Familie Menaris

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Wappen der Familie Menaris
Die Familie Menaris für den eiligen Leser

Wappen/Emblem: Schräggeviert und durch schwarze Magierstäbe abgegrenzt, blaues Pentagramm auf Silber zu Rot.
Herkunft: Kuslik zur Zeit der Magierkriege
Stammsitz: Palazzo Carolani in Shenilo
Schutzpatrone: Hesinde
Berühmte Ahnen: Carolan Schlangenstab (Erzmagier, Spektabilität der Halle der Metamorphosen zu Kuslik), Asmodena Menaris (erste Weißmagierin der Familie, führte die Menaris in den Magierkriegen nach Shenilo), Drugon Menaris (Magokrat von Shenilo), Brigona d.Ä. Menaris (Magierin und Politikerin)
Oberhaupt: Geronya Madalina Menaris (*1006 BF, Maga)
Wichtige Mitglieder: Tankred Menaris (Graue Eminenz und Erzpriester der Hesinde), Valeran Menaris (*970 BF, zurückgezogener Lehrmeister am Draconiter-Institut Shenilo), Angrond Menaris (*1003 BF, reisender Schwertgeselle)
Ansehen/Ruf: gebildet, "magisch" (dadurch bisweilen elitär), hesindegläubig
Charakter/Auftreten: selbstbewusst, überlegt, teils herablassend lehrerhaft
Größe: klein (12 lebende Mitglieder)
Einfluss: ansehnlich bis groß (in Shenilo, der Ponterra und Magierkreisen)
Domänen: Draconiter-Institut Shenilo, Ämter an einigen Magierakademien des Landes, in der Hesinde-Kirche und den Bildungseinrichtungen Shenilos, dazu recht erfolgreiche Schriftstellerei und einige Beteiligungen an Druckereien
Freunde/Verbündete: Familie Tuachall, seit den Landherrenhändeln Haus Gabellano, zuletzt Wahlbündnis mit Haus Calven
Feinde/Rivalen: Familie Gilindor (seit der Gilindor-Regentschaft), Familie Brahl (in Gestalt der Brahl-Menaris-Fehde)
Leitspruch: Magia agitat molem, Mens agitat derem. (Etwa: Magie bewegt die Erde, der Geist bewegt Dere.")


Die Familie Menaris aus Shenilo ist eine von wenigen Familien des Lieblichen Feldes (etwa neben den Gilindors aus Bethana), die über eine ausgeprägte Magiertradition verfügen - in kaum einer Generation gehörten ihr nicht zumindest ein oder zwei Zauberer an. Einige Familienmitglieder, wie zuletzt Carolan Schlangenstab, stiegen dabei bereits zu den angesehensten und bekanntesten Gildenmagiern ihrer Zeit auf.

Neben dieser Tradition, die sich auch in hervorragenden Beziehungen zum Draconiter-Institut Shenilos niederschlägt, ist jedoch ebenso ihre Verbundenheit zur Hesinde-Kirche im Allgemeinen bedeutend: Viele nicht-magiebegabte Mitglieder dienen als Geweihte in den Tempeln der Weisen Göttin oder lehren ihre Tugenden und ihr Wissen in den Schulen der bildungsbeflissenen Stadt.

Quellen

Spielerfamilien
Efferdas
ya Bocca | di Camaro | della Céret | Changbari | Efferdas | Enderhân | Gerber | Kanbassa | di Malavista | Melagal | di Onerdi | d'Oro | ya Pirras | di Punta | Slin | Thirindar | Trenti | Varducchio | Villestano | Vinarii
Sewamund
Amarinto | della Carenio | Continio | Cortesinio | Degano | ya Diamero | van Kacheleen | Luntfeld | ya Mornicala | Novacasa | di Piastinza | Streitebeck | Tribêc | Vistelli | Vesselbek | Wiesen-Osthzweyg
Shenilo
Aurandis | Brahl | Calven | Carson | di Côntris |  | Curameo | Gabellano | di Matienna | Menaris | ya Papilio | Schreyen | Schwarzenstamm | di Ulfaran | Wankara
Unterfels
Aranjuez | Bolburri | Cirrention | Culming | di Monte Fuori | Pintor | Rinaldo | Rizzi | Romeroza | Rûndocca | Saldinghus | Sirensteen | Telmian | della Trezzi | Veliris
Urbasi
Aspoldo | di Bassalo | Dalidion | Flaviora | ya Malachis | della Pena ä.H. | della Pena j.H. | ya Ranfaran | vom Rauhen Berg | di Salsavûr | Scalior | Solivino | della Turani | Urbet | Zorgazo
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