Arono

Aus Liebliches-Feld.net
Zur Navigation springenZur Suche springen

Auge-grau.png

Arono
Arono
Horasreich
Lage der Siedlung im Aurelat

Region: Aurelat
Einwohner: weniger als hundert (Stand: Ende 1047 BF)
Tempel: Rahja-Schrein
Herrschaft: Familie di Cerrano.png Familie di Cerrano (Herrschaft Arono)
Weg & Steg: Pfade nach Soria und Terrena; Mardilo
Besonderheiten: 1017 BF bei einem Hochwasser zerstört

Arono ist eine seit 1047 BF im Wiederaufbau befindliche Siedlung im aurelassischen Mardilotal. 1017 BF bei einem schweren Frühlingshochwasser zerstört, zeugten drei Jahrzehnte lang nur Ruinen in der tief eingeschnittenen Mardiloschlucht von ihr. Zum Tag der Erneuerung (1. Phex) 1047 BF wurde die yaquirische Familie di Cerrano mit der Herrschaft über sie belehnt, nachdem diese über den vorausgegangenen Winter Vorbereitungen für die Wiederbesiedlung getroffen hatte.

Geschäftiges Treiben begleitet seither die Bemühungen der neuen Herren, sich hier neben ihrem im weiteren Vinsalter Umland gelegenen Stammgut Valbeno eine zweite Heimat aufzubauen. Unter den ersten neuen Einwohnern fanden sich neben einst weggezogenen und für eine Rückkehr gewonnenen "Alt-Aronern" darum auch vorige Valbener. Eine dritte Gruppe stellen mit der Aussicht auf eine einträgliche Sesshaftigkeit angelockte Vagabunden dar.

Beschreibung

Ortsprägend für Arono ist die Vertikalität der Mardiloschlucht, die sich hier ein Stück weit verbreitert, bevor sie wieder enger wird. Die Ruinen Alt-Aronos liegen dem Fluss dabei am nächsten, während die neue Siedlung höhergelegen ist und sich über mehrere Terrassen bis zum Scheitelpunkt der rückwärtigen Klippen erstreckt. Über diese ergießt sich in einem kleineren Wasserfall auch der dem Mardilo zufließende Aronsbach. Als eins der ersten steinernen Gebäude haben die neuen Herren eine Handelsstation errichtet, die ihrer eigenen Unternehmung entlang des (nahen) Goldfelser Stiegs als Zwischenhalt dient – und zugleich Lagerhaus für die weiteren Wiederaufbaubestrebungen ist. Ein besonderer Fokus liegt dabei in der Anpflanzung von Weinreben an den nach Süden ausgerichteten Hängen. Ein kleiner Rahja-Schrein ist darum die erste den Göttern gewidmete Stätte des neuen Aronos.

Geplant ist zudem die Errichtung eines Herrensitzes oberhalb des eigentlichen Ortes, in einer Hügellage, die auch Sicht auf den nahen Baronssitz Soria weiter östlich sowie über die südwestlichen Mardiloklippen hinweg bis nach Portecorvo (und das einstige dortige Schlachtfeld) bietet.

Siehe auch