Raúl ya Cortéga

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Raúl ya Cortéga (SC)
Raul.jpg
Raúl ya Cortéga

Familie: Familie ya Cortéga
Tsatag: 8. Rondra 1006 BF
Größe: 1,77 Schritt
Statur: stämmig
Haare: braun
Augenfarbe: blau
Kurzcharakteristik: flatterhaft, fröhlich,
Wichtige Eigenschaften: GE, IN, KO, MU
Wichtige Talente: Anderhalbhänder, Athletik, Geographie, Etikette
Vor- und Nachteile: Gut aussehend, Arroganz, Eitelkeit, Prinzipientreue, Balance, Beidhändig
Beziehungen: ansehnlich in Efferdas,
unter Schwertgesellen hinreichend
Finanzkraft: hinreichend
Eltern: Remundo und Perainyalina
Geschwister: Rahjadan ya Cortéga (*980), Rowin (*982 BF), Constanza (*998 BF) und Almanda (*1001 BF),
Travienstand: ledig

Raúl ya Cortéga, der Bastard
Als, mit Abstand, jüngster Spross von Remundo ya Cortéga und der Tatsache, dass er das ungewollte Ergebnis einiger, wundervoller und aufregender Liebesnächte mit der Tochter eines Ministerialen war, hatte es Raúl nie leicht.
Auch war er ein sehr teures Vergnügen.
Um den Skandal möglichst klein zu halten wurde die siebzehnjährige Perainyalina gemeinsam mit ihrer Mutter aus der Stadt geschafft und nach Kabash gebracht, wo sie bestens ver- und umsorgt bei einem guten und vertrauenswürdigen Geschäftspartner der Familie ya Cortéga die Götternamen bis zur Entbindung verbrachte. Nach der Entbindung reisten Mutter und Tochter nach Methumis zurück und die Familie bekam eine ansehnliche Abfindung.
Raúl verblieb in Kabash, bei einer Amme.
Zu seinem zweiten Geburtstag holte ihn sein Vater ab.
Offiziell hatte Remundo ein Findelkind adoptiert.
Da sich Ulvina weigerte den Bastard aufzuziehen wurde eine Kinderfrau angestellt.
Zu den beiden älteren Brüdern hatte Raúl in den ersten zehn Lebensjahren so gut wie keinen Kontakt.
Seine beiden Schwestern, die zwar sechs und acht Götterläufe älter waren spielten in seinen ersten Lebensjahren liebevoll mit ihm, aber sie gingen bald aus dem Haus um ihre Ausbildungen zu machen.

Raúl war immer stämmig, trotzdem hatte er einen großen Bewegungsdrang und war überraschend beweglich und auch ausdauernd.
Er begeisterte sich schnell für etwas, allerdings verlor er mindestens genauso schnell auch das Interesse wieder.
Einzig für den Schwertkampf konnte sich der Junge dauerhaft begeistern.
So ermöglichte es ihm sein Vater sich an Signor Enzo Comantes Schola Defensoria zum Schwertgesellen ausbilden zu lassen.
Nachdem Raùl seine Ausbildung zum Schwertgesellen beendet hatte, zog es ihn in die Welt hinaus.
Fast zwanzig Götterläufe gab es kein Lebenszeichen von ihm und in der Familie galt er bereits als tot.
Doch Anfang Boron 1045 BF tauchte er mit einem Schiff, welches von den Südmeer-Kolonien kam, in Efferdas auf. Während Rahjadan und Rowin sich sehr freuten, den tot geglaubten Halbbruder gesund, munter und nicht unvermögend wiederzusehen, hielt sich die Freude beim Rest der Familie aus unterschiedlichen Gründen in Grenzen.
Seither fungiert er als Cavalleristo der Familie und bringt die fünfköpfige, hauseigene Truppe auf Vordermann.