Zug der Edlen

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Der Zug der Edlen war ein Heerzug freiwilliger, zumeist adliger Streiter aus dem Lieblichen Feld zur Unterstützung des Mittelreiches im Kampf gegen den Dämonenmeister Borbarad.


Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Im Efferd des Jahres 1020 BF drang Kunde von der Rückkehr des Dämonenmeisters Borbarad ins Liebliche Feld. Die Berichte von den Schlachten in Tobrien veranlasste eine große Zahl großteils junger Adliger, freiwillig nach Tobrien zu ziehen und an der Seite des ritterlichen Reichsbehüters Brin von Gareth der Bedrohung entgegenzustellen.

Organisation

Der Zug stand unter dem Kommando eines Heermeisters und seines Stellvertreters und unterteilte sich in mehrere Banner.

Heermeister - Geron von Tikalen

I. Banner des Heiligen Geron - Geron von Tikalen
II. Banner der Heiligen Thalionmel - Teucras Schwarzenstamm de Solstono
III. Banner des Heiligen Leomar - Randulfio Aurandis d' Elmantessa

IV. Banner des Heiligen Hlûthar - Wenzeslaus von Andergast
V. Banner des Heiligen Argelion - Basalion Cavafranza
VI. Banner der Heiligen Lutisana - Thiolan Berlînghan


Kriegsverlauf

Von Pertakis nach Praske

Im Travia 1020 BF bricht der Zug mit dem Ruf "Für Brin wider Borbarad!" von Pertakis über Vinsalt und Unterfels nach Almada auf. Er zählt fast 700 Streiter. Die Erzäbtissin des Bundes vom Wahren Glauben erteilt ihren Segen, bevor der Kriegszug, bestehend aus den Bannern I.-IV., Ende Travia die Grenze nach Almada überschreitet. Der Reichslieutenant Graf Khorim Uchakbar vom Yaquirtal legitimiert den Weg durch Almada. Mitte Boron erreicht man Wehrheim und vereinigt sich dort mit dem Banner des andergastischen Prinzen Wenzeslaus.
Geron von Tikalen und Gareno von Veliris, die vorausgeeilt sind, kündigen gleichzeitig auf dem Kaiserlichen Hoftag zu Praske den nahenden Zug an und unterwerfen sich dem Reichsbehüter Brin als obersten Kriegsherrn.

Ende Boron fällt Burg Praske durch Verrat, die umliegenden Lande gehen an die Schwarzen Horden verloren. In der Folge zieht der Zug ins Kaiserliche Heerlager vor Ysilia. Die Nachhut aus Methumia unter Erbprinz Thiolan Berlînghan erreicht mit Müh und Not das Heerlager und vereinigt sich vor Ysilia mit dem Edlenzug.
Von Hesinde bis Tsa liegt der schlimmste Winter seit Menschengedenken über dem Feldlager. Bei Kämpfen mit borbaradianischen Truppen sind auch unter den Liebfeldern erste Verluste zu beklagen.
Ende Hesinde wird der junge Geron von Tikalen zum Heermeister gekürt, der dem Reichsbehüter sogleich den Treueschwur leistet.

Borbaradianische Offensive und Fall Ysilias

Mitte Tsa beginnen die Borbaradianer ihre Frühjahrsoffensive, angeblich unter Borbarads persönlicher Führung kesseln sie Reichstruppen in der Grafschaft Trollzacken ein und vernichten sie.
Kurz darauf zieht ein großer Heerwurm von Kummersfelden aus nach Nordweide und Ebelried - augenscheinlich mit dem Ziel, Ysilia von Norden her anzugehen und damit einzukesseln. Das Heer des Reichsbehüters zieht der vermeintlichen Gefahr entgegen. Die liebfeldischen Edlen decken den Tross. In Wirklichkeit handelt es sich um kaum 400 Mann, die unter dem "Segen" des Prächtigen Täuschers Iribaar stehen und vielmals größer erscheinen.
Währenddesssen stoßen andere borbaradianische Truppen beiderseits nach Ysilia vor, die Stadt bereitet sich auf die Belagerung vor, die am 15. Tsa beginnt, als der Herzog sich weigert, zu kapitulieren. Das irregeleitete Heer des Reichsbehüters wird in Scharmützel verstrickt und zum Fuß der Schwarzen Sichel abgedrängt. Zwei Tage lang tobt der Kampf um die Stadt, bis am 18. Tsa klar ist: Ysilia, die letzte Bastion Tobriens, ist gefallen!

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Rückkehr

Wichtige Personen

Quellen

Persönliche Werkzeuge