Bonifacio Bolburri

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Bonifacio Bolburri
Bonifacio Bolburri.jpg
Bonifacio Bolburri im Jahre 1045 BF

Familie: Familie Bolburri.png Familie Bolburri
Titel & Ämter: Esquirio und Advokat im Bankhaus van Kacheleen
Tsatag: Z-tsa.png3. Rondra 1027 BF
Größe: 1,93 Schritt
Statur: schlank
Haare: dunkelbraune, schulterlange Haare
Augenfarbe: grün
Kurzcharakteristik: höflich, zurückhaltend, gutgläubig, neugierig
Eltern: Selina Bolburri und Ucurion Jesare Kanbassa
Geschwister: siehe Mitglieder der Familie Bolburri
Travienstand: verheiratet mit Melaîna della Carenio
Nachkommen: keine

Der zurückhaltende Bonifacio Bolburri hat nach seinem Abschluss in Rechtswissenschaften und Handelswirtschaft an der Universität Methumis eine Stelle beim Bankhaus der Familie van Kacheleen angetreten. Seit Firun 1046 BF lebt er in Sewamund.(Stand 1047 BF)

Erscheinungsbild & Auftreten

Bonifacio ist ein hochgewachsener und kräftiger junger Mann. Seine langen, dunkelbraunen Haare trägt er meistens zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf sein Äußeres legt er inzwischen mehr Wert als zu Studienzeiten. Bonifacio trägt, maßgeschneidert und in edlen Stoffen und Farben, mit Vorliebe eine offene, lange Brokatweste und enge Kniebundhosen alla Aureliana.

Vita

Bonifacio wuchs behütet in Unterfels zu einem gebildeten, jungen Mann heran. Mit 10 Jahren wurde er zum Trivium an die Universität Methumis geschickt. Aus dem geborgenen, familiären Umfeld in Unterfels kommend, war Bonifacio in seiner ersten Zeit an der Universtität völlig überfordert. Zuerst orientierte er sich an seinem Cousin Federico. Dann suchte er aber weiteren Anschluss, den er in gleichaltrigen Studiosi der Herzogenschule fand. Bonifacio war gutgläubig und lies sich von einigen dieser vermeintlichen Freunden ausnutzen. So war Bonifacio nicht nur an einer Schlägerei zwischen den Studiosi der Herzogenschule und der Kriegerakademie beteiligt. Als kräftiger und großer Kerl war er eine willkommene Verstärkung für die Studiosi der Herzogenschule.
Sein Cousin Federico, selbst an der Herzogenschule eingeschrieben, versuchte oft, seinen Cousin von dem Freundeskreis abzubringen. Erst zum Ende des Studiums konnte er Bonifacio ein wenig zur Vernunft bringen. Spätestens als dieser Melaîna della Carenio dann näher kennenlernte, ließ er von den vermeintlichen Freunden ab. Nur mit einem der Studiosi blieb er in enger Freundschaft verbunden. Zum Ende des Studiums in konzentrierte sich Bonifacio also wieder verstärkt auf sein Studium und auf seine große Liebe Melaîna.
Einer früheren Vereinbarung zwischen dem seinem Urgroßvater und Aurelio van Kacheleen zufolge arbeitet er seit seinem Abschluss als Advokat im Bankhaus van Kacheleen in Sewamund. Kurz nach seiner Ankunft dort sind Melaîna und er den Traviabund eingegangen.