Schelf

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Stadt Schelf

Schelfs Nachbarn: Kuslik, Montalban, Balthar, Fulni

Wappen
Bild:Haus Schelf.png

Wappen des Hauses Schelf

In Kürze
Region: Yaquirien (Kernlande)
Einwohner: 2000
Tempel: RON, BOR
Herrschaft: städtische Signoria, darunter vor allem Haus Schelf
Garnisonen: 60 Söldlinge in verschiedenen Diensten
Straßen: Yaquirstraße, Schelfer Straße
Gewerbe:  ???
Sonstiges:  ???

Schelf ist eine Stadt am Yaquir oberhalb von Kuslik und direkt östlich des Dalvrettawalds gelegen. Der Stammsitz des Hauses Schelf war in den vergangenen Jahren Schauplatz einer erbitterten Fehde zwischen zwei Zweigen der Familie, doch hat sich dieser Zwist durch das Aussterben des einen (genauer: des Hauses Thirindar) jüngst erübrigt.


Aventurische Quelle

»Nur wenige Meilen vor den Toren Kusliks liegt die kleine Residenzstadt Schelf. Der offizielle Sitz des Barons von Hussbek, der genauso, wie alle anderen Adligen der Region natürlich auch in Kuslik selbst residiert, fällt insbesondere durch die beiden rivalisierenden Schelf-Clans auf. Da ist einmal die Familie Thirindar von Schelf, die vor Jahrzehnten in das alte Stammhaus eingeheiratet hat. Die aus Efferdas stammende Familie, der auch die Staats-Procuratorin angehört, übernahm den Palazzo der Schelfs, sowie die Signorie und scherte sich wenig um ihre Verwandtschaft. Die Schelfs, die eigentlich nur eine Nebenlinie des alten Geschlechts sind und pikanterweise als Galahanisten gelten, erklärten sich nunmehr zu den eigentlich rechtmäßigen Schelfs, führen das alte Wappen weiter und errichteten genau gegenüber dem Palazzo Thirindar ihren eigenen Palazzo in der Stadt. Heute ist die Stadt zweigeteilt. Neben dem alten Stadtkern, in dem sich die genannten Stadtpaläste der Familien unversöhnlich gegenüberstehen, gibt es einen Stadtteil, der den Thirindars untersteht und einen der von den Schelfs dominiert wird. So verwundert es auch wenig, dass es zwei Stadtmeister gibt, sowie zwei verschiedene Garden, die sich unter dem Kommando der jeweiligen Sprösslinge veritable Straßenschlachten liefern.«

»Von der Grothe bis zum Chabab - Die Städte des Lieblichen Feldes unter dem Schein der Praios-Sonne«, Praios-Tempel zu Vinsalt, 1024 BF

Siehe auch

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