Familie di Bassalo

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Familie di Bassalo
Familienwappen
Urbasi
Horasreich
Familienwappen
Stammsitz und weitere Besitzungen

Wappen: Kreuz und Schrägkreuz in Schwarz auf Rot, belegt mit silbernen Ringen.
Stammsitz: formell Bassalo, faktisch Urbasi
Oberhaupt: Zerto di Bassalo (*981)
Wichtige Mitglieder: Pamina di Bassalo (*1014), Norinia di Bassalo (*1014)
Domänen: Feinschmiedehandwerk, Geldverleih, städtische Ämter
Bespielt von: Neli & Klimpermädchen

Die Familie di Bassalo ist ein urbasisches Niederadelsgeschlecht, das vor allem in der Silberzunft der Silberstadt seit vielen Generationen zu den wichtigsten Vertretern derselben gehört. Dabei liegen die Ursprünge der Familie, glaubt man ihren alten Dokumenten, im landsässigen Adel des näheren Umlands. Der wenige Meilen entfernte Weiler Bassalo mitsamt einiger zugehöriger Hufen Land gilt als Stammsitz, obgleich die Grundlagen des Wohlstands längst in der Stadt liegen.

Neben dem Feinschmiedehandwerk zählt die Familie seit einigen Jahren – in noch bescheidenem, aber steigendem Umfang – den Geldverleih zu ihren Domänen. Wie die Familie Iquancensa bedienen sich die di Bassalo dabei des Vorrechts, als Mitglieder der Silberzunft selbst Geldverleih zu betreiben – und grenzen sich dabei von der Silbertaler Bank ab, die dies nur mit Dispens der Zunft tun darf, jedoch von nichtzünftischen Patrizierfamilien beherrscht wird. Zerto di Bassalo, der Familienchef, zählt wenig verwunderlich zu den Kritikern der Zunftentscheidung zur Erteilung dieses Dispenses und sähe ihn am liebsten von heute auf morgen annulliert. Es gibt aber auch Stimmen, die dem Patriarchen hierbei taktische Erwägungen nachsagen: Angeblich treibe er mit dieser Drohhaltung insgeheim den Einstieg seiner Familie in größerem Umfang in die Bank vor ...

Denn der Aufstieg ins Patriziat und die Erringung eines festen Sitzes in der Signoria Urbasis sollen das eigentliche Ziel der Familie sein, die ihrem eigenen Selbstverständnis nach sowieso zu den vornehmsten der Stadt gehört. Die ehemalige Gonfaloniera Heliara di Basilio – die Namensähnlichkeit ist auffällig – wird von den di Bassalo gerne als Vorfahrin für sich beansprucht, auch wenn dies Kennern der urbasischen Geschichte zweifelhaft erscheinen muss. Es gibt vielmehr Anzeichen, dass das ausgestorbene Basilio-Geschlecht mit den Bassalo über längere Zeit in erbitterter Fehde lag.

In Stichworten

  • als Familie in der Geschichte Urbasis fest verankert, wenn auch zuletzt durch "Neureiche" (Solivino, Flaviora, Carasbaldi) überflügelt
  • versuchen durch eine (gar nicht mal aussichtslose) Politik der Opposition gegenüber der Silbertaler Bank die übrigen Patrizier zur Anerkennung ihres eigenen Anspruchs auf den Aufstieg ins Patriziat zu bringen

Stammtafel

Alle Lebensdaten nach Bosparans Fall.


Spielerfamilien
Efferdas
ya Bocca | di Camaro | della Céret | Changbari | Efferdas | Enderhân | Gerber | Kanbassa | di Malavista | Melagal | di Onerdi | d'Oro | ya Pirras | di Punta | Slin | Thirindar | Trenti | Varducchio | Villestano | Vinarii
Sewamund
Amarinto | della Carenio | Continio | Cortesinio | Degano | ya Diamero | van Kacheleen | Luntfeld | ya Mornicala | Novacasa | di Piastinza | Streitebeck | Tribêc | Vistelli | Vesselbek | Wiesen-Osthzweyg
Shenilo
Aurandis | Brahl | Calven | Carson | di Côntris |  | Curameo | Gabellano | di Matienna | Menaris | ya Papilio | Schreyen | Schwarzenstamm | di Ulfaran | Wankara
Unterfels
Aranjuez | Bolburri | Cirrention | Culming | di Monte Fuori | Pintor | Rinaldo | Rizzi | Romeroza | Rûndocca | Saldinghus | Sirensteen | Telmian | della Trezzi | Veliris
Urbasi
Aspoldo | di Bassalo | Dalidion | Flaviora | ya Malachis | della Pena ä.H. | della Pena j.H. | ya Ranfaran | vom Rauhen Berg | di Salsavûr | Scalior | Solivino | della Turani | Urbet | Zorgazo
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