Gugella
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Als Wasserstraße völlig unbedeutend, trennte die Gugella bis zum horasischen Thronfolgekrieg im Norden das Liebliche Feld von Almada. An den Ufern des Flusses standen zahlreiche Wehrbauten und Wachtposten, von denen Neusüderwacht auf almadischer und Gugellabrück auf yaquirischer Seite die beeindruckendsten waren. Seitdem sich infolge der Schlacht von Morte Folnor die Taifas herausgebildet haben, verfallen viele Anlagen oder sind zumindest verlassen.
Der Fluss selbst ist an den meisten Stellen keine 50 Schritt breit, dafür aber recht tief, so dass außer an den zwei Brücken keine größeren Heere die natürliche Grenze passieren können.
Quellen
- Reich des Horas, Seite 114, 115
- Bosparanisches Blatt Nr. 29, Seite 18