Camponuovo: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Urb Camponuovo.jpg|framed|Karte des Stadtteils, zentral der namensgebende ''Campo Nuovo'', nördlich anschließend ''Piazza Salkya Regina'' und ''Rondra-Tempel'', im Nordwesten der ''Argennahafen'', im Süden die ''Ausgrabungsstätte'' und im Osten das Mauervorland [[Torneocampo]]s bzw. der eigentlichen Stadt.]]
'''Camponuovo''' ist die erst in den [[Thronfolgekrieg]]sjahren entstandene, nach der [[Katastrophe von Arivor]] noch einmal wesentlich gewachsene, westliche Vorstadt [[Urbasi]]s. Sie liegt am [[Argenna]]ufer und ist als Stadtteil formell bisher gar nicht anerkannt. Überwiegend von zugewanderten Tagelöhnern begründet, wandelte sich ihr Charakter ein Stück weit nach einem Versprechen, das noch [[Traviano von Urbet-Marvinko|Traviano von Urbet]] im Namen Urbasis [[Salkya Firdayon|Königin Salkya]] gab und das letztlich zum Prestigebau eines Rondra-Tempels auch nach beider Tod in den Kriegsjahren führte. Mit dem Hafen an der Argenna (deren letzte Schleife weiter südlich gefährliche Stromschnellen aufweist) und auch dem [[1042 BF]] von [[Agreppara]] hierher verlegten [[Druckhaus Dalidion]] gibt es weitere Orte in der Vorstadt, an denen die Interessen der Oberschicht sichtbar werden.
'''Camponuovo''' ist die erst in den letzten Jahren entstandene westliche Vorstadt [[Urbasi]]s am [[Argenna]]ufer und als Stadtteil formell noch gar nicht anerkannt. Überwiegend von zugewanderten Tagelöhnern bewohnt, stellt er mehr noch als [[Agreppara]] auf der anderen Seite der Stadt ein Armenviertel dar. Gerade durch den Prestigebau des Rondra-Tempels werden hier aber auch Interessen der Oberschicht sichtbar.


==Ausführliche Beschreibung==
Westlich Camponuovos, jenseits der Argenna, liegt seit einigen Jahren noch das verrufenere [[Mondinora]], eine reine [[Vagabund]]ensiedlung, auf die auch die Camponuover abschätzig herabblicken.
[[Bild:Camponuovo.png|framed|left|Wappen Camponuovos (formell: ''Nachbarschaft des Stiers'')]]
Die erst in den letzten Jahren entstandene und rasant gewachsene Vorstadt Camponuovo vor dem Cassiener Tor ist von [[Urbasi]] bislang nicht als eigener Bezirk anerkannt worden, nimmt als formelle ‘Nachbarschaft des Stiers’ aber bereits am Palio teil. In der westlichen Talsenke bis zur [[Argenna]] gelegen, hat es sich als Wohnviertel der Ärmsten und mittellosen Zugezogenen etabliert. Die wenigsten Gebäude verdienen hier mehr als die Bezeichnung ‘Bretterbude’ und Straßen existieren abseits der Via Argentia praktisch nicht.  


Das Zentrum des Viertels wird vom namensgebenden '''Campo Nuovo''' markiert. Er dient in erster Linie als Viehmarkt Urbasis und macht daher zwangsläufig nicht den gepflegtesten Eindruck. In krassem Gegensatz dazu steht allerdings die neu angelegte '''Piazza Salkya Regina''', ein Prestigeprojekt des arivortreuen Adels zum Gedenken der gefallenen [[Salkya Firdayon|Königin]], das halb in den Campo hineingebaut wurde. Denn nördlich dieses Platzes erhebt sich am Hang über dem Viertel der ebenfalls recht neue, im historisierenden Stil bosparanischer Säulenanlagen errichtete '''[[Rondra-Tempel San Raidri]]''', dem von den Rondrianern nun eine würdige Nachbarschaft geschaffen werden soll.
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;Gebäude und Örtlichkeiten
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2) [[Salkya Firdayon|Königin-Salkya]]-Platz<br>
3) Campo Nuovo<br>
4) [[Druckhaus Dalidion]] [[Bild:Familie Dalidion.png|16px]]<br>
5) [[Argenna]]hafen<br>
6) Ausgrabungsstätte
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==Rundgang durch Camponuovo==
Die Vorstadt Camponuovo vor dem Cassiener Tor ist noch gar nicht als eigener Bezirk anerkannt worden, nimmt als '[[Nachbarschaften Urbasis#Nachbarschaft des Stiers|Nachbarschaft des Stiers]]' aber bereits am [[Palio della Balestra|Palio]] teil. Sie ist teils ein Wohnviertel der Ärmsten und zuletzt Zugezogenen. Die wenigsten Gebäude verdienen hier mehr als die Bezeichnung ‘Bretterbude’ und Straßen existieren abseits der Via Argentia praktisch nicht.
 
Das Zentrum des Viertels wird vom namensgebenden '''Campo Nuovo''' markiert. Er dient in erster Linie als Viehmarkt Urbasis und macht daher zwangsläufig nicht den gepflegtesten Eindruck. In krassem Gegensatz dazu steht allerdings die penibel angelegte '''Piazza Salkya Regina''', ein Prestigeprojekt gerade des [[Erzherrschaft Arivor|arivortreuen]] [[Kriegeradel]]s zum Gedenken der gefallenen [[Salkya Firdayon|Königin]], das halb in den Campo hineingebaut wurde. Denn nördlich dieses Platzes erhebt sich am Hang über dem Viertel der im historisierenden Stil bosparanischer Säulenanlagen errichtete '''[[Rondra]]-[[Tempel des Heiligen Raidri]]''', dem von den [[Rondrianer]]n allerdings erst noch eine würdige Nachbarschaft geschaffen werden muss.
 
Die gegensätzlichen Interessen der stolzen Adligen und der um ihre kargen Wohnhütten besorgten Camponuover sorgen dabei für ständige Spannungen – zumal im Süden des Viertels auch vor Jahren schon altbosparanische Relikte entdeckt wurden, die die Ausbreitung des Viertels dort durch eine großflächige '''Ausgrabungsstätte''' gleichfalls einschnüren. Davon unberührt bleibt allein der nordwestlich gelegene '''Argennahafen''', an dem das Metall und Erz der Minen im Argennatal (vor allem aus [[Cassiena]] und [[Acciaiola]]) ausgeladen wird.
 
Direkt südlich davon errichtete die [[Familie Dalidion]] bis [[1042 BF]] einen (danach auch noch ausgebauten) Neubau für ihr '''[[Druckhaus Dalidion]]''', das aus [[Agreppara]] mutmaßlich deshalb hierher umziehen musste, weil der [[Leonore Dalidion|Matriarchin Leonore]] die gräflichen Begierden auf der anderen Seite des [[Sikram]] zu bedrohlich wurden.


Die gegensätzlichen Interessen der stolzen Adligen und der um ihre kargen Wohnhütten besorgten Camponuover sorgen dabei für ständige Spannungen – zumal im Süden des Viertels jüngst altbosparanische Relikte entdeckt wurden, die die Ausbreitung des Viertels dort durch eine großflächige '''Ausgrabungsstätte''' gleichfalls einschnüren. Davon unberührt bleibt allein der nordwestlich gelegene '''Argennahafen''', an dem das Metall und Erz der Minen im Argennatal (vor allem aus [[Cassiena]]) ausgeladen wird.


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Aktuelle Version vom 3. April 2026, 00:03 Uhr

Karte und Übersicht Urbasis   Stadtbeschreibung Agrepparas   Magistralia   Figurenza   Sikramargino   Torneocampo   Camponuovo   Nachbarschaften    

Camponuovo ist die erst in den Thronfolgekriegsjahren entstandene, nach der Katastrophe von Arivor noch einmal wesentlich gewachsene, westliche Vorstadt Urbasis. Sie liegt am Argennaufer und ist als Stadtteil formell bisher gar nicht anerkannt. Überwiegend von zugewanderten Tagelöhnern begründet, wandelte sich ihr Charakter ein Stück weit nach einem Versprechen, das noch Traviano von Urbet im Namen Urbasis Königin Salkya gab und das letztlich zum Prestigebau eines Rondra-Tempels auch nach beider Tod in den Kriegsjahren führte. Mit dem Hafen an der Argenna (deren letzte Schleife weiter südlich gefährliche Stromschnellen aufweist) und auch dem 1042 BF von Agreppara hierher verlegten Druckhaus Dalidion gibt es weitere Orte in der Vorstadt, an denen die Interessen der Oberschicht sichtbar werden.

Westlich Camponuovos, jenseits der Argenna, liegt seit einigen Jahren noch das verrufenere Mondinora, eine reine Vagabundensiedlung, auf die auch die Camponuover abschätzig herabblicken.

Übersicht: Karte Camponuovos

Urbasi
Gebäude und Örtlichkeiten

in der Nachbarschaft des Stiers:
1) Rondra-Tempel des Hl. Raidri
2) Königin-Salkya-Platz
3) Campo Nuovo
4) Druckhaus Dalidion
5) Argennahafen
6) Ausgrabungsstätte

Rundgang durch Camponuovo

Die Vorstadt Camponuovo vor dem Cassiener Tor ist noch gar nicht als eigener Bezirk anerkannt worden, nimmt als 'Nachbarschaft des Stiers' aber bereits am Palio teil. Sie ist teils ein Wohnviertel der Ärmsten und zuletzt Zugezogenen. Die wenigsten Gebäude verdienen hier mehr als die Bezeichnung ‘Bretterbude’ und Straßen existieren abseits der Via Argentia praktisch nicht.

Das Zentrum des Viertels wird vom namensgebenden Campo Nuovo markiert. Er dient in erster Linie als Viehmarkt Urbasis und macht daher zwangsläufig nicht den gepflegtesten Eindruck. In krassem Gegensatz dazu steht allerdings die penibel angelegte Piazza Salkya Regina, ein Prestigeprojekt gerade des arivortreuen Kriegeradels zum Gedenken der gefallenen Königin, das halb in den Campo hineingebaut wurde. Denn nördlich dieses Platzes erhebt sich am Hang über dem Viertel der im historisierenden Stil bosparanischer Säulenanlagen errichtete Rondra-Tempel des Heiligen Raidri, dem von den Rondrianern allerdings erst noch eine würdige Nachbarschaft geschaffen werden muss.

Die gegensätzlichen Interessen der stolzen Adligen und der um ihre kargen Wohnhütten besorgten Camponuover sorgen dabei für ständige Spannungen – zumal im Süden des Viertels auch vor Jahren schon altbosparanische Relikte entdeckt wurden, die die Ausbreitung des Viertels dort durch eine großflächige Ausgrabungsstätte gleichfalls einschnüren. Davon unberührt bleibt allein der nordwestlich gelegene Argennahafen, an dem das Metall und Erz der Minen im Argennatal (vor allem aus Cassiena und Acciaiola) ausgeladen wird.

Direkt südlich davon errichtete die Familie Dalidion bis 1042 BF einen (danach auch noch ausgebauten) Neubau für ihr Druckhaus Dalidion, das aus Agreppara mutmaßlich deshalb hierher umziehen musste, weil der Matriarchin Leonore die gräflichen Begierden auf der anderen Seite des Sikram zu bedrohlich wurden.



Spielerstadt Urbasi
Geschichte

... seit dem Unabhängigkeitskrieg | ... im Krieg der Drachen | ... unter Miguel | ... unter Romualdo | ... zwischen Feuernacht und Katastrophe | ... im Krieg der Farben | ... bis zur Stadtfreiheit Agrepparas | Jüngste Geschichte | Stadtentwicklung

Politik

Fürstl. Gemeinde des Hl. Agreppo
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Allgemeines

Urbasi | Agreppara | Urbasiglia
Themen: Kultur | Wirtschaft | Zünfte | Familien | Personen | Mysteria et Arcana | Wappenrolle | Urbasi in 3D

Stadtbeschreibungen

Urbasi | Agreppara
Stadtteile: Magistralia | Figurenza | Sikramargino | Torneocampo | Camponuovo
Nachbarschaften

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