Jünger der Götter

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Die Jünger der Götter sind eine häretische Sekte, die dem Wanderprediger Pereijan von Leyden folgt. Sie wollen zum wahren Glauben zurück finden. Während des Krieges der Drachen konnten sie in der Domäne Pertakis, vor allem in Chetan und Sodanyo Macht gewinnen, wurden danach aber in alle Winde zerstreut.
Das von ihnen einst mitgegründete Consilium Draconis ist heute weit eher ein Symbol der Zusammenarbeit von Stadt- und Landadel in Shenilo, als eine ideologische Zusammenkunft.

Neuerungen

Wähnte man in Shenilo die Jünger nach dem Thronfolgekrieg als ausgeschaltet, reckte die Sekte ihr Haupt im Sommer 1034 BF erneut aus den Fluten: Aus dem Arbeitslager bei Solstono wurde Alrigio Pomona, einst Rädelsführer eines Lynchmobs gegen die Calvenisten, befreit. Bald schon sollte sich herausstellen, dass kein Geringerer als der berüchtigte Thymon Sajacon, dereinst Anführer einer dämokratischen Unruhe im Osten der Ponterra hinter der Befreiung Pomonas steckte. Nachdem Sajacon 1036 BF in Nevorten gefasst wurde, stellen von Leyen und Pomona die Führungsspitze der Jünger der Götter.

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