Orsofina: Unterschied zwischen den Versionen

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''"Es weiß doch meniglich, dass Orsofina ein übelster Flecken ist, welcher von Boron, unserm gnädigen Herrn, und Praios, unserm gestrengen Herrn, verlassen scheint. Nicht nur, dass die Bauersleut selbst mit großem Grausen gen Arinkel-, der Große Wald genennet, blicken. Auch machen das greulich, was der Orsofinen geschehen, dem Flecken einen solcherweiß schlechten Ruf, dass die Fuhrleute denselben scheuen."'' - aus einem Ablehnungsschreiben [[Villibaldo von Firdayon-Baliiri|Villibaldos von Firdayon-Baliiri]] an den Bürgermeister von Orsofina, eine erbetene Unterstützung betreffend
'''{{PAGENAME}}''' ist ein mittlerweile verkümmerter ehemaliger Markt- und Hauptort des Herrschaftsbereich des einst mächtigen [[Domäne Pertakis|pertakischen]] [[Haus d'Orsofina|Hauses d'Orsofina]]. Seit 999 BF der damalige [[Gransignore von Shenilo|Gransignor von Pertakis]] [[Rubec d'Orsofina]] gemeinsam mit seiner gesamten Familie in der nahegelegenen [[Bärenburg]] zu Tode kam, ging es mit dem Ort stetig bergab. Nach dem gewaltsamen Ende des Signorsgeschlechts, wählten die neuen Machthaber [[Sodanyo]] als neuen Hauptort und das vormalige Land der Orsofinen wurde langsam vom [[Arinkelwald]] zurückerobert. Orsofina selbst schrumpfte während der kommenden Jahrzehnte auf die heutige Größe und ist nun nur mehr ein Schatten seiner selbst. Die Bewohner sind nicht weniger abergläubig als es in [[Satara]] oder [[Arinken]] der Fall wäre und gerade der Schatten der [[Bärenburg|Geisterfeste]] der Orsofinen lässt niemanden sich lange hier niederlassen. Nur der "Maestro" der Stadt, ein rauer Greis namens [[Valtan Orsolino]] versucht noch immer den alten Klang des Namens Orsofina zu nutzen, um dem Ort wieder zum Aufschwung zu verhelfen.
 
==Über Orsofina==
''"Es weiß doch meniglich, dass Orsofina ein übelster Flecken ist, welcher von Boron, unserm gnädigen Herrn, und Praios, unserm gestrengen Herrn, verlassen scheint. Nicht nur, dass die Bauersleut selbst mit großem Grausen gen Arinkel-, der Große Wald genennet, blicken. Auch machen das greulich, was der Orsofinen geschehen, dem Flecken einen solcherweiß schlechten Ruf, dass die Fuhrleute denselben scheuen."''
 
– aus einem Ablehnungsschreiben [[Villibaldo von Firdayon-Baliiri|Villibaldos von Firdayon-Baliiri]] an den Bürgermeister von Orsofina, eine erbetene Unterstützung betreffend


'''{{PAGENAME}}''' ist ein mittlerweile verkümmerter ehemaliger Markt- und Hauptort des Herrschaftsbereich des einst mächtigen [[Domäne Pertakis|pertakischen]] [[Haus d'Orsofina|Hauses d'Orsofina]]. Seit 999 BF der damalige [[Gransignore von Shenilo|Gransignor von Pertakis]] [[Rubec d'Orsofina]] gemeinsam mit seiner gesamten Familie in der nahegelegenen [[Bärenburg]] zu Tode kam, ging es mit dem Ort stetig bergab. Nach dem gewaltsamen Ende des Signorsgeschlechts, wählten die neuen Machthaber [[Sodanyo]] als neuen Hauptort und das vormalige Land der Orsofinen wurde langsam vom [[Arinkelwald]] zurückerobert. Orsofina selbst schrumpfte während der kommenden Jahrzehnte auf die heutige Größe und ist nun nur mehr ein Schatten seiner selbst. Die Bewohner sind nicht weniger abergläubig als es in [[Satara]] oder [[Arinken]] der Fall wäre und gerade der Schatten der [[Bärenburg|Geisterfeste]] der Orsofinen lässt niemanden sich lange hier niederlassen. Nur der "Maestro" der Stadt, ein rauer Greis namens [[Valtan Orsolino]] versucht noch immer den alten Klang des Namens Orsofina zu nutzen, um dem Ort wieder zum Aufschwung zu verhelfen.
==Siehe auch==
*[[Yaquirien#Orte in Yaquirien|Orte in Yaquirien]]


[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Ponterra]][[Kategorie:Haus de Maltris]]
[[Kategorie:Ortschaft in Yaquirien]][[Kategorie:Ponterra]][[Kategorie:Haus de Maltris]]

Aktuelle Version vom 22. April 2026, 16:55 Uhr

Orsofina
Orsofina
Horasreich
Lage der Siedlung in den Kernlanden

Region: Yaquirien (Kernlande)
Einwohner: um 200
Tempel: kein intakter
Herrschaft: Valtan Orsolino für das Haus de Maltris
Garnisonen: 1 Büttel
Weg & Steg: Arinkelstieg
Wichtige Gewerbe: Holzfäller, Bauern, der ein oder andere Geschichtenerzähler
Besonderheiten: nahegelegene "Geisterfeste" Bärenburg

Orsofina ist ein mittlerweile verkümmerter ehemaliger Markt- und Hauptort des Herrschaftsbereich des einst mächtigen pertakischen Hauses d'Orsofina. Seit 999 BF der damalige Gransignor von Pertakis Rubec d'Orsofina gemeinsam mit seiner gesamten Familie in der nahegelegenen Bärenburg zu Tode kam, ging es mit dem Ort stetig bergab. Nach dem gewaltsamen Ende des Signorsgeschlechts, wählten die neuen Machthaber Sodanyo als neuen Hauptort und das vormalige Land der Orsofinen wurde langsam vom Arinkelwald zurückerobert. Orsofina selbst schrumpfte während der kommenden Jahrzehnte auf die heutige Größe und ist nun nur mehr ein Schatten seiner selbst. Die Bewohner sind nicht weniger abergläubig als es in Satara oder Arinken der Fall wäre und gerade der Schatten der Geisterfeste der Orsofinen lässt niemanden sich lange hier niederlassen. Nur der "Maestro" der Stadt, ein rauer Greis namens Valtan Orsolino versucht noch immer den alten Klang des Namens Orsofina zu nutzen, um dem Ort wieder zum Aufschwung zu verhelfen.

Über Orsofina

"Es weiß doch meniglich, dass Orsofina ein übelster Flecken ist, welcher von Boron, unserm gnädigen Herrn, und Praios, unserm gestrengen Herrn, verlassen scheint. Nicht nur, dass die Bauersleut selbst mit großem Grausen gen Arinkel-, der Große Wald genennet, blicken. Auch machen das greulich, was der Orsofinen geschehen, dem Flecken einen solcherweiß schlechten Ruf, dass die Fuhrleute denselben scheuen."

– aus einem Ablehnungsschreiben Villibaldos von Firdayon-Baliiri an den Bürgermeister von Orsofina, eine erbetene Unterstützung betreffend

Siehe auch