Mantrash'Mor

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Das Zwölfgöttermonument von Mantrash'Mor
Am Nordrand der Goldfelsen, hoch über dem Yaquirbogen und der Stadt Oberfels, liegt seit den Dunklen Zeiten das von Legenden umwobene Kloster Mantrash'Mor vom Bund des Wahren Glaubens.

Neben dem Kloster Göttertrutz in Tobrien steht hier der zweite vollendete aventurische Tempel, der allen Zwölfgöttern zugleich geweiht ist. Wenn der Alveranidendom in Unterfels dereinst fertiggestellt ist, soll er ebenso allen Zwölfen geweiht sein.
Dass dies jedoch noch mehr als nur ein Menschenleben dauern kann, beweist das Monument der Zwölfgötter. Schon jetzt als eines der Menschenwunder bezeichnet, sollen dereinst die Köpfe aller Zwölfgötter von der nahen Felswand auf den Yaquir hinabblicken. Bisher ist es allerdings noch nicht einmal zur Hälfte fertig gestellt: Die Häupter von Praios, Rondra, Efferd, Travia und Hesinde sind vollendet, die Arbeiten am Abbild Borons kommen jedoch nicht voran. Grangorer Baumeister errechneten eine Fertigstellung um das Jahr 1760 BF.
In den unterirdischen Hallen des in den Fels gehauenen Klosters Mantrash'Mor studieren die Brüder und Schwestern des Ordens die Schriften Illumnestras und bereiten sich auf ihre Missionen vor. Es heißt in den dunklen Gängen fände sich manch dunkles und wertvolles Geheimnis.

Mit dem Frieden von Arivor wurde das Kloster und das nahe Umland aus der alten Kronmark Yaquirbruch herausgelöst. So entstand die Fürstabtei Mantrash'Mor als neue - nur dem Horas selbst unterstehende - Provinz.

Quellen

  • Aventurischer Bote Nr. 85 Seite 21
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