Cinzia Silbertaler: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 31. März 2026, 06:10 Uhr

Cinzia Silbertaler
Familie: Familie Silbertaler
Titel & Ämter: Meisterin der Esse des Tempels des Hl. Agreppo zu Urbasi
Tsatag: 17. Tsa 979 BF
Boronstag: Anfang/Mitte Rondra 1035 BF
Größe: 1,78
Haare: rotbraun, teils ergraut
Augenfarbe: blau
Kurzcharakteristik: zugängliche, doch auch sture Geweihte
Eltern: Bonavente Silbertaler (926-1008), Iacopa dell'Accorda (938-979)
Geschwister: Hesindetta (968-1043), Danilo (*973)
Zitate: "Usus est magister optimus." (Wahlspruch: "Praxis ist die beste Lehrmeisterin.")

Cinzia Silbertaler war eine Hochgeweihte des urbasischen Ingerimm-Kults, die Anfang Rondra 1035 BF unter nie aufgeklärten Umständen zunächst verschwand und etwa zwei Wochen später am 16. Rondra tief unter der Oberstadt tot aufgefunden wurde. Weil dazwischen die verheerende Feuernacht die Stadt erschütterte, ist ihr rätselhaftes Ende ein Stück weit in Vergessenheit geraten. Die zupackende, für ihre Gläubigen zugängliche und doch für ihre Sturheit bekannte Geweihte entstammte dem altehrwürdigen Patriziergeschlecht Silbertaler – für das ihr verfrühter Tod nicht nur in politischer Hinsicht (Verlust eines Sitzes in der Signoria Urbasis) ein schwerer Verlust war.

In Artikeln und Geschichten