Karte und Übersicht Urbasis   Stadtbeschreibung Agrepparas   Magistralia   Figurenza   Sikramargino   Torneocampo   Camponuovo   Nachbarschaften    

Die Silberstadt Urbasi, wie auch das ihr seit 1046 BF als eigene Stadt verbundene, unmittelbar benachbarte Agreppara, sind auf dieser und den verlinkten Unterseiten der Stadtteile ausführlich beschrieben. Auf dieser Seite sollen vor allem thematisch sortierte Übersichten anhand des Stadtplans präsentiert werden.

Beschrifteter Stadtplan Urbasis und Agrepparas (🠒 Legende)

Stadtteile und Nachbarschaften

 
  Magistralia – die Oberstadt   Urbasis

Der höchstgelegene Stadtteil prägt die Silhouette Urbasis: Magistralia, das politische Zentrum, dominiert das Stadtbild ebenso wie die ganze Region. Es ist der ursprüngliche Stadtkern, was an Resten der inneren, älteren Stadtmauer deutlich wird.

Nachbarschaften:
  Nachbarschaft des Brunnens
  Nachbarschaft der Schlange

  Figurenza,   Sikramargino und   Torneocampo – die Unterstadt   Urbasis

Drei weitere Stadtteile liegen wie ein Kreis um die Oberstadt: Das geschäftige Figurenza erstreckt sich zum Sikramufer hinunter und ist die Heimat der Schmiede und Zimmerleute, das am Südhang gelegene Sikramargino ist vor allem beschaulich, mit von Wein überwucherten und mit farbenfrohen Motiven bemalten Wänden, während sich das am flachen Nordwesthang ausbreitende Torneocampo als pragmatischere Brotstube der Stadt präsentiert.

Nachbarschaften:
  Ehrenwerte Nachbarschaft der Nymphe
  Nachbarschaft des Silbertalers
  Nachbarschaft der Harfe
  Nachbarschaft der Eidechse
  Nachbarschaft der Lanze
  Nachbarschaft des Einhorns

Camponuovo – die Vorstadt   Urbasis

Westlich vorgelagert an der Argennabrücke liegt die Vorstadt Camponuovo, die als Wohnviertel der Ärmsten und mittellosen Zugezogenen bisher nur informeller Stadtteil ist.

Nachbarschaften:
  Nachbarschaft des Stiers

Die   Stadt Agreppara

Die andere, jenseits des Sikram gelegene ehemalige Vorstadt Agreppara hat 1046 BF eigenes Stadtrecht erhalten, ist dem größeren Urbasi in einer festen Allianz aber weiter verbunden. Die einst hierher ausgesiedelten Färber und Gerber haben ihr zu eigenem Wohlstand verholfen, selbst wenn auf der anderen Flussseite manch einer weiter über sie die Nase rümpft.

Nachbarschaften:
  Ehrenwerte Nachbarschaft des Schafs
  Nachbarschaft der Schnecke

Gebäude und Örtlichkeiten

Tempel und Zunfthäuser

 
Tempel

  Praios-Tempel der Hl. Aureliana (im Turaniterkloster)
  Rondra-Tempel des Hl. Raidri
  Travia-Tempel
  Hesinde-Tempel des Hl. Francidio
  Tsa-Tempel (mit Spiegelturm)
  Ingerimm-Tempel des Hl. Agreppo
  Rahja-Tempel der Hl. Ricarda

Zunfthäuser

  Haus der Eisenzunft
  Haus der Fleischzunft
  Haus der Gefäßzunft
  Haus der Holzzunft
  Haus der Kornzunft
  Haus der Lederzunft
  Haus der Silberzunft
  Haus der Steinzunft
  Haus der Wollzunft

Familienpaläste

 
Familienpaläste

in Magistralia:
  Palazzi Colombana und Pandolfo (Deraccini, ersterer mit Brieftaubendienst)
  Palazzo Lacrimosa (della Pena ä.H.)
  Palazzo Broinho (della Pena j.H.)
  Palazzo Nemoblesco (di Salsavûr)
  Palazzo Silbertaler
  Palazzo Solivino
  Palazzo Modesto (Urbet, mit Torre del Terror)
1 und 2) mehrere "Silberpaläste" (Wohnhäuser der reichen Silberschmiede)

in Torneocampo:
  Palazzo Dalidion
  Palazzo Zorgazo

in Sikramargino:
  Palazzo d'Auspizzi
  Palazzo Carasbaldi

in Figurenza:
  Palazzo Aspoldo
  Palazzo Scalior
  Palazzo della Turani

in Agreppara:
  Palazzo Flaviora
  Palazzo ya Malachis
  Palazzo Falconum aureorum (di Tamarasco)

Plätze, Märkte, Gärten und Stadttore

 
Plätze/Märkte

1) Renascentia-Platz (Stadtzentrum)
2) Palio-Platz
3) Agendayo-Platz (mit Amene-Horas-Brunnen)
4) Alicorno-Platz
5) Ferrante-Platz
6) Belhancaris-Platz
7) Kornmarkt
8) Basilio-Platz
9) Platz des Hl. Agreppo (Hauptmarkt)
10) Santa-Ricarda-Platz
11) Salkya-Platz
12) Campo Nuovo
13) Phraiora-Platz
14) Hospital-Platz
15) Platz der Zisterne
16) Campo Morte (für Hinrichtungen)

Öffentliche Gärten

17) Alveransgarten
18) Garten des Gonfaloniere
19) Mythraelsgarten
20) Paradiso-Hain
21) Kaskadengarten
22) Boronanger

Stadttore

23) Urbeter Tor (Efferdstraße)
24) Cassiener Tor (Silberstieg)
25) Siburer Tor (Sikramstieg)
26) Silaser Tor (Sikram- und Mardilostieg)

in der alten, inneren Stadtmauer:
27) Sikramtor
28) Argennator
29) Inquisitionstor

Sonstige (ohne Gastgewerbe)

 
Sonstige (ohne Gastgewerbe)

in Magistralia:
1) Palazzo Magistrale (städtisches Machtzentrum)
2) Erleuchtungsschrein
3) Palazzo del Castello
4) Altes Castello
5) Die Zwillinge (Bargello-Turm und neuer Rahja-Campanile)
6) Loggia der Tugenden
7) Theatro Alverano
8) Bestiarien-Galerie
9) Palazzo Sathÿara (städtisches Gästehaus)
10) Macrin-Kolleg (Conservatorium)
11) Zwölfgöttliche Schule

in Torneocampo:
12) Neues Aquädukt
13) Medizinische Schule
14) Turnierfeld (des Großen und Kleinen Gestechs)

in Sikramargino:
15) Mythraelos Werkstatt
16) Spiegelmacherei Danzola

in Figurenza:
17) Armbrusterei Grotho Tadoschi
18) Kontor der Familie Dûrenald  
19) Steile Treppe
20) Sikramhafen
21) Turm des Hl. Palladio (Campanile des Ingerimm-Tempels)
22) Urbasische Münze
23) Mercatorium (Markthalle)
24) Haupthaus der Silbertaler Bank
25) Haus der Cerrano-Gesellschaft  
26) Station des Postendiensts Pertakis
27) Santa-Ricarda-Kellerei  
28) Ponte Phecchio (mit Werkstätten der Silberzunft)

in Agreppara:
29) Magistrat Agrepparas
30) Gräfliches Gericht
31) Brokat- und Gobelinweberei  
32) Hospital des Hl. Therbûn
33) Bootsbauer Caracciolo
34) Castello Ferrantesco

in Camponuovo und im Umland:
35) Argennahafen
36) Druckhaus Dalidion  
37) Ausgrabungsstätte
38) Turaniterkloster
39) Villa Panfilia (formeller Sitz des Seneschalls der Mark Silbertal)
40) Schrein der Neun Schlachten
41) Gut Alt-Yasinora  
42) Trauerpfad zur Nekropole Nerano

Gastgewerbe

 
Gastgewerbe

in Magistralia:
1) Hotel Silbertaler   (bestes Haus am Platz)
2) Schänke Signorina Malvesia (in den Arkaden des Magistrats)
3) Gasthaus Rahjalieb

in Torneocampo:
4) Spiel- und Badehaus Belhancaris  
5) Gasthaus Firdayoner
6) Taverne Bei Polissena

in Sikramargino:
7) Herberge Zum Urbasilisk (Gründungsort Urbasilisk Urbasis)
8) Taverne Reons Schande

in Figurenza:
9) Hotel am Hafen
10) Taverne Silberblick
11) Herberge Dukatenesel
12) Schänke Palio und Carroccio

in Agreppara:
13) Schänke Silas-Stube
14) Herberge Goldfelser Stieg
15) Taverne Flusskrebs
16) Theater der nackten Wahrheit (Bordell)

Übersicht übers nähere Umland

Im stark hügeligen Umland Urbasis finden sich bis heute manche Ruinen von Vorgängersiedlungen, doch auch ausgebeutete Silberminen, Weinberge oder etwa Weizenfelder. Jenseits der oberen Argennabrücke kam es nach der Katastrophe von Arivor auf dem zwischenzeitlich als Turnier- und Paliofeld genutzten Areal zur Gründung der Vagabundensiedlung Mondinora (nach dem letzten Sieger des Königsturniers benannt), die als verrufenster Ort weit und breit gilt.

Im Bogen der Argenna, die kurz vor der Mündung in den Sikram noch einige sehr gefährliche Stromschnellen aufweist, liegt auf einer Hügelkuppe vor der Stadt das Turaniterkloster Sant'Ageriyano d'Urbasi, das ab 1028 BF um den alten Inquisitionsturm errichtet wurde. Der Praios-Tempel, der zur Verwaltung der Klosterländereien dienende Palazzo Aureliana und die Ucurianischen Gärten haben die Anlage auf eine stattliche Größe wachsen lassen.

Südlich der Argennamündung steht an der Brücke der Efferdstraße der Schrein der Neun Schlachten, der wie acht weitere an den Orten dieser Scharmützel den Siegen der Urbasier im horasischen Thronfolgekrieg gedenkt. Auf dem Hügel darüber thront die Villa Panfilia, die formeller Amtssitz des städtischen Seneschalls in der südwestlich zum Contado gehörenden Mark Silbertal ist.

Östlich des Sikram liegt das im Zuge der Stadtgründung Agrepparas ans Haus di Tamarasco veräußerte Gut Alt-Yasinora, einst Heimat der urbasischen Zuchtstätte für (dem eigenen Wappentier nachempfundene) weiße Esel. Inzwischen wird hier ein beträchtlicher Teil des Schlachtviehs gehalten, das beide Städte satt macht. Die Eselzucht ist nördlich Urbasis in der gleichnamigen Stadtmark neu angesiedelt worden.

Hinter Agreppara folgt die Via Mardilia nach Mardilet zunächst dem Verlauf eines altbosparanischen Aquädukts. Die Ruinen der Aqua Mardilia prägen das gesamte Landschaftsbild des sich zum Mardilo hin erstreckenden Tals. Weitere Ruinen gibt es auch auf dem Geisterberg, einer aufgrund ihrer häufigen Geistererscheinungen gemiedenen Anhöhe nordöstlich der Stadt.

Zwischen dem Sikramstieg und dem neuen Aquädukt im Norden führt ein Trauerpfad, die sogenannte Via Tristitia, direkt vom urbasischen Boronanger zur einige Meilen weiter nördlich gelegenen Nekropole Nerano.


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