Ferrante 'der Jüngere' di Cerrano: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 11. April 2026, 15:31 Uhr
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Ferrante 'der Jüngere' di Cerrano (Taufname: Junius Ferrantius) wurde nach seinem Vater benannt und ist als ältester Sohn der Kopf vom Geschwistergespann der horasisch-almadanischen Nebenlinie des Hauses di Cerrano.
Nach einem Besuch im Aurelat ist er von diesem Landstrich sehr angetan und nahm 1047 BF mit Freuden die Belehnung mit der Herrschaft Arono als Domicello entgegen.
Charakter
Wie auch seine Geschwister erlebte Ferrante eine strenge Erziehung mit traviagefälligen Schwerpunkten. Somit wuchs der lebhafte Junge zu einem ernsthaften Mann heran, dem neben konservativen Ansichten und Vorstellungen in der Politik auch die Gebote der gnädigen Göttin Travia heilig sind. Nicht selten spendet er auf seinen Geschäftsreisen an Travia-Tempeln und Armenhäusern kleinere Beträge. Seine Zeit in der Armee, die er als Zahlmeister genoss, fokussierte seine Leidenschaft auf Zahlen und Verwaltung, die er auch mit seiner Entlassung weiterverfolgte. Unnötige Ausgaben und Verschuldungen sind ihm zuwider, sodass er gelegentlich mit seinem Cousin und dem Familienoberhaupt Verian in hitzige Wortgefechte verfällt, wenn er bestimmte Ausgaben nicht nachvollziehen kann.
Entgegen dem Wunsch seines Vaters will er die Ambitionen des Hauses di Cerrano in Almada nicht weiterführen, da er noch ausreichend Arbeit im Horasreich vor sich hat und bisher wenig Zuneigung zum Mittelreich hegt.
Eigene Standpunkte
- "Verian, wenn Ihr schon die Finanzen des Hauses neu ordnen wollt, dann stellt nicht irgendeinen Kauz ein, sondern überlasst mir die Verwaltung. Nur eine eiserne Faust bei den Finanzen sichert uns die Zukunft." - Auszug aus einer Unterhaltung zwischen Ferrante und Verian.
