Sikramargino

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Farbenfroh: das Stadtteil-wappen Sikramarginos

Sikramargino ist das auf dem Südhang des Stadtbergs gelegene südliche Drittel der Unterstadt Urbasis. Es ist ein eher beschaulicher Teil der Silberstadt, in dem besonders viele Häuserwände von Wein überwuchert oder mit farbenbunten Motiven bemalt sind und die Anwohner für ihren Kunstsinn und ihre Aufgeschlossenheit gewürdigt werden. Der Tsa-Tempel ist das spirituelle Zentrum Sikramarginos, das daneben auch als Heimat der Gefäßzunft und der Familie Carasbaldi, die hier über eine große Klientel verfügt, bekannt ist.

Übersicht: Karte Sikramarginos

Urbasi
Gebäude und Örtlichkeiten

1) Urbeter Tor (zur Efferdstraße)

in der Nachbarschaft der Eidechse:
2) Basilio-Platz
3) Tsa-Tempel
4) Haus der Gefäßzunft
5) Palazzo Carasbaldi
6) Mythraelos Werkstatt
7) Paradiso-Hain
8) Palazzo d'Auspizzi
9) Haus der Steinzunft

in der Nachbarschaft der Harfe:
10) Herberge Zum Urbasilisk (Gründungsort Urbasilisk Urbasis)
11) Spiegelmacherei Danzola (ehedem Musici-Schule)
12) Taverne Reons Schande

Rundgang durch Sikramargino

Beliebter Treffpunkt der Sikramarginer ist die dreieckige Piazza di Basilio, die ihre Bezeichnung dem bekannten urbasischen Maler Constanzo Basilio verdankt, obgleich es auch ein Geschlecht gleichen Namens gab. Eine Statue in der Mitte des Platzes zeigt den Künstler über einer Schlange stehend. An Markttagen werden hier vor allem die Erzeugnisse der Gefäßzunft angeboten.

An der Nordseite des Platzes steht der eher kleine Tsa-Tempel Santa Novesca mit dem angeschlossenen Spiegelturm. Dieser ist ein wahres Wunderwerk der Ingenieurskunst und wirft das tagsüber hereinfallende Licht mittels Spiegeln und Prismen in allen Farben zurück – ein Effekt, der den Klang des gleichfalls hier untergebrachten Glockenspiels beinahe nebensächlich erscheinen lässt. Der Kult selber ist im Viertel fest verwurzelt, hat darüber hinaus jedoch nur geringen Einfluss in der Silberstadt. Das benachbarte Haus der Gefäßzunft dient den kunstfertigen Keramikmachern und Glasbläsern Urbasis als Versammlungsort.

Im Süden des Platzes erhebt sich beinahe trutzig der Palazzo Carasbaldi mit seinem Geschlechterturm, dessen Bewohner trotz aller Versuche sich als Patrone des gesamten Viertels zu etablieren als ‘Fremdlinge’ noch immer mit einigem Misstrauen leben müssen.

Glasmaler der Gefäßzunft.

Schräg gegenüber liegt die Herberge Zum Urbasilisk, eine eher gewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit, wäre da nicht der Name und manches darob entstandene Gerücht über das Gebäude oder die Wirtsleute. Diese profitieren vor allem von der günstigen Lage ihrer Herberge in der Nähe des Urbeter Tors, von dem aus die Via Efferdia bis nach Efferdas führt. Ähnliches gilt für die ein Stück weiter nördlich gelegene Taverne Reons Schande, deren beinahe unbemerkte Umbenennung (ehedem nach dem Wirt Reon Balvarro Reons Schanke) kurz nach dem Antritt der Stadtherrschaft Travianos bis heute Rätsel aufgibt.

Im Nordosten Sikramarginos befand sich am steilen Hang unterhalb Magistralias einst die dem Rahja-Tempel angegliederte Musici-Schule, die 1047 BF allerdings als neuer Teil der Schule der Zwölfe selbst in die Oberstadt umzog. Ins vormalige Schulgebäude ist dagegen die Spiegelmacherei Danzola eingezogen, die die Glasbläserei mit der Silberverarbeitung verbindet und Spiegel überregional gerühmter Güte fertigt. Auch die Ausstattung des Spiegelturms geht weitgehend auf die alteingesessene Familie zurück.

Im Nordwesten liegt unterhalb des alten Inquisitionstors der große Paradiso-Hain, ein Ruhepol in der Stadt mit kleinen Weingärten, verspielten Pavillons und manchen versteckten Statuen. Viele stammen aus der benachbarten Werkstatt Mythraelos. Der Bildhauer Mythraelo Fresciani ist ein im Alter wunderlich gewordener Künstler, der seinen "unvollkommenen" Statuen in der Zeit nach dem Thronfolgekrieg gar einmal sämtliche Köpfe abschlug und der Stadt seither angeblich noch immer einige Werke schuldet.

Nördlich des Parks, an der Grenze zu Torneocampo und Magistralia gelegen, befinden sich schließlich der Palazzo d'Auspizzi des alten Stadtherrengeschlechts und das Haus der Steinzunft, die durch die Baufreude der Urbasier zu beachtlichem Wohlstand gelangt ist.


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