Benutzer:Di matienna

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Spieler des Hauses di Matienna,

Nachbarn:


di Asuriol
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Aurandis
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Brahl
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Calven-Imirandi
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Carson
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Cordur
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Menaris
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Schwarzenstamm
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di Selshed
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Tuachall

Wankara
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ya Papilio

Privates

Der unfertige Banquirfels von NO
Der Kiosk von Arinken. Hier gibt es keine Zeitungen.
Eine schiefe Stadtmauer. Unbeabsichtigter Effekt, aber vielleicht passend.

Irgendwann machen

Liegengebliebenes

Erstellen

Aktualisieren/Überarbeiten

Handlungen

Notizen


Imman in Shenilo und Umgebung

  • SHB 2: Shenilo besitzt eine Immanschule unter Fornor Serlfad
  • Purpurblitz Pertakis war die Mannschaft von Shenilo und zog 1018 nach Pertakis um.
  • Daraufhin wurde Yaquirstein Shenilo gegründet, damit das Schäfersruhstadion nicht umsonst gebaut worden sei.
  • Es gibt noch Horastreu Chôrey, Superiores Solstono, Immanfreunde Contris, Cavallieros de Elmantessa, Wasserspringer Grünhainen,
  • Trainer: Asleif Thorson
  • Spieler: Mador Goldwein (zweiter Torwart), Arkasus Avint (aus Neetha), Shafar di Baliiri (Stürmer), Alrik Thallion, Mjerk ya Schelfing (Kapitän), Renato de Mhoremis (Stürmer), Mirdan Nordfeste (Stürmer)
  • "Man kann davon ausgehen, dass die Immanschule noch mehr Leben nach Shenilo bringt, als dies schon die Draconiter tun. Der Sieg der Allaventurischen Immanmeisterschaft für Amateure in diesem Jahr, hat sehr zur Bekanntheit unserer Stadt beigetragen. Dies erklärt dann auch die Tatsache, weshalb sich schon mehrere Vereine um Spieler von Purpurblitz bemühen."

Mehr oder weniger Interessantes

Ist der Forst von Arinken ein Zauberwald?
Kuslik/Arinken Wie uns allen bekannt ist, ist der Forst von Arinken das größte Holzfällergebiet Yaquirias. Tagein, tagaus gehen über 100 Holzfäller in den Forst, um dort das Holz der edlen Horasfichte zu schlagen, was sich sehr gut verkaufen läßt. Doch nun sind diese immer weniger geworden, denn alle paar Tage bleibt der eine oder andere im Wald, ohne daß seine Kollegen wissen, wohin er gegangen sei. Unter den Bewohnern Arinkens (und einiger anderer Dörfer) geht nun das Gerücht um, dieser Forst sei ein Zauberwald, der sich an den täglichen Holzfällern räche, da diese nun schon ewig von seinem Holz geschlagen hätten. Nun, dieser Wald galt bisher als sicher, so daß viele ältere Adlige dort spazierengingen, und darum muß der Wahrheitsgehalt dieser Geschichten bezweifelt werden. »Alles altes Weibergeschwätz!« war der Kommentar des Direktors des Holzfällerunternehmens 'Holzgold & Sohn, das dort die Arbeiter fällen läßt. Doch auch andere Gerüchte gehen um, von einem Entführer nämlich, von einem pervertierten Mörder, oder gar vom altbekannten Schwarzen Mann... »Wahrscheinlich ist der Grund für das 'rätselhafte' Verschwinden der Holzfäller nur eine Reaktionsuntüchtigkeit - die Holzfäller kommen nicht schnell genug vom fallenden Baum weg«, kommentierte der Hauptmann der Arinker Garde, die inwzischen schon um Hilfe geboten wurde.
- Petracon d'Alya, Redakteur des Kusliker Kurier

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