Küstenfüchse

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Die Küstenfüchse sind weder gewalttätige Wegelagerer noch verzweifelte Gesetzlose, sondern eine gewitzte Diebesbande. Sie haben ihr Versteck irgendwo im nördlichen Arinkelwald und unternehmen des Nachts unblutige Einbrüche in vernachlässigte Villen in allen angrenzenden Gebieten. Bevorzugt wird der reichere Süden der Baronie Ruthor gegenüber den ärmeren und wehrhafteren Herrschaften Siltaleni, Wanka oder Arinken. Bereits mehrfach sind die Küstenfüchse von örtlichen Kräften ergriffen worden, doch immer begannen ihre Machenschaften wenig später aufs neue, so dass man vermuten muss, dass sich schon verschiedene Gruppierungen hinter diesem Namen verborgen haben.

Während des Krieges der Drachen waren sie in der ganzen Domäne Pertakis aktiv, stahlen dreisterweise sogar Eigentum des Signors von Shenilo, Endor Dorén, verschwanden danach aber genauso plötzlich wie sie gekommen waren wieder in die Wälder. Allerdings besagen Gerüchte, dass sich in der Führung der Küstenfüchse seit dem Krieg etwas verändert hat, sind doch die Wälder um Arinkel und Banquir zur Fluchtstadt verfolgter Demagogen oder Söldner geworden. Man munkelt, sie hätten sich irgendwo nördlich von Bethana in einem oder mehreren Herrenhäusern einen Unterschlupf aufgebaut.

Quellen

  • Reich des Horas, Seite 101
  • Das Reich des Horas, Seite 12
  • Preis der Macht, Seiten 28, 33
  • Aventurischer Bote Nr. 147, Seite 4
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