Familie Silbertaler: Unterschied zwischen den Versionen
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Zu den Pfründen der Familie gehört erklecklicher Grundbesitz innerhalb der Stadtmauern, darunter das Hotel Silbertaler, das beste am Platz, sowie das von der langjährigen [[Rahja]]-Hochgeweihten [[Belhancaris Silbertaler|Belhancaris]] gegründete Spiel- und Badehaus Urbasis. Da sich die Silbertaler zeitweise auf ihrem Wohlstand ausruhten, konnten andere urbasische Familien ihnen ihre einst unangefochtene Stellung an der Spitze der Stadt zuletzt jedoch nehmen. Dass die Familie dem Fürsten [[Traviano von Urbet-Marvinko|Traviano von Urbet]] im [[Thronfolgekrieg]] einige der besten Grundstücke der Stadt veräußerte, auf denen er dann den [[Palazzo Casciano|protzigsten Palast Urbasis]] baute, brachte ihr etwa nicht nur Freunde ein. Die erst dadurch möglich gewordene erhebliche Investition in die [[Silbertaler Bank]] scheint das wirtschaftliche (noch nicht das politische) Glück der Silbertaler mittlerweile immerhin wieder gedreht zu haben – so dass die halbe Stadt endlich wieder zurecht zu ihrem auf der Klippe über dem [[Sikram]]tal thronenden Palazzo, dem größten der "Silberpaläste" an der Ostseite [[Magistralia]]s, aufblicken kann. | Zu den Pfründen der Familie gehört erklecklicher Grundbesitz innerhalb der Stadtmauern, darunter das Hotel Silbertaler, das beste am Platz, sowie das von der langjährigen [[Rahja]]-Hochgeweihten [[Belhancaris Silbertaler|Belhancaris]] gegründete Spiel- und Badehaus Urbasis. Da sich die Silbertaler zeitweise auf ihrem Wohlstand ausruhten, konnten andere urbasische Familien ihnen ihre einst unangefochtene Stellung an der Spitze der Stadt zuletzt jedoch nehmen. Dass die Familie dem Fürsten [[Traviano von Urbet-Marvinko|Traviano von Urbet]] im [[Thronfolgekrieg]] einige der besten Grundstücke der Stadt veräußerte, auf denen er dann den [[Palazzo Casciano|protzigsten Palast Urbasis]] baute, brachte ihr etwa nicht nur Freunde ein. Die erst dadurch möglich gewordene erhebliche Investition in die [[Silbertaler Bank]] scheint das wirtschaftliche (noch nicht das politische) Glück der Silbertaler mittlerweile immerhin wieder gedreht zu haben – so dass die halbe Stadt endlich wieder zurecht zu ihrem auf der Klippe über dem [[Sikram]]tal thronenden Palazzo, dem größten der "Silberpaläste" an der Ostseite [[Magistralia]]s, aufblicken kann. | ||
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Version vom 15. Februar 2026, 13:23 Uhr
| Familie Silbertaler | Stammbaum |
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Die Familie Silbertaler ist die mutmaßlich älteste und ehrwürdigste der urbasischen Patrizierfamilien. Ihr Name ist in der Stadt seit Jahrhunderten nicht nur die Bezeichnung der hier geprägten Münzen, sondern auch ein Synonym für höchsten Patrizierstolz und Generationen überdauernden Wohlstand. In den Annalen der Stadt und den Amtslisten der Vergangenheit taucht kein Name häufiger auf als ihrer. Woher der ursprüngliche Reichtum des Hauses kam, lässt sich dabei gar nicht mehr sicher sagen – möglicherweise von der Verschiffung des Silbererzes aus den Minen des Silbertals zu den Schmieden Urbasis, an dem die Familie noch heute einen Anteil hat.
Zu den Pfründen der Familie gehört erklecklicher Grundbesitz innerhalb der Stadtmauern, darunter das Hotel Silbertaler, das beste am Platz, sowie das von der langjährigen Rahja-Hochgeweihten Belhancaris gegründete Spiel- und Badehaus Urbasis. Da sich die Silbertaler zeitweise auf ihrem Wohlstand ausruhten, konnten andere urbasische Familien ihnen ihre einst unangefochtene Stellung an der Spitze der Stadt zuletzt jedoch nehmen. Dass die Familie dem Fürsten Traviano von Urbet im Thronfolgekrieg einige der besten Grundstücke der Stadt veräußerte, auf denen er dann den protzigsten Palast Urbasis baute, brachte ihr etwa nicht nur Freunde ein. Die erst dadurch möglich gewordene erhebliche Investition in die Silbertaler Bank scheint das wirtschaftliche (noch nicht das politische) Glück der Silbertaler mittlerweile immerhin wieder gedreht zu haben – so dass die halbe Stadt endlich wieder zurecht zu ihrem auf der Klippe über dem Sikramtal thronenden Palazzo, dem größten der "Silberpaläste" an der Ostseite Magistralias, aufblicken kann.
Quellen
- Bosparanisches Blatt Nr. 33, Seiten 12-13, 18-19
