Haus di Matienna

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Das Wappen des Hauses di Matienna seit 1029 BF
Das Wappen des Hauses di Matienna von 999 BF bis 1029 BF
Das Haus di Matienna von Arinken für den eiligen Leser

Wappen/Emblem: Ein grüner rotbewehrter Biber auf Silber, umgeben von einem roten Schildrand.
Herkunft: Die Familie di Matienna gehört zu den alteingesessenen Rittergeschlechtern des Lieblichen Feldes, deren Gebiete zur mittlerweile aufgelösten Baronie Holdan gehörten.
Stammsitz: Burg Banquirfels, Arinken
Schutzpatrone: Rondra, Hl. Leomar von Baburin, Boron
Berühmte Ahnen: Matienna und mehrere andere
Größe: klein, der unnatürliche Tod von über zehn Familienmitgliedern seit 1021 BF wiegt schwer.
Oberhaupt: Guiliana di Matienna von Arinken
Wichtige Mitglieder: Cavalliera Daria Elissa di Matienna von Arinken, Esquirio Amaldo di Matienna von Arinken, Baronessa Phedre von Arinken (entfernt verwandt)
Ansehen/Ruf: reaktionäre altmodische Rondrianer, die uralten ketzerischen Kulten anhängen, oder sie zumindest tolerieren
Charakter/Auftreten: oft zurückgezogen und abweisend
Einfluss/Beziehungen: ansehnlich in der Ponterra, noch vereinzelte Beziehungen im Reich durch früher häufige Mitgliedschaften in Ritterorden
Domänen: Baronie und Stadt Arinken, Banquirische Turney
Verbündete: Haus Carson
Feinde: Stadt Serillio, Haus della Carenio, Familie Tuachall
Leitspruch: Frenos mordeamus (etwa "Lasst uns die Zügel/Fesseln durchbeißen!")
Besonderheiten: Auffallend viele Familienmitglieder sind bei Unfällen verstorben


Das Haus di Matienna ist ein in Arinken beheimatetes Geschlecht mit einer langen Tradition als Ritter und Turnierveranstalter, aber auch Streitwagenlenker. Das Haus führt eine, selten von Phasen eifriger Aktivität unterbrochene, Politik der Zurückhaltung und strengen Isolation. Der Leitfaden der Matiennas ist, sich so gut wie möglich aus den Problemen anderer herauszuhalten. Ebenso erwarten sie auch von anderen, sich nicht unnötig in die Belange der Matiennas einzumischen und verteidigen sich und Arinken verbissen gegen fremden Einfluss, wodurch sich dort altertümliche Kulte bis in die Gegenwart halten konnten.

In Person von Benedict di Matienna zeigte das Haus während des zweiten Jahres des Thronfolgekrieges eine ungewohnte Aggressivität und war die treibende Kraft hinter den Unruhen in der Ponterra, bei denen sich die örtlichen Ritter im Namen Königin Salkyas erhoben, was zu einem Konflikt mit der Handelsstadt Pertakis führte, und in der Auflösung der Domäne Pertakis endete. Zwar musste man sich am Ende Prinz Ralman geschlagen geben, dennoch wurde das Oberhaupt des Hauses zum Gransignor von Shenilo ernannt. Nach dem Krieg und Benedicts Tod führt nun Guiliana di Matienna-Aurandis das Haus an und versucht gegen den Widerstand der älteren Familienmitglieder, eine aktivere Politik in Shenilo zu gestalten.


Siehe auch:

Spielerfamilien
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