


===Kontore und Niederlassungen auswärtiger Händler===
===Gasthäuser in Figurenza===
Die Bedeutung Figurenzas als Zentrum des Kommerzes in Urbasi lässt sich auch an den Niederlassungen auswärtiger Händler ermessen, die zumeist hier zu finden sind. Das ehemalige '''Kontor Changbari''' der efferdischen [[Familie Changbari|Tuchhändlerdynastie]] steht so etwa unweit der Piazza di Sant’Agreppo an der Rampe zum Sikramtor, das ehemalige '''Kontor di Punta''' des efferdischen [[Haus di Punta|Salzhandelshauses]] südlich des Hafens.
Die '''Taverne Silberblick''' am Marktplatz unweit des Ingerimm-Tempels ist ein im rustikalen Flair der Silbertaler Minen eingerichtetes, jedoch durchaus empfehlenswertes und von vielen auswärtigen Durchreisenden frequentiertes Lokal. In der '''Schänke Palio und Carroccio''' an der Grenze nach Magistralia kehren vornehmlich Büttel, Gardisten und Veteranen des städtischen Armbrustwettbewerbs ein. Die '''Herberge Dukatenesel''' nahe des Siburer Tors ist eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit für nicht allzu anspruchsvolle Reisende – vor allem sollte man den Wirt nicht darauf aufmerksam machen, dass der Esel auf dem Schild über seiner Tür Silbertaler und nicht Dukaten scheißt … Das '''Hotel am Hafen''' spricht eine etwas gehobenere Kundschaft an, sticht ansonsten aber auch nicht heraus.


Zwischen Marktplatz und Siburer Tor liegt zudem die hiesige '''Station des Postendienstes Pertakis''', die Kutschtransporte nach Sibur, [[Urbet]] und Silas anbietet.


===Gasthäuser===
Die '''Taverne Silberblick''' am Marktplatz unweit des Ingerimm-Tempels ist ein im rustikalen Flair der Silbertaler Minen eingerichtetes, jedoch durchaus empfehlenswertes und von vielen auswärtigen Durchreisenden frequentiertes Lokal. In der '''Schänke Palio und Carroccio''' an der Grenze nach Magistralia kehren vornehmlich Büttel, Gardisten und Veteranen des städtischen Armbrustwettbewerbs ein. Die '''Herberge Dukatenesel''' nahe des Siburer Tors ist eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit für nicht allzu anspruchsvolle Reisende – vor allem sollte man den Wirt nicht darauf aufmerksam machen, dass der Esel auf dem Schild über seiner Tür Silbertaler und nicht Dukaten scheißt… Das '''Hotel am Hafen''' spricht eine etwas gehobenere Kundschaft an, sticht ansonsten aber auch nicht heraus.
==Illustrationen==
<gallery>
Bild:Figurenza.png|Wappen des Stadtteils Figurenza
Bild:Figurenza_I2.png|Die ''Nachbarschaft der Nymphe'' liegt rund um den Kaskadengarten im Norden Figurenzas.
Bild:Figurenza_II.png|Die ''Nachbarschaft des Silbertalers'' umfasst die südlicheren Gassen mit Ingerimm-Tempel und Silbermünze.
</gallery>
<br clear=both />
{{Vorlage:NavUrbasi}}
{{Vorlage:NavUrbasi}}
[[Kategorie:Stadtteil]][[Kategorie:Urbasi]]
[[Kategorie:Stadtteil]][[Kategorie:Urbasi]]

Version vom 2. April 2026, 20:37 Uhr

Karte und Übersicht Urbasis   Stadtbeschreibung Agrepparas   Magistralia   Figurenza   Sikramargino   Torneocampo   Camponuovo   Nachbarschaften    

Figurenza, die Heimat der Schmiede und Zimmerleute, ist das geschäftige nordöstliche Drittel der Unterstadt Urbasis. Es beginnt am Sikramufer und erstreckt sich weiter über den nordöstlichen Hang des Stadtbergs. Fleiß und Stolz kennzeichnen seine Bewohner, die sich als die wahren Garanten des Wohlstands der Silberstadt sehen. Vor allem der Platz des Heiligen Agreppo, der Hauptmarkt Urbasis, gilt manchen auch als eigentliches Stadtzentrum. Ganz in dessen Nähe schwingt sich zudem der Ponte Phecchio über den Sikram und verbindet Urbasi mit der kleineren Nachbarstadt Agreppara.

Übersicht: Karte Figurenzas

Urbasi
Gebäude und Örtlichkeiten

in der Nachbarschaft des Silbertalers:
1) Platz des Hl. Agreppo (Hauptmarkt Urbasis)
2) Mercatorium (Markthalle)
3 und 4) Ingerimm-Tempel und Palladio-Turm
5) Ponte Phecchio (mit Werkstätten der Silberzunft)
6) Urbasische Münze
7) Haus der Silberzunft
8) Haus der Eisenzunft
9) Taverne Silberblick
10) Palazzo Aspoldo
11) Haupthaus der Silbertaler Bank
12) Sikramhafen
13) Steile Treppe
14) Hotel am Hafen
15) Armbrusterei Grotho Tadoschi
16) Palazzo della Turani

in der Ehrenwerten Nachbarschaft der Nymphe:
17) Siburer Tor (zum Sikramstieg)
18) Haus der Holzzunft
19) Santa-Ricarda-Platz
20) Santa-Ricarda-Kellerei
21) Station des Postendiensts Pertakis
22) Herberge Dukatenesel
23) Kaskadengarten
24) Schänke Palio und Carroccio
25) Palazzo Scalior

Rundgang durch Figurenza

Beherrscht wird Figurenza vom gewaltigen Ingerimm-Tempel des Heiligen Agreppo, der halb in die Felswand des Stadtbergs hineingebaut wurde und erhaben über dem Sikramtal thront. Die von zwei trutzigen Türmen flankierte Fassade ist den Mineneingängen des umliegenden Silbertals vage nachempfunden. Darüber dass der gesamte Tempel trotz prachtvollster Ausstattung wenig mehr als eben dies – die Fassade eines Mineneingangs – ist, wird viel spekuliert. Vielmehr sollen die Geweihten hier über die schon legendäre Agreppinische Mine, die ergiebigste des gesamten Silbertals, wachen.

Unterhalb des Tempels, über eine breite Prachttreppe zu erreichen, liegt die Piazza di Sant'Agreppo, der größte Marktplatz der Stadt, auf dem allerlei einheimische Handwerkserzeugnisse angeboten werden, aber auch auswärtige Händler ihre Waren feilbieten. In der Mitte des Platzes steht der Campanile San Palladio, der 55 Schritt hohe Glockenturm des Ingerimm-Tempels, dessen dumpfes, schwer bebendes Geläut schon manches Mal Fremde aufschrecken ließ, da sie sich plötzlich inmitten einer Erderschütterung wähnten.

Östlich schließt sich der berühmte Ponte Phecchio an, die Brücke der urbasischen Silberschmiede, die in drei weiten Bögen schwungvoll den Sikram überspannt und dabei an ihren Rändern den vorkragenden Werkstätten der Feinschmiede und Graveure Platz bietet. Die Ansiedlung der Schmiede auf der Brücke geht dabei auf einen Kompromiss aus der Zeit des frühen Vinsalter Königreichs zurück, als Urbasi gleichermaßen Prägestätte der Silbertaler Arivors und Methumiens wurde, ohne dafür einen für beide Seiten neutralen Ort wählen zu können. So blieb die eigentliche Prägestätte am Arivorer Ufer, während zur Genugtuung der methumischen Herzöge zumindest die Silberschmieden über den Fluss verlagert wurden.

Die eigentliche Silbermünze, eine große Prägestätte in Stadtbesitz, liegt am Sikram oberhalb der Brücke, weist einen eigenen Anleger für Erztransporte aus dem gegen Sibur gelegenen Teil des Silbertals auf und ist natürlich schwer bewacht – schwerer als Kerker und Festungen der Stadt, wie es heißt …

In unmittelbarer Nachbarschaft stehen mit dem Mercatorium und dem Haupthaus der Silbertaler Bank zwei wichtige Institutionen des städtischen Kommerzes. Ersteres fungiert als Markthalle inmitten der Piazza di Sant'Agreppo, beherbergt dazu jedoch auch die Amtsräume des Mercatorios, des städtischen Marktherrn, und das Marktgericht. Letzteres stellt die Zentrale des urbasischen Bankwesens dar, das sich über Nebensitze in anderen Städten auch über weitere Teile vor allem des südlichen Lieblichen Feldes ausgebreitet hat.

Gleichfalls am Marktplatz gelegen, dabei jedoch die Treppe zum Ingerimm-Tempel flankierend, stehen das Haus der Silberzunft und das Haus der Eisenzunft, in denen alle Schmiede der Stadt organisiert sind. Ersteres fällt dabei naturgemäß weitaus prachtvoller aus, auch wenn letzteres bei Zunftsitzungen mehr Mitglieder birgt. Arroganz und Neid haben zwischen beiden Zünften eine erbitterte Rivalität entstehen lassen.

Wenige Schritte nördlich des Hauses der Eisenzunft haben im Palazzo Aspoldo deren wichtigste Mitglieder ihren Sitz. Beim streitbaren Charakter der Familie verwundert es nicht, dass diese einen der wehrhaftesten Geschlechtertürme der Stadt ihr Eigen nennt.

Schreiner der Holzzunft

Der Nordhang des Viertels wird vor allem vom Kaskadengarten beherrscht, auch 'Garten der 333 Fontänen' genannt (obgleich diese Zahl keineswegs nachgewiesen ist). Dieses Wahrzeichen der Stadt, das über mehrere Ebenen sowie etliche Brunnen und Fontänen gewaltige Wassermassen einfach den Berg hinabfließen lässt, wurde erst durch einen Planungsfehler beim Bau des Aquädukts notwendig. Nachdem dessen Leistungsfähigkeit völlig unter- und der Verbrauch der Stadt überschätzt wurde, musste ein weiterer Abfluss geschaffen werden. Die Kunstfertigkeit der Urbasier bei der Problembewältigung lässt sich nun eindrucksvoll etwa an der Fontana dell'Aquila, der Fontana di Fontargenna oder dem Großen Nymphäum im Terrassengarten nachvollziehen.

Oberhalb des Gartens thront mit dem (schon zu Magistralia gehörenden) Palazzo Sathÿara das offizielle Gästehaus der Stadt, ein von der ehemaligen Gonfaloniera Savinya Zorgazo in Auftrag gegebenes Gebäude, das mit alten Satyrenstatuen geschmückt wurde und dem Volksmund nach nicht ganz geheuer sein soll … Ein Stück weiter liegt an der Grenze nach Torneocampo der Palazzo Scalior mit seinem kleinen Geschlechterturm.

Im Norden Figurenzas haben auch die meisten Küfer und Zimmerleute ihre Heimat, deren Haus der Holzzunft durch seine detaillierten Schnitzereien auffällt. Hauptabnehmer für (Wein-)Fässer ist die nahe gelegene Santa-Ricarda-Kellerei der Solivino, in der der wohl beste Cassiener Wein der Urbasiglia gelagert und schließlich mit dem Siegel seiner heiligen Erfinderin weithin exportiert wird. In seiner Nachbarschaft finden sich noch die kleine Piazza di Santa Ricarda, die hiesige Station des Postendienstes Pertakis, die Kutschtransporte nach Sibur, Urbet und Silas anbietet, sowie das Siburer Tor in der äußeren Stadtmauer.

Händler am Sikramhafen

Der südlichste Teil des Viertels wird beinahe ganz vom Sikramhafen mit seinen Anlegern und Lagerhäusern eingenommen. Hier werden viele Waren des Sikramoberlaufs, seien es Golderz, Holz oder Fässer voller Goldfelser Morgenrot, gestapelt und die Erzeugnisse Urbasis nach Silas, Methumis und Belhanka weiterverschifft. Über den steilen Osthang der Stadt führt zudem die mit aufwändigen Kacheln geflieste Steile oder auch Hafentreppe bis zum Palioplatz hinauf.

Beinahe schon in Sikramargino liegt eine stadtbekannte Werkstatt – die Armbrusterei Grotho Tadoschi eines schon seit Jahrzehnten in Urbasi ansässigen Brillantzwergs, der sich auch als Ausbilder vieler Urbasier an der Armbrust verdient gemacht hat. Ganz in der Nähe befindet sich schließlich der Palazzo della Turani des gleichnamigen Adelshauses.

Gasthäuser in Figurenza

Die Taverne Silberblick am Marktplatz unweit des Ingerimm-Tempels ist ein im rustikalen Flair der Silbertaler Minen eingerichtetes, jedoch durchaus empfehlenswertes und von vielen auswärtigen Durchreisenden frequentiertes Lokal. In der Schänke Palio und Carroccio an der Grenze nach Magistralia kehren vornehmlich Büttel, Gardisten und Veteranen des städtischen Armbrustwettbewerbs ein. Die Herberge Dukatenesel nahe des Siburer Tors ist eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit für nicht allzu anspruchsvolle Reisende – vor allem sollte man den Wirt nicht darauf aufmerksam machen, dass der Esel auf dem Schild über seiner Tür Silbertaler und nicht Dukaten scheißt … Das Hotel am Hafen spricht eine etwas gehobenere Kundschaft an, sticht ansonsten aber auch nicht heraus.


Spielerstadt Urbasi
Geschichte

... seit dem Unabhängigkeitskrieg | ... im Krieg der Drachen | ... unter Miguel | ... unter Romualdo | ... zwischen Feuernacht und Katastrophe | ... im Krieg der Farben | ... bis zur Stadtfreiheit Agrepparas | Jüngste Geschichte | Stadtentwicklung

Politik

Fürstl. Gemeinde des Hl. Agreppo
Signoria | Consiglio | Gonfaloniere | Collegio | Uffizien | Militär | Urbasi im Kronkonvent | Calendarium

Allgemeines

Urbasi | Agreppara | Urbasiglia
Themen: Kultur | Wirtschaft | Zünfte | Familien | Personen | Mysteria et Arcana | Wappenrolle | Urbasi in 3D

Stadtbeschreibungen

Urbasi | Agreppara
Stadtteile: Magistralia | Figurenza | Sikramargino | Torneocampo | Camponuovo
Nachbarschaften

Briefspiel

Spielerfamilien | Werde Briefspieler!