Ulvina ya Cortéga
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Mit sechzehn Jahren heiratete Ulvina den zwanzig Jahre älteren Remundo ya Cortéga, dessen Frau gerade verstorben war.
Über die Jahre gebar sie ihm drei Kinder, Rowin, Constanza und Almanda, jedoch, das Kind aus Remundos ersten Travienbund, konnte sie nie richtig in ihr Herz schließen. Zu sehr erinnerte sie der Junge an seine verstorbene Mutter Bernada und degradierte sie zur ewig Zweiten.
Nach Remundos Tod hoffte Ulvina selbst die Geschicke des Hauses ya Cortéga lenken zu können. Rahjadan setzte sich jedoch, mit der Unterstützung ihres eigenen Sohnes Rowin intern gegen sie durch und konfrontierte sie mit dem Entschluss, die Aktivitäten des Hauses nach Efferdas zu verlagern.
Damit ging für Ulvina auch das soziale Netzwerk, das sie sich in Methumis aufgebaut hatte - und damit auch ein Menge Einfluss - verloren. Dennoch zog sie es vor mit nach Efferdas zu ziehen, um wenigstens in geringem Rahmen noch Einfluss auf die Geschicke der Familie nehmen zu können.
In Efferdas galt es für Ulvina zunächst, sich ein neues soziales Netzwerk aufzubauen.
Ihren Stiefsohn behielt sie bei seinen Aktivitäten stets im Auge, um jede noch so kleine Gelegenheit nutzen zu können, innerhalb der Familie wieder an Einfluss zu gewinnen.
Ulvina zeigt sich als zähes Gewächs, trotz ihres hohen Alters erfreut sie sich bester Gesundheit, ist erstaunlich gut zu Fuß und kein bisschen weniger intrigant.
