Briefspiel:Consigliowahl 1035 BF/Darions Besuche

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Briefspiel in Urbasi
Datiert auf: Praios 1035 BF Schauplatz: Stadt Urbasi, vor allem der Magistratspalast Entstehungszeitraum: April bis Juni 2013
Protagonisten: alle Mitglieder der Signoria Urbasis Autoren/Beteiligte: Aspoldo, Brahl, Dellapena, Di onerdi, Flaviora, Gonfaloniere, Horasio, Luntfeld, Macrin, Marakain, Novacasa, Ranfaran, Rondrastein, Storai, Toshy, Turani, ZarinaWinterkalt
Zyklus: Übersicht · Im Palazzo Broinho · Im Garten des Gonfaloniere · In dunklen Gewölben · Von Treppen und Pavillons · Im Fechtsaal · Im Palazzo Zorgazo · Im Studiolo · Turani-Reaktionen · Im Palazzo Zorgazo II · Bei den Dalidions · Darions Besuche


Darions Besuche

Autor: Di onerdi

Am Tage nach der Wahl überbringt Darion di Onerdi, der Ambassador der Republik Efferdas zu Urbasi, die Glückwünsche der Republik und seines Vetters, des Barons, an die siegreichen Kandidaten. Die Wünsche gelten allen Gewählten, fallen jedoch förmlich und vergleichsweise knapp aus und betonen vor allem die Person des Gonfaloniere. Weit wichtiger sind die persönlichen Besuche Darions bei den neuen oder auch alten Amtsinhabern.

Sein erster Besuch gilt dem Haus di Salsavûr, wo er dem Gonfaloniere die höflichen Glückwünsche der Republik und die fast überschwänglichen Gratulationen des Barons übermittelt. Tatsächlich hatte Darion wohl gemerkt, dass die Wahl äußerst knapp werden würde und man sagt, Baron Niccolo habe in Efferdas Blut und Wasser ob des Ausgangs geschwitzt. Der zweite Termin des Tages führt Darion zum Palazzo Lacrimosa, um dem traditionell verbündeten älteren Haus der della Pena ebenfalls zum Wahlerfolg zu gratulieren – aber auch, um Baron Leomar Rückhalt für eventuelle Probleme mit der jüngeren Linie zu versprechen.

Am nächsten Tag macht er dann der Familie Zorgazo seine Aufwartung. Die Gespräche gestalten sich dem Vernehmen nach ergiebig und in höchst positiver Atmosphäre, noch am selben Tag verlässt ein Reiter die Stadt gen Ankram, beziehungsweise Efferdas. Weitaus schwieriger gestaltet sich der Besuch bei Malvolio della Turani, zu dessen Haus die di Onerdi erst kürzlich erste Bande knüpften. Nicht nur war es Malvolio misslungen, einen Priore-Titel zu gewinnen, Darion war in seinem Haus auch der einzige, der den schwierigen Charakter Malvolios auch nur annähernd einschätzen konnte … Den Abend nutzt Darion dann allerdings für ein weitaus entspannteres Treffen mit einer gewissen Viviona della Turani.

Schließlich enden die arbeitsreichen Tage des ansonsten eher arbeitsscheuen Ambassadore am dritten Tag mit kurzen, aber ausgesucht höflichen Noten an die Familien Carasbaldi und Dalidion.

In den Folgetagen finden sich an zentralen Stellen in der Stadt Flugblätter, die die Leistungen des Gonfaloniere loben und der Stadt eine stolze Zukunft versprechen.

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