Burg Banquirfels

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Burg Banquirfels auf dem Banquirfels

Die Burg Banquirfels liegt oberhalb von Arinken auf dem Banquirfels und ist seit 744 BF in Besitz des Hauses di Matienna, dessen Stammsitz sie heute darstellt. Die Burg geht auf dem Castrum Castorium der Silem-Zeit zurück, wurde in ihren heutigen Zügen aber erst 283 BF errichtet. Von ihren höchsten Türmen aus soll man bei gutem Wetter bis Perainidâl blicken können, so heißt es. Unweit unterhalb der Burg liegt der Austragungsplatz der berühmten Banquirischen Turney.

Besonderes Merkmal der Burg ist die nach Osten weisende dreifach gewinkelte Schildmauer, genannt Hoher Mantel, von der ein großer Teil der Landstraße und der Banquirbrücke beschossen werden kann. Die Burg besitzt drei Bergfriede, von denen einer bei einem Blitzeinschlag zerstört wurde. Da die Burg ohnehin viel zu groß für die sie bewohnende Familie ist, wurde dieser Turm nicht wieder aufgebaut. Wegen der Verwendung dunklen Gesteins und des ausgebrannten Turmes macht die Burg Banquirfels auf Fremde wie Einheimische einen unheimlichen Eindruck. Dazu trägt auch bei, dass der Banquirfels als höchste Erhebung der Gegend sehr anziehend auf Rondras Blitze wirkt. Die Gebäude im Inneren bestehen ab dem ersten Stockwerk aus kunstvollem. Viele der Häuser sind unbewohnt und nur karg eingerichtet und dienen für die Banquirische Turney als Gästehäuser. Im Vorfeld der Landherrenhändel wurde die zuvor arg verfallene Anlage ausgebessert. Dennoch bleibt die Burg ihrem Ruf treu, ein Labyrinth leerer dunkler Gänge und steiler Treppen zu sein. Abseits der Banquirischen Turney verirren sich selten Besucher auf die Burg.

Weitere Gebäude der Burg sind Ställe, die Burgschmiede, eine Werkstatt für Streitwagen, Vorratsgebäude, die Garnison der Burggarde und die Gemächer der Familie Matienna, die auch das für niemanden zugängliche Burgarchiv beinhalten. Gäste bekommen meist einen der beiden Rittersäle zu Gesicht, wobei im Sommer bevorzugt der große mit seinen Wandteppichen genutzt wird, im Winter der kleine mit den Zierwaffen. Ein besonderes Krankenzimmer ist perainegefällig dekoriert und grenzt einerseits an den gepflegten Kräutergarten, ist andererseits aber von den meistgenutzten Wohnräumen isoliert. Viele Herrinnen und Herren Arinkens haben hier das Licht der Welt erblickt. Der unterirdische Teil der Burg beherbergt eine Zisterne, den Weinkeller, die Schatzkammer und das Verließ (derzeit unbewohnt). Viele der Gänge und Gewölbe gehen auf die Frühzeit der Burg zurück, die Zisterne weist viele Geminsamkeiten mit dem Wasserbecken Arinkens auf. Außerdem gibt es noch einen Taubenschlag für Brieftauben und natürlich die Burgkapelle. Diese ist der Rondra geweiht, wird aber seit etwa 1020 BF nicht mehr von einem Geweihten betrieben. Nur ab und zu sieht ein Eremit aus dem Kloster Rondrisfels nach dem Rechten. Einem Ersuchen an den Erzherrscher, nach dem Ende des Kriegszustands der Rondra-Kirche einen neuen Priester zu entsenden wurde vorerst nicht entsprochen, zu ausgedünnt sind derzeit die Ränge der Kirche.


Bewohner

Abbildung Name Position Besonderheiten
Haus di Matienna
Amaldo di Matienna von Arinken Burgherr, Onkel der Baronin Organisator der Banquirischen Turney
Guiliana di Matienna von Arinken Baronin von Arinken Residiert die meiste Zeit im Palazzo di Matienna in Shenilo.
Ingrimalda ya Satara Mutter der Baronin
Rahjane di Matienna von Arinken Tochter des Burgherrn Großwildjägerin, nur anzutreffen, wenn sie sich von einer ihrer Expeditionen erholt
Alborn di Matienna von Arinken Bruder der Baronin möglicher Nachfolger des Burgherrn
Khadan Aurentian von Serillio Oberhaupt des Hauses Serillio – oder was davon übrig ist möglicher Nachfolger des Burgherrn
Utharia di Matienna von Arinken Waffenmeisterin der Arinkener Bogner
Nennenswerte Bedienstete
Bal Salvamêt Majordomus, Sekretär, Camerlengo, Zeremonienmeister, etc. pp.
Randers ter Polk Hauptmann der Burggarde befehligt 17 Gardisten
Tiere und Inventar
Perhihabibi Überreste eines Streitwagens In einer abgelegenen Kammer abgestellt, von der sich die meisten Bewohner fernhalten
Kaga Schildkröte vermutlich älteste Bewohnerin der Burg
Persönliche Werkzeuge