Bonifacio Bolburri: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Der zurückhaltende '''Bonifacio Bolburri''' | + | Der zurückhaltende '''Bonifacio Bolburri''' hat nach seinem Abschluss in [[Praios-Schule der Universität Methumis|Rechtswissenschaften]] und [[Travia-Schule der Universität Methumis|Handelswirtschaft]] an der [[Universität Methumis]] eine Stelle beim [[Privatbank-_und_Handelshaus_Neven_van_Kacheleen|Bankhaus]] der Familie van Kacheleen angetreten. Seit Firun 1046 BF lebt er in [[Sewamund]].''(Stand 1047 BF)'' |
| − | == | + | ==Erscheinungsbild & Auftreten== |
| − | Bonifacio ist ein hochgewachsener und kräftiger junger Mann. Seine langen, dunkelbraunen Haare trägt er meistens zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf sein Äußeres legt er | + | Bonifacio ist ein hochgewachsener und kräftiger junger Mann. Seine langen, dunkelbraunen Haare trägt er meistens zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf sein Äußeres legt er inzwischen mehr Wert als zu Studienzeiten. Bonifacio trägt, maßgeschneidert und in edlen Stoffen und Farben, mit Vorliebe eine offene, lange Brokatweste und enge Kniebundhosen [[Moda alla Aureliana|alla Aureliana]]. |
==Vita== | ==Vita== | ||
Bonifacio wuchs behütet in [[Unterfels]] zu einem gebildeten, jungen Mann heran. Mit 10 Jahren wurde er zum Trivium an die [[Universität Methumis]] geschickt. Aus dem geborgenen, familiären Umfeld in Unterfels kommend, war Bonifacio in seiner ersten Zeit an der Universtität völlig überfordert. Zuerst orientierte er sich an seinem Cousin [[Federico Bolburri|Federico]]. Dann suchte er aber weiteren Anschluss, den er in gleichaltrigen Studiosi der [[Herzogenschule der Universität Methumis|Herzogenschule]] fand. Bonifacio war gutgläubig und lies sich von einigen dieser vermeintlichen Freunden ausnutzen. So war Bonifacio nicht nur an einer Schlägerei zwischen den Studiosi der Herzogenschule und der [[Rondra-Schule der Universität Methumis|Kriegerakademie]] beteiligt. Als kräftiger und großer Kerl war er eine willkommene Verstärkung für die Studiosi der Herzogenschule.<br> | Bonifacio wuchs behütet in [[Unterfels]] zu einem gebildeten, jungen Mann heran. Mit 10 Jahren wurde er zum Trivium an die [[Universität Methumis]] geschickt. Aus dem geborgenen, familiären Umfeld in Unterfels kommend, war Bonifacio in seiner ersten Zeit an der Universtität völlig überfordert. Zuerst orientierte er sich an seinem Cousin [[Federico Bolburri|Federico]]. Dann suchte er aber weiteren Anschluss, den er in gleichaltrigen Studiosi der [[Herzogenschule der Universität Methumis|Herzogenschule]] fand. Bonifacio war gutgläubig und lies sich von einigen dieser vermeintlichen Freunden ausnutzen. So war Bonifacio nicht nur an einer Schlägerei zwischen den Studiosi der Herzogenschule und der [[Rondra-Schule der Universität Methumis|Kriegerakademie]] beteiligt. Als kräftiger und großer Kerl war er eine willkommene Verstärkung für die Studiosi der Herzogenschule.<br> | ||
| − | Sein Cousin [[Federico Bolburri|Federico]], selbst an der Herzogenschule eingeschrieben, versuchte oft, seinen Cousin von dem Freundeskreis abzubringen. Erst zum Ende des Studiums konnte er Bonifacio ein wenig zur Vernunft bringen. Spätestens als dieser [[Melaîna della Carenio]] dann näher kennenlernte, ließ er von den vermeintlichen Freunden ab. Nur mit einem der Studiosi blieb er in enger Freundschaft verbunden. Zum Ende des Studiums konzentrierte sich Bonifacio also wieder verstärkt auf sein Studium und auf seine große Liebe Melaîna. | + | Sein Cousin [[Federico Bolburri|Federico]], selbst an der Herzogenschule eingeschrieben, versuchte oft, seinen Cousin von dem Freundeskreis abzubringen. Erst zum Ende des Studiums konnte er Bonifacio ein wenig zur Vernunft bringen. Spätestens als dieser [[Melaîna della Carenio]] dann näher kennenlernte, ließ er von den vermeintlichen Freunden ab. Nur mit einem der Studiosi blieb er in enger Freundschaft verbunden. Zum Ende des Studiums in konzentrierte sich Bonifacio also wieder verstärkt auf sein Studium und auf seine große Liebe Melaîna. <br> |
| + | Einer früheren Vereinbarung zwischen dem seinem [[Bassiano Bolburri|Urgroßvater]] und [[Aurelio van Kacheleen]] zufolge arbeitet er seit seinem Abschluss als Advokat im Bankhaus van Kacheleen in Sewamund. Kurz nach seiner Ankunft dort sind Melaîna und er den Traviabund eingegangen. | ||
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Aktuelle Version vom 24. Februar 2026, 08:46 Uhr
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Der zurückhaltende Bonifacio Bolburri hat nach seinem Abschluss in Rechtswissenschaften und Handelswirtschaft an der Universität Methumis eine Stelle beim Bankhaus der Familie van Kacheleen angetreten. Seit Firun 1046 BF lebt er in Sewamund.(Stand 1047 BF)
Erscheinungsbild & Auftreten
Bonifacio ist ein hochgewachsener und kräftiger junger Mann. Seine langen, dunkelbraunen Haare trägt er meistens zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf sein Äußeres legt er inzwischen mehr Wert als zu Studienzeiten. Bonifacio trägt, maßgeschneidert und in edlen Stoffen und Farben, mit Vorliebe eine offene, lange Brokatweste und enge Kniebundhosen alla Aureliana.
Vita
Bonifacio wuchs behütet in Unterfels zu einem gebildeten, jungen Mann heran. Mit 10 Jahren wurde er zum Trivium an die Universität Methumis geschickt. Aus dem geborgenen, familiären Umfeld in Unterfels kommend, war Bonifacio in seiner ersten Zeit an der Universtität völlig überfordert. Zuerst orientierte er sich an seinem Cousin Federico. Dann suchte er aber weiteren Anschluss, den er in gleichaltrigen Studiosi der Herzogenschule fand. Bonifacio war gutgläubig und lies sich von einigen dieser vermeintlichen Freunden ausnutzen. So war Bonifacio nicht nur an einer Schlägerei zwischen den Studiosi der Herzogenschule und der Kriegerakademie beteiligt. Als kräftiger und großer Kerl war er eine willkommene Verstärkung für die Studiosi der Herzogenschule.
Sein Cousin Federico, selbst an der Herzogenschule eingeschrieben, versuchte oft, seinen Cousin von dem Freundeskreis abzubringen. Erst zum Ende des Studiums konnte er Bonifacio ein wenig zur Vernunft bringen. Spätestens als dieser Melaîna della Carenio dann näher kennenlernte, ließ er von den vermeintlichen Freunden ab. Nur mit einem der Studiosi blieb er in enger Freundschaft verbunden. Zum Ende des Studiums in konzentrierte sich Bonifacio also wieder verstärkt auf sein Studium und auf seine große Liebe Melaîna.
Einer früheren Vereinbarung zwischen dem seinem Urgroßvater und Aurelio van Kacheleen zufolge arbeitet er seit seinem Abschluss als Advokat im Bankhaus van Kacheleen in Sewamund. Kurz nach seiner Ankunft dort sind Melaîna und er den Traviabund eingegangen.