Nemekathäer

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Die Gruppe der Nemekathäer entstand in den Dunklen Zeiten, als der Boron-Priesters Nemekath im Lieblichen Feld sehr beliebt war. So verübten in Kuslik 502 v. BF 400 seiner Anhänger einen Massenselbstmord und bestätigten ihn in seiner Doktrin. Ab 500 v. BF gaben sich die Nemekathäer den goldgekrönten Raben (Bild:Wappen-Alanfa-klein.png) als Zeichen. Der Obrigkeit, dem Wahrer der Ordnung und Olruk-Horas II. ein Dorn im Auge, wurden viele Nemekathäer verfolgt und getötet, Nemekath wurde zum Ketzer erklärt und 495 v. BF verbannt. In der Verbannung auf den Zyklopeninseln wuchs die Gruppe der Nemekathäer vor allem in Palakar auf Pailos erneut an. Thalassokrat Zesrad duldete sie.
385 v. BF erschlugen die Nemekathäer den berühmten und mittlerweile heilig gesprochenen Bildhauer Aisyphan Osakis, erlitten aber wenig später beim Ausbruch des Amran Nemoras ein ähnliches Schicksal. Ihr heiliges Buch, der Codex Corvinus, geht verschollen. Die Überlebenden wurden von Hohepriester Nihrman nach Mengbilla geführt.
Das Zeichen der Nemekathäer wurde bei der Teilung der Boron-Kirche von der alanfanischen Ausrichtung unter Velvenya Karinor übernommen. Ob es heute noch Nemekathäer gibt, ist unbekannt.

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