Praicesca Asmodena Eslebon: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei Praicesca zeigte sich schon früh der Funke, den eine späterer Dienerin der Zwölfe in sich tragen sollte. So trat sie zum stolz ihrer Eltern das [[Novize|Noviziat]] in [[Vinsalt]] an, wo sie auch ihre Weihe erhielt. Schon im Noviziat zeigte sich bei ihr, dass sie der Strömung der Mystiker zuneigte. Als Mystikerin entschied sie sich daher auch bewusst gegen [[Aldigonenser|den Orden]] ihrer Eltern und dient heute in der Praios-Sakrale von [[Kuslik]]. | Bei Praicesca zeigte sich schon früh der Funke, den eine späterer Dienerin der Zwölfe in sich tragen sollte. So trat sie zum stolz ihrer Eltern das [[Novize|Noviziat]] in [[Vinsalt]] an, wo sie auch ihre Weihe erhielt. Schon im Noviziat zeigte sich bei ihr, dass sie der Strömung der Mystiker zuneigte. Als Mystikerin entschied sie sich daher auch bewusst gegen [[Aldigonenser|den Orden]] ihrer Eltern und dient heute in der Praios-Sakrale von [[Kuslik]]. | ||
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Aktuelle Version vom 2. Januar 2025, 14:55 Uhr
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Die Geweihte ist eine tiefgläubige Frau, die sich aus weltlichen Dingen heraushält und die Nähe des Götterfürsten sucht.
Werdegang
Bei Praicesca zeigte sich schon früh der Funke, den eine späterer Dienerin der Zwölfe in sich tragen sollte. So trat sie zum stolz ihrer Eltern das Noviziat in Vinsalt an, wo sie auch ihre Weihe erhielt. Schon im Noviziat zeigte sich bei ihr, dass sie der Strömung der Mystiker zuneigte. Als Mystikerin entschied sie sich daher auch bewusst gegen den Orden ihrer Eltern und dient heute in der Praios-Sakrale von Kuslik.
Von Efferd bis Firun 1045 BF unternimmt sie eine Pilgerreise mit ihrem Vater, die sie über Brig-Lo, Punin, Gareth, Rommilys und dann Auraleth sowie die Trollpforte gen Ost bis Beilunk führte und danach per Schiff zurück in die Heimat.